Asus Fonepad: Ein Tablet zum Telefonieren

Christian Wolf

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Irgendjemand verwundert? Angesichts von Smartphones, die längst in Display-Größen von 5 Zoll und mehr vorstoßen, ist ein Tablet mit Telefonfunktion ja nur konsequent. Auf dem MWC gab es diese Geräteklasse gleich in zweifacher Ausführung zu sehen. Nummer 1 kommt von Samsung: das Galaxy Note 8.0.

Nummer 2 wurde heute von Asus präsentiert und wird im 7-Zoll-Format unter dem passenden Namen Fonepad geliefert. Der Flachrechner verfügt über 3G- beziehungsweise HSPA+-Unterstützung bei Sprach- und Datenübertragung und kann im Freisprechmodus oder via Bluetooth-Headset für Anrufe über das Mobilfunknetz genutzt werden.

Das IPS-Display erreicht eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln und wird von einer 1,2-Megapixel-Kamera flankiert. Auf der Rückseite ist (allerdings nicht bei allen Ausführungen – so auch nicht bei dem in Deutschland erhältlichen Modell) eine zweite Kamera mit 3 Megapixeln verbaut. Unter der Haube finden sich ein Intel-Atom-Z2420-Prozessor, 1 GB RAM und 8 beziehungsweise 16 GB Speicherplatz, der via microSD-Karte um bis zu 32 GB ausgedehnt werden kann. Mit einer Akkuladung soll sich das Fonepad bis zu neun Stunden betreiben lassen. Als weltweiter Marktstart wird März genannt. Preis: ab 219 Euro. In Deutschland wird das Fonepad ab April mit 16 GB Speicher für 229 Euro zu haben sein.

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Bleibt noch die Frage, wen Asus damit eigentlich anspricht. Hierzu heißt es, das Fonepad richte sich an Nutzer, die sowohl auf Smartphone als auch Tablet Wert legen, aber nur ein Gerät mit sich herumtragen wollen. Zudem ließen sich so Kosten sparen, da nur noch ein Mobilfunkvertrag für Sprache und Internet benötigt würde. Nunja. Ein schönes Tablet ist es aber zweifelsohne – das Nexus 7 lässt grüßen. Zu einem ziemlich attraktiven Preis.

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Bild: Asus

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Christian Wolf wird am Telefon oft mit "Wulff" angesprochen, obwohl er niemals Bundespräsident war und rast gerne mit seinem Fahrrad durch Köln. Er hat von 2011 bis 2014 für BASIC thinking geschrieben.