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'Telekommarkt Europa' – Von Sprachsuchen, Handy-Trojanern und Netzkooperationen

Hayo Lücke
Aktualisiert: 16. Juni 2010
von Hayo Lücke
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Einige von Euch haben es ja über Twitter oder onlinekosten.de mitbekommen, dass ich gestern nicht hier in Hürth in der Redaktion gewesen bin, sondern mich mit der Bahn auf den Weg nach Düsseldorf gemacht habe. Dort stand die große Handelsblatt Jahrestagung „Telekommarkt Europa“ auf dem Programm, die ich auch in den zurückliegenden Jahren immer besucht habe. Es ist eine der wenigen Veranstaltungen, die ich kenne, bei denen wirklich namhafte Redner an nur einem Tag zu Wort kommen. Gestern waren das unter anderem der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, o2-Chef René Schuster und der Boss von Kabel Deutschland Adrian von Hammerstein.

Angekündigt waren auch Philipp Humm und Thorsten Dirks. Beide konnten aber nicht sprechen. Der eine, weil er das Geschäft von T-Mobile USA auf Vordermann bringen soll, der andere, weil er krank im Bett lag. Gute Besserung von dieser Stelle. Und bedauerlicherweise hat noch ein weiterer Redner gefehlt. Professor Torsten Gerpott von der Universität Duisburg-Essen, der für mich so etwas wie der Telekommunikationsexperte Deutschlands ist, durfte (oder wollte?) seinen fast schon legendären Markt-Überblick zur Eröffnung des Kongresses nicht vorstellen. Sehr schade!

Trotzdem hat es einige sehr interessante Einblicke in die Telekommunikationswelt gegeben – auch wenn zu meiner Überraschung ein Großteil der Vorträge in Englisch stattgefunden haben. Wenn man darauf nicht vorbereitet ist, weil in den zurückliegenden Jahren noch deutsch die Amtssprache auf einem deutschen Kongress war, ist das ganz schön anstrengend. Nicht, weil ich dem Englischen nicht mächtig wäre, aber teilweise sind Menschen, die mit einem gewissen Akzent sprechen, echt nicht leicht zu verstehen. Kennt ihr vielleicht…

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Nun, was habe ich aus Düsseldorf mitgenommen. Einerseits die Erkenntnis, dass die EU plant, den europäischen Telekommunikationsmarkt weiter genau im Auge zu behalten. Arnoud Bader, Mitglied des Kabinetts von EU-Kommissarin Neelie Kroes, gab deutlich zu verstehen, dass in Brüssel munter über mögliche Preis-Obergrenzen diskutiert wird. Es könne beispielsweise nicht sein, dass für gleiche Dienste von Land zu Land unterschiedliche Preise berechnet werden. Deswegen wird auch darüber nachgedacht aus den 27 Einzelmärkten der einzelnen EU-Staaten einen einheitlichen Telekommunikationsmarkt zu formen. Ganz ehrlich: ob das notwendig ist, weiß ich nicht. Ich bin ja durchaus Freund der EU-Politik, aber ein gesunder länderübergreifender Wettbewerb ist mir irgendwie doch lieber. Überall muss sich die EU Kommission nicht einmischen.

Zum ersten Mal gesehen habe ich auch die Google-Sprachsuche für Android-Handys. Sie wurde in Deutschland vor ein paar Tagen vorgestellt und funktioniert echt erstaunlich gut. Zumindest, wenn ich der Live-Demo von Google Produktmanager Robert Hamilton Vertrauen schenken darf. „100 Pounds in Euro“ in das Mikrofon vom Handy sprechen, das Telefon rechnet, leitet auf die Google-Homepage um und zeigt das Ergebnis. Nett. In einem anderen Beispiel berechnete Android auf Sprachbefehl den Weg zum Picasso Museum Düsseldorf. Lustig auch die Reaktion der Kongressteilnehmer: Hamilton macht und tut, referiert erfrischend locker mit hochgekrempelten Hemdärmeln und ohne Sakko, doch alles, was er erntet ist bewunderndes Staunen. „Hey, that’s amazing!“, ruft er daraufhin in den Raum. Und was folgt? Richtig: recht kräftiger Applaus. Wie leicht wir doch alle zu steuern sind…

Ähnlich amüsant ging es auch mit Markus Linnemann und Marian Jungbauer zu, die an der Fachhochschule Gelsenkirchen am Institut für Internet-Sicherheit arbeiten. Eindrucksvoll führten sie vor, wie einfach es heutzutage möglich ist, über eine gefälschte PDF-Datei Passwörter von Privatrechnern auszulesen, über ein Handytrojaner ein fremdes Handy fernzusteuern und ein Bluetooth-Headset anzuzapfen, um Gespräche mitzuhören. Ganz ehrlich: ich habe dieses Thema bisher eher belächelt, aber das, was vorgeführt wurde, hat mich echt sensibilisiert. Die beiden haben übrigens keinen klassischen Vortrag gehalten, sondern mehr ein aufeinander abgestimmtes Showprogramm inszeniert. Ähnlich wie der Vortrag vom Google-Manager war das richtig wohltuend zwischen den recht eintönigen Vorträgen der anderen Business-Männer.

Apropos Business-Männer: zu dieser Kategorie würde ich auch o2-Deutschland-Chef René Schuster zählen. Ich habe ihn gestern das erste Mal live erlebt und gelernt, dass der Sohn deutscher Eltern in den USA aufgewachsen ist. Deswegen spricht er nicht nur sehr gut die deutsche Sprache, sondern auch ein perfektes Englisch. Was er gesagt hat? Nun, einerseits, dass das mobile Internet noch keine Killerapplikation ist, weil zu viele Menschen das Festnetztelefon dem Handy noch immer vorziehen. Aber auch, und das finde ich viel interessanter, dass er ab Sommer dieses Jahres mit verschiedenen Anbietern über Netzkooperationen sprechen will. Was das genau bedeutet? Wir dürfen gespannt sein. Insbesondere mit Blick auf E-Plus…

(Hayo Lücke / Fotos: Euroforum)

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