studiVZ kommt auf das iPad

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Mit stolzgeschwellter Brust wird heute auf dem VZ-Entwickler-Blog verkündet, dass die VZnet Netzwerke Ltd pünktlich zum Start des iPad in Deutschland eine eigene App an den Start bringen. Damit übernimmt man – unverhofft kommt oft – die Vorreiter-Rolle im Bereich der Social Networks.

Mit der App, die es übrigens kostenlos hier gibt, erhält man logischerweise den vollen, gewohnten Funktionsumfang der VZ-Seiten, egal ob es sich um die Profilseite, den Buschfunk oder die Übersicht der Freunde. Respekt übrigens an Tino Seeber, der das Kunststück fertig bringt, den iTunes-Link zur App drei Mal in dem acht Zeilen langen Blog-Beitrag unterzubringen – sicher ist sicher.

Da ich hier vermutlich ewig schreiben könnte, ohne eine iPad-App annähernd so gut erklären könnte, als wenn man sich Bilder dazu anschaut, poste ich hier mal einige Impressionen der VZ-iPad-App:

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Auf dem letzten Foto seht ihr neben der übersichtlichen Darstellung des Buschfunks auch, dass die „Facebookisierung“ der VZ Netzwerke weiter voranschreitet, wie wir hier schon berichtet haben.

Zur Usability der App selbst kann ich hier nichts erzählen, aber die Bilder lassen vermuten, dass die User sich sehr leicht zurechtfinden werden. Man nutzt den Platz, den uns das iPad liefert, vernünftig aus – macht also einen übersichtlichen Eindruck. Ich kann mich also der eigenen Einschätzung der Entwickler anschließen:

Im neuen Look & Feel wollen wir die außergewöhnliche iPad-Userexperience für unsere 16 Millionen Nutzer auf den Punkt bringen:Klar. Verständlich. Interaktiv.

Allerdings werfe ich abschließend noch die Frage in den Raum, wie viele der 16 Millionen Nutzer denn in nächster Zeit über ein iPad verfügen werden. Vielleicht bin ich da befangen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es überwältigend große Schnittmengen gibt zwischen iPad-Käufern und VZ-Nutzern, aber davon abgesehen wäre es natürlich nachlässig, wenn man dieses Feld unbeackert ließe. Wer von unseren Basic Thinking-Lesern würde denn zu dieser iPad-VZ-Schnittmenge gehören?

(Carsten Drees)

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