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Neue Deutsche Bahn-Kampagne: City-to-City setzt auf Emotionen – statt Verstand

Bei meinem letzten Artikel über die Deutsche Bahn (DB) wehte mir von Kommentatoren-Seite ein ganz schön eisiger Wind ins Gesicht. Es wurde im Kern kritisiert, dass ich ein an sich gutes Produkt in den falschen Kontext einsortiert und folglich darüber zu negativ berichtet hätte. Ich verzichte daher an dieser Stelle mal weitestgehend auf eine eigene Wertung des nachfolgenden DB-Angebots und bitte euch, das für mich zu übernehmen.

Wie die in dem Bereich stets gut informierten Kollegen von Turi in der vergangenen Nacht berichteten, hat die Deutsche Bahn den Frankfurter Ableger der internationalen Werbe-Agentur Ogilvy&Mather damit beauftragt, ihr Image ein wenig aufzupolieren. Und wie funktioniert so etwas besser, als wenn das eigentliche Produkt oder eben das dafür verantwortliche Unternehmen in den Hintergrund rückt. Zumal dann, wenn zumindest Letzterem ein Touch von negativer Konnotation anhaftet. Und noch besser wird es, wenn stattdessen auf der freigewordenen Bühne etwas präsentiert wird, das unsere Herzen weich werden lässt: Menschen und sie verbindende Emotionen. Nachfolgend also Vorhang auf für den – in meinen Augen sich wenig von vielen seiner Vorgänger unterscheidenden – „City to City“-Spot:

Ab heute bewirbt sich die Bahn damit nicht nur im Netz, sondern auch in Zeitungen, Zeitschriften, im Fernsehen sowie in digitalen Medien Bahnhofsumfeld begegnen.

Die Inhalte des 29-Euro-Angebots kommentiert eine Bahnsprecherin übrigens mit den Worten: „Wer Bahn fährt, spart Geld, wer Bahn fährt, gewinnt Zeit. Denn mehr als einsteigen und entspannen muss man nicht tun, um bequem, schnell und günstig dort anzukommen, wo man hin will: direkt in die City.“ Natürlich kann man da als Kunde anderer Meinung sein. Irgendjemand von euch, der diese Ansicht teilt?

(Marek Hoffmann / Foto)


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Über den Autor

Marek Hoffmann

Marek Hoffmann hat von 2009 bis 2010 über 750 Artikel für BASIC thinking geschrieben und veröffentlicht.

37 Kommentare

  • Ich fahr gerne Bahn.
    Ja, das Unternehmen hat Fehler gemacht, einige. Und natürlich läuft nicht immer alles perfekt, aber wenn man sich mal anschaut wie hochkomplex das System ist, sollte das eigentlich keinen mehr wundern.
    Mit dem Auto habe ich Stau und eine größere Unfallgefahr und kann mich während der Fahrt nicht mit anderen Dingen beschäftigen. Mit dem Flugzeug hab ich den ganzen Mist mit einige Stunden früher da sein (und erst mal zum Flughafen und von dort weg kommen) und den Sicherheitschecks und den Beschränkungen was man alles nicht ins Bordgepäck mitnehmen darf, etc.
    Bahn fahren ist im Großen und Ganzen das umweltfreundlichste und meines Erwachtens auch stressfreieste um von A nach B zu kommen. Und auch nicht so besonders teuer. Ich schätze Deutschland jammert da mal wieder auf sehr hohem Niveau.

  • Finde den Spot auch gelungen. Ich zumindest fahre gerne Bahn und wenn man bedenkt was dieser Konzern an Infrastruktur zur Verfügung stellt und wie größtenteil Reibungslos das alles abläuft so kann man dann schon ein Lob dafür aussprechen.

    Ich mag die Bahn.
    Und ja, ich fahre täglich Bahn und habe wirklich selten irgendwelche Ausfälle oder Verspätungen.

  • Ich bin selber Pendler mit der Bahn und verkneife mir das wiederzugeben was ich in 3 Jahren an inkompetenz und unglaublichem erlebt habe. Teilweise würde man es mir wahrscheinlich auch gar nicht glauben, wenn man es nicht selbst erlebt hat.

    Aber wenn die Bahn eins nicht ist, dann günstig. Strecke z.B. Berlin -> Bielefeld 79,50€ mit Platzreservierung, sonst kann man in den so gemütlichen und teils überfüllten Zügen nähmlich stehen.

    So, gut 80€ für 390 Km, das verbrauche ich mit meinem Auto nicht und wenn dann mal eine zweite Person dazu kommt (also 160€), da ist das Auto aber sowas von günstig.

    Ja ihr merkt es schon, ich liebe die Bahn.

    So und warum fahre ich trotzdem mit der Bahn?
    Weil die BahnCard 50 meine Kosten die ich als Einzelperson habe wieder raushaut, aber selbst diese vergünstigten BC Preise sind für den Service immer noch zu viel.

    Achso, wer bis jetzt immer Glück hatte und bei der Bahn noch keine Verspätungen erlebt hat, der sollte mal Lotto spielen. Wo ich schon überall festgesessen habe, weil so viel Verlass auf die Bahn ist, aber immerhin, man sieht etwas von der Welt.

    Vielleicht gibt es ja auch noch Leute die positive Erfahrungen gemacht haben. Ich bin gespannt.

  • Spot ist in Ordnung, muss er ja auch sein, wenn dafür eine Menge Kohle ausgegeben wird. Leider ist meine Erfahrung mit der Bahn nicht so gut.

    Zugfahrt von Ki->Stuttgart hat 10 oder gar 11 Stunden gebraucht. Mal brannte ein Wagen auf der strecke – nicht unser – mal mussten wir auf Personal warten und und und. Zurück bin ich geflogen. Nach Stuttgart hin, check in, eine Stunde Flug nach HH und eine Stunde Zurück; alles in allem ca vier Stunden. Dazu mit 70€ zu ~100€ auch noch günstiger.

    Wenn ich sie jedoch für Arbeit nutzen ‚müsste‘, täte ich es sicherlich. Also wenn alles in der Nähe ist und nicht viel Umsteigeri dabei ist etc.

    Ferner war mein Eindruch von den 29€-Tickets so, dass sie immer vergriffen oder nicht auf meinen Strecken war.

  • Die sollten das hier mal als Werbesport nehmen. Nach dem Motto: „bei uns kann auch mal herzhaft gelacht werden“

  • @pamka: Ich stimme zu…Deutschland jammert auf hohem Niveau.

    Ich fahre seit zwei Jahren jeden Tag (!) aus dem Münsterland 1 Std. Regionalexpress ins Ruhrgebiet und, ja…es gibt Verspätungen, ja, es gibt mal einen Zugausfall…aber auf’s Jahr gerechnet klappt das alles sehr gut und ich kann schlafen, lesen, lernen, arbeiten und habe bis auf 5-6 Ausnahmen auch immer einen Sitzplatz.

    Bei Kritik an der DB werden gerne individuelle, einzelne Erlebnisse auf die gesamte DB bezogen. Und dies halte ich nicht für gut, wenngleich die DB und vor allem auch die Politik noch viele Hausaufgaben erledigen müssen. Aber m. E. wird der Straßenverkehr immer noch dem Zugverkehr vorgezogen…

    Ach ja…eins noch: Sehe jeden Morgen, wirklich fast jeden Morgen den Stau auf der A 40…aber das ist in Ordnung, da ist „Man(n)“ ja in seinem Auto unterwegs

  • Pendle seit 3 Jahren von Heilbronn nach Stuttgart mit der Bahn. Das kostet mit bei dem DB Job Ticket ~1800 € im Jahr.
    Das mag sich nun viel anhören, aber selbst mit meiner Diesel Hure, die schon viel KM drauf hat und sicherlich nicht mehr viel an Wert verliert, so würde mich das mit Benzin, Verschleiss, Versicherung und sonstigen Mehrkosten sicherlich mehr als das doppelte Kosten.
    Auch wenn viele immer über die Bahn und deren Unpünktlichkeit und Unzuverlässigkeit schimpfen – wenn ich die letzten 3 Jahre zusammenfasse bin ich was das betrifft sehr zufrieden, das das obwohl auf unsere Strecke wirklich alte Regional Bahnen eingesetzt werden und der maximal komfortable Zug ist hierbei ein Inter Regio Express, von dem „Komfort“ eines InterCity keine Spur.
    Würde ich diese Strecke mit dem Auto Pendeln, bräuchte ich im Schnitt gesehen sicherlich mehr Zeit und Geld. Was für mich aber der größte Vorteil ist, ist die Entspanntheit, mit der ich zu Hause ankomme. fahre ich nur einmal mit dem Auto, dann bin ich doch tierisch genervt von den ganzen Iditoten die da mit dem Auto rumfahren und es einfach nicht blicken. Zudem könnte man auf der Strecke meinen, dass das Auto fahren trotz aller Kosten noch viel zu billig ist 😉

  • Ich fahre sehr gerne Bahn. Gerade im ICE kann man sich entweder entspannen oder was Produktives machen. Da die Alternative in den meisten Fällen eine Fahrt mit dem Auto ist, gebe ich dem Zug klar Vorfahrt.
    Autofahren (also gerade wenn ich selbst fahre) kommt mit immer viel mehr wie Warten vor: Man sitzt da, hält das Lenkrad und … es dauert. Bevor ich mich da dann mit Hörbüchern oder sonstwas ablenke, sitze ich 10mal lieber im Zug.
    Außerdem: Da kann ich immer so interessante Gespräche führen ( oder MITHÖREN!)
    😉

  • Wer über die deutsche Bahn schimpft, sollte mal eine Rundfahrt in Europa machen (mit der Bahn natürlich). Am Balkan sehen die Züge aus als würden sie gleich auseinanderfallen, es gibt keinerlei Zugdurchsagen oder Information am Bahnsteig. In Griechenland das gleiche Spiel, nur dass die Züge neu sind -dafür aber richtig versifft und kein Wagen ohne Graffiti. Bei einer Fahrt von Athen nach Thessaloniki fiel im Tunnel Licht- und Klimaanlage aus und es hat sich nicht EIN Grieche beschwert. Die haben lächelnd Fächer rausgezogen. In Frankreich und Spanien sind die Fernzüge reservierungspflichtig und im Sommer nahezu immer ausverkauft – Pech gehabt. Dann lieber ein überfüllter ICE, in den ich flexibel einsteigen darf. In Madrid und Barcelona ist es quasi unmöglich, eine Fahrkarte zu kaufen. Es gibt drei Schalter: Abfahrt heute, morgen, internationales Ticket. Und jeder ist mit 1 Person besetzt. Manchmal machen sie die Schalter auch einfach während der Öffnungszeiten dicht. Und in Deutschland beschweren sich die Leute über ausgefallene Reservierungsanzeigen. Solche Anzeigen gibt es in Österreich, Slowenischen Nachtzügen, Schweiz, aber dann sieht es schlecht aus im ganzen Rest von Europa. Ich werde nie wieder etwas gegen die Bahn sagen. Der Spot ist gut gemacht!

  • Nein, aber die griechische Bahn macht auch nicht solche Werbespots.

    Ich bin auch Pendler, seit 4 Jahren vergeht nicht eine Woche wo es mindestens ein gravierendes Problem gab. Diese Woche wars einmal 45 MInuten Verspätung und ein „Personenschaden“. Wofür die Bahn nichts kann. Aber die folgende HIlfe „kann ich ihnen nicht sagen“ gehen Sie zum Auskunftsschalter etc. hat uns 2 Alternativzüge verpassen lassen.

    Und dann fühlt man sich schon etwas veralbert.

  • Ach, da steckt ja noch ein Film dahinter …

    Der Film ist schon ohne Ton richtig zum Brechen! Mit Ton werde ich mir das nicht antun.

    In einem früheren Leben bin ich recht viel und gern Bahn gefahren. Auch grundsätzlich hat mich Eisenbahn immer interessiert.

    Die DB und ihr Spitzenpersonal verursachen mir allerdings einen konstanten Würgereiz. Alle Eisenbahner hat man herausgedrängt, das Wort „Eisenbahn“ will man da seit Jahren nicht mehr hören und verwenden. Es geht nur um Geld, da ist jedes Mittel recht, Anbiederung an Lifestyle sowieso und viele andere Dinge (man erinnere sich an den Lokführerstreik) auch.

  • Ich ziehe Bahnfahren dem Auto vor. Man setzt sich in den Zug und kann abschalten. Wenn man zeitig genug bucht kann es mit Dauerspezial auch günstig sein. Und auch Mitfahrgelegenheiten sind für mich keine wirkliche Alternative. Dieser Nerv da jemanden zu finden und nicht zu wissen ob man heil ankommt…

    Allerdings: das komplizierte Preissystem geht gar nicht. Erkläe mal jemanden der aus dem Ausland zu Besuch kommt, wie er ein (günstiges) Bahnticket kaufen soll… ???

    Beste Grüße

    E

  • Ich fahre gerne Bahn, aber ich (bei)fahre auch gerne Auto. Was Pannen oder Verspätungen angeht kann ich mich nicht entscheiden, wo die schöneren waren. Allerdings ist das Auto günstiger (ab zweiter Person) und spontaner im Fernverkehr.
    Auf dem Weg zur Arbeit freue ich mich immer, dass ich nicht täglich im Stau stehen muss. So lange Fahrgemeinschaften nicht beliebter werden, bleibe ich bei RE und Straßenbahn.

  • @21 Fahrgemeinschaften werden meiner Meinung nur deshalb nicht beliebter, weil viel zu viele Leute die Ängste von #20 teilen.

    Ich habe meine Mitfahrer bisher immer sicher ans Ziel gebracht und bei mir ist noch keine Tür während der Fahrt abgefallen ;-).

  • derjenige mit dem A40 Vergleich hat einfach recht… die ganze Strecke Stau und wenn man dann mal in die Autos guckt: eine Person.
    nur schade, dass immer mehr davon Wind bekommen und die traditionellen Pendler-Züge morgens und abends immer voller werden.

    Langstrecke mit der Bahn ist allerdings oft nervig, unflexibel und teuer. Dortmund->Hannover ist so ein Beispiel, wo ich schon oft genug Schlipsträger mit Tschibo-Abreißheftchen gesehen hab (was ja an sich nix schlechtes ist).

  • Vergleiche der Preise mit dem Flugzeug (oder auch dem Auto) sind erst dann gerechtfertigt, wenn beide geich besteuert sind und nicht manche Verkehrsträger exorbitant auf Kosten der Allgemeinheit wüten (siehe „Externe Kosten des Verkehrs“).

  • Ich steh auch gern in der Bahn…locker Platz in dem Spot, kenne ich so nicht….aber wie lustig ist das YouTube Video bitte….hab Tränen gelacht!

  • Ich fahre nicht regelmäßig mit Fernzügen, im Jahr vllt. 5x. Aber ich hatte noch nie größere Schwierigkeiten.. Keine Ahnung, der Kelch geht immer an mir vorüber 🙂 oder aber, die „Probleme“ werden aufgebauscht..

    Den Spot finde ich gelungen.

  • Mir ist bisher nicht aufgefallen, daß man auf Zugfahrten Lebensbekanntschaften treffen kann, allerdings fahre ich auf Fernreisen meistens (dienstlich) in der ersten Klasse, und dort befindet sich die Zielgruppe dieses Werbespots wohl weniger.

    Dennoch halte ich die Grundidee, einen emotionalen Werbespot zu schalten, für relativ stimmig. Die Bahn ist ein emotionales Verkehrsmittel – die meisten mögen sie entweder oder mögen sie nicht, egal ist sie interessanterweise den wenigsten. Das hat nicht mal was mit gelungenen und/oder weniger gelungenen Aktionen der letzten Jahre zu tun, sondern beginnt ganz ohne dies teilweise schon in der Kindheit. Viele von uns sind fasziniert von der Technik (Modelbahner anwesend?!?!?), jedenfalls bis zu einem gewissen Alter. Ab dem Zeitpunkt, wo man den eigenen Führerschein hat, nimmt diese Faszination üblicherweise ab, und die Stimmung verkehrt sich ins Gegenteil, wenn man mit der Bahn einige Monate lang zum Wehrdienst muß. Plötzlich steht die Bahn für Abschied, und man ist nach einer Weile froh, nichts mehr damit zu tun zu haben.

    Später im Beruf stellt man dann womöglich fest, daß es angenehmer ist, sich in ein paar Stunden Fahrt ans Ziel schaukeln zu lassen, als den Stress der eigenen Autofahrt auf sich zu nehmen.

    Leider klappt das immer nur dann recht gut, wenn man zwischen Ballungszentren unterwegs ist, in der Fläche sieht das schon wieder ganz anders aus (kein Wunder, daß man im Werbespot nur den ICE von innen sieht) – vor allem, wenn man sich den Zustand mancher Vorortzüge ansieht (von S-Bahnwagen mal abgesehen, die neueren sind gefälliger, aber mal abwarten, wie das am Ende ihrer Laufzeit aussehen wird – die älteren haben immerhin schon etwa 40 Jahre auf dem Buckel, da würde mein Astra auch ganz schön alt aussehen).

    Also: Unterm Strich eine recht gelungene Werbeidee, wenn auch nicht gerade aus dem echten Leben gegriffen. Sachliche Argumente gab es in den letzten Jahren auch immer wieder, also warum nicht mal so?

    Übrigens ist das nicht die erste emotional angehauchte Bahnwerbung – man erinnere sich z. B. an den Slogan ‚Alle reden vom Wetter, wir nicht‘ aus den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts, der vom Winter danach ad absurdum geführt wurde 😉

  • Ich bin zwar in vielen Diskussionen um die Bahn ein Verteidiger der Bahn, ich versuchs aber denoch möglichst wenig damit zu fahren. Es nervt einfach wie unterschiedlich Schaffner getrimmt werden. Mal wird so gehandelt, mal so.
    Der Ticketjungle ist ebenfalls sehr anstrengend und nervig. Auch dass am Schalter nur teure Tickets verkauft werden, die billigeren (z.B. Ländertickets) werden aber nichtmal erwähnt. Auch nicht das man sie am Automat bekommt.

  • Ich fahre gerne Bahn, jedoch nicht S-Bahn oder Regionalbahn.

    Regional-Express gefällt mir, man hat etwas mehr Platz und kann es sich auf einem der 2Sitzer gemütlich machen.

    Ich persönlich würde auch immer mit dem Auto fahren, leider hab ich das Geld von meinem Platin und Zahlreichen Plattenverkäufen in Alkohol investiert und kann mir das Auto jetzt nicht mehr leisten.

  • hab noch was vergessen:

    Die Sache mit den Verspätungen:
    – Da kann die Bahn nix für es sind oft Leute die meinen sich vor den Zug werfen zu müssen, die noch Schnell über den Bahnübergang wollen (mit auto, oder ohne),
    – Die sich in die Türe stellen weil der beste Freund noch mitfahren will aber erst in 2 Minuten da ist
    – Die rausgeworfen werden (von der Polizei)
    – Die im zug zusammenbrechen und der Notarzt muss erst antanzen
    – Die meinen über die Gleise spazieren zu müssen (Streckensperrung)
    – Die meinen im Zug auszurasten und alles kaputt zuschlagen

    Jeder Lokführer hat in seiner „Karriere“ ca. 5 Leute die ihm vor den Zug springen, …. ballert euch das mal rein, daher kommen auch viele Verspätungen etc. was kann der Konzern DB denn dafür? Schon klar das die nicht sagen hey wir haben oft Verspätung / Ausfälle weil sich irgendwelche knüppel vor den zug werfen (dann merken die leute die vor hatten sich mit Tabletten vollzupumpen ja auch noch das es effektiv scheint sich vor nen zug zu werfen und es gibt noooch mehr Verspätungen) deshalb steht sowas auch nur selten in der Zeitung.

  • hab noch was vergessen:

    Die Sache mit den Verspätungen:
    – Da kann die Bahn nix für es sind oft Leute die meinen sich vor den Zug werfen zu müssen, die noch Schnell über den Bahnübergang wollen (mit auto, oder ohne),
    – Die sich in die Türe stellen weil der beste Freund noch mitfahren will aber erst in 2 Minuten da ist
    – Die rausgeworfen werden (von der Polizei)
    – Die im zug zusammenbrechen und der Notarzt muss erst antanzen
    – Die meinen über die Gleise spazieren zu müssen (Streckensperrung)
    – Die meinen im Zug auszurasten und alles kaputt zuschlagen

    Jeder Lokführer hat in seiner „Karriere“ ca. 5 Leute die ihm vor den Zug springen, …. ballert euch das mal rein, daher kommen auch viele Verspätungen etc. was kann der Konzern DB denn dafür? Schon klar das die nicht sagen hey wir haben oft Verspätung / Ausfälle weil sich irgendwelche knüppel vor den zug werfen (dann merken die leute die vor hatten sich mit Tabletten vollzupumpen ja auch noch das es effektiv scheint sich vor nen zug zu werfen und es gibt noooch mehr Verspätungen) deshalb steht sowas auch nur selten in der Zeitung……………..

  • Die Bahn und ihr Image…

    Ist ja lustig…Gerade auf Twitter einen Link erhalten zu einem Blogeintrag, wo darüber berichtet wird, wie die Bahn ihr Image verbessern will… Wäre es nicht mal sinnvoller, zu Messen und Fussballspielen mehr Züge einzusetzen, oder die kürzeren mit 1…

  • Ist hier wieder die PR-Agentur von der Bahn am Werk? So viele unecht wirkende begeisterte Bahnfahrer auf einem Haufen…

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