Angry Birds aufs All losgelassen: Rovio veröffentlicht Space-Version

Jürgen Vielmeier


Einer der Vorteile an meinem Job? Ich darf während der Arbeit Angry Birds spielen. Zumindest heute, nachdem Rovio die neue Version des beliebten Spiels veröffentlicht hat: Angry Birds Space. Erster Eindruck der iPhone-Version: Das Prinzip bleibt gleich, aber die Parameter haben sich geändert. Man schießt weiterhin mit Vögeln auf Schweinchen, aber die Flugbahnen sind neu. Die Devise der Originalversion „Was hochfliegt, muss auch wieder irgendwo landen“, gilt nicht mehr. Was am Ziel vorbeifliegt, fliegt für immer im All, verpufft oder verglüht in der Atmosphäre.

Dafür kann man jetzt um die Ecke schießen, je nach Level die Schussrichtung variieren, künstliche Atmosphären verpuffen lassen, neue Waffen einsetzen. Das Spiel kostet für das iPhone 79 Cent, für das iPad 2,39 Euro, für die MacOS-Version 3,99 Euro, für den PC 5,95 Euro, für Android ist die werbefinanzierte Version kostenlos.

Die Geschichte dahinter? Laut Promo-Video (oben) haben die bösen Schweinchen ein Raumschiff gebaut und verduften mit dem goldenen Ei der lieben, netten Vögelchen ins All. Das bedeutet Krieg. Angry Birds Space scheint eine nette Neuauflage des Spiels zu sein, die sicher wieder Rekorde feiern wird. Langsam würde man von Rovio allerdings ganz gerne mal etwas anderes sehen.

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(Jürgen Vielmeier, Bild: Rovio)

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Jürgen Vielmeier ist Journalist und Blogger seit 2001. Er lebt in Bonn, liebt das Rheinland und hat von 2010 bis 2012 über 1.500 Artikel auf BASIC thinking geschrieben.