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Anhänger gegen Cash – Hat Twitter endlich sein Geschäftsmodell gefunden?

Nils Baer
Aktualisiert: 29. September 2010
von Nils Baer
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Auf der Suche nach einem dauerhaft tragfähigen Businessmodell führt Twitter nun neben „Promoted Tweets“ und käuflichen „Trending Topics“ eine dritte Werbeform ein: „Promoted Accounts“. Hinter diesem Namen verbirgt sich die kommerzielle Variante des „Who to follow“-Features. Bei der im August dieses Jahres eingeführten Funktion werden den Nutzern aufgrund ihrer Interessen weitere passende Konten vorgeschlagen werden, denen es sich nach Ansicht des Systems zu folgen lohnt. Die Vorlieben des Nutzers sollen auch bei der bezahlten Version berücksichtigt werden, die Firmen können sich aber mit ihrem finanziellen Beitrag nach vorne drängen.

Gleichzeitig wurde bekannt, dass das Schnäppchenangebot @earlybird wegen fehlenden Erfolgs wieder eingestellt wird. Im Juli dieses Jahres eingeführt, machte diese Idee allerdings auch den Eindruck, das Unternehmen suche verzweifelt und völlig planlos nach einer Möglichkeit, mit ihrem Angebot endlich Geld zu verdienen. Die aktuellen Marketingmodelle fügen sich hingegen deutlich besser in den Dienst ein und scheinen sich organisch aus dem Angebot entwickelt zu haben. Auch wenn man vielleicht zugeben muss, dass nach der Einführung von kommerziellen Tweets und Trends die dritte Idee nun nicht unbedingt mit Innovationskraft überrascht.

Wie schon bei den beiden bekannten Promotionformen kennzeichnet die Plattform die aus finanziellen Gründen bevorzugten Vorschläge als Werbung. Dadurch bleibt das Vorgehen des Kurznachrichtendienstes transparent. Die Firmenkunden aber haben den Vorteil, dass einmal angeworbene Follower die weiteren Mitteilungen nicht mehr als Anzeigen, sondern als normale Inhalte wahrnehmen. Allerdings sind wohl nicht alle Unternehmen von der Durchschlagskraft des Marketings auf Twitter überzeugt. Das „Wall Street Journal“ hatte am vergangenen Sonntag berichtet, viele PR-Verantwortliche zeigten sich nach ersten Tests eher zögerlich und müssten sich an diese Art des Konsumentendialogs erst noch gewöhnen.

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Der zuständige Manager der Microblogging-Plattform, Dick Costolo, sieht das alles natürlicherweise weitaus positiver. Fünf Prozent der bezahlten Tweets würden von den Nutzern kommentiert oder weiterverbreitet. Damit übertreffe der Erfolg des Systems deutlich die Erwartungen des Unternehmens. Deswegen stünden nun auch die Verantwortlichen Schlange bei seiner Gesellschaft, um Werbeverträge auszuhandeln. Bisher hätten über vierzig Firmen im 140-Zeichen-Dienst geworben, am Ende dieses Jahres sollen es bereits über hundert sein. Wenn man Costolo glauben kann, dann hat Twitter nun wohl endlich sein Geschäftsmodell gefunden.

(Nils Baer)

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vonNils Baer
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