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Projekt WiSee: Uni Washington entwickelt WLAN-basierte Gestensteuerung, die in der gesamten Wohnung funktioniert

Thorsten Nötges
Aktualisiert: 07. Juni 2013
von Thorsten Nötges
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Die Musik leiser drehen ohne Fernbedienung, den Videostream pausieren, ohne aufstehen zu müssen – mit Gestensteuerung alles kein Problem. Aber selbst aktuelle Geräte wie Microsofts Kinect brauchen eine direkte Sichtverbindung, um überhaupt eine Geste identifizieren zu können. Damit ist die Nutzung auf den Bereich vor der Konsole beschränkt. Und dann ist da auch noch die Frage nach der Beleuchtung, auch wenn die sich bei der neuen Xbox One und ihrer Infrarot-Kamera nicht mehr stellen wird.

WiSee_screenshot - http://wisee.cs.washington.edu/#wisee

Aber ohne zusätzliche Geräte?

Viel besser wäre es doch, wenn Gestensteuerung in der gesamten Wohnung funktionieren würde, ohne Sichtverbindung und durch Wände hindurch. Und das am besten auch noch ohne zusätzliche Kameras, die an strategischen Punkten verteilt werden müssen. Ein Forschungsteam der Uni Washington hat sich vorgenommen, genau das zu entwickeln – und sie sind schon auf einem ziemlich guten Weg.

Besonders praktisch an ihrem System ist die zugrundeliegende Technik, die mittlerweile in vielen oder sogar den meisten Haushalten vorhanden ist: WLAN. Das Projekt WiSee verbindet handelsübliche WiFi-Hardware mit einem Empfänger, der konstant die Werte und Frequenzen der drahtlosen Kommunikation in der Wohnung überwacht. Smartphones, Computer, Tablets und andere WLAN-fähige Geräte dienen dabei als Signalquelle. Deren Kommunikation mit dem Router wird durch den WiSee-Empfänger überwacht. Kleinste Abweichungen im Signal, die beispielsweise durch bestimmte Bewegungen ausgelöst werden – sogenannte Doppler-Verschiebungen –, werden vom WiSee-System erfasst, ausgewertet und als Steuerbefehle an entsprechende Geräte weitergeleitet.

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Wildes Gestikulieren führt (zum Glück) zu nichts

Es braucht sich aber niemand Sorgen zu machen, dass beim Griff nach der Kaffeetasse plötzlich die Heizung losbollert. Das System reagiert erst auf Gesten, wenn vorher eine bestimmte Aktivierungsgeste registriert wird.

Damit sollen zum einen Fehlinterpretationen verhindert werden, andererseits kann eine solche Initialbewegung – oder auch eine Reihe von Gesten – als Passwort fungieren, um das Ausnutzen des Systems durch Außenstehende zu verhindern. Letzteres wäre bei Funktionen wie Licht an- oder ausschalten vielleicht noch zu verschmerzen, könnte aber je nach programmierter Funktion durchaus riskant werden.

Neun Gesten werden erkannt

Getestet wurde das System in einem Zwei-Zimmer-Apartment und in einem Großraumbüro, beide Male mit ähnlichem Erfolg. Laut eigener Aussage kann WiSee bisher neun verschiedene Gesten erkennen, mit einer Zuverlässigkeit von 94 Prozent. Dank mehrerer Antennen am WiSee-Empfänger können bis zu fünf Personen unabhängig voneinander erkannt werden. Sobald jemand die Aktivierungsgeste ausführt, fokussiert das System auf die Person und wartet auf weitere Gesten.

Mit mehreren Antennen sollen so auch mehrere Personen gleichzeitig auf das System zugreifen können. Das Team arbeitet daran, das System noch zuverlässiger zu machen und mehr Gesten erkennen zu lassen. Die große Hoffnung ist aber, dass das zusätzliche Gerät irgendwann nicht mehr notwendig ist und die Technologie direkt in Router eingebaut wird.

Ob das aber unbedingt immer so im Sinne des Nutzers ist, sei dahingestellt. Die ersten Kommentare zu WiSee sind jedenfalls ziemlich gespalten und bewegen sich zwischen „ziemlich cool“, „kein praktischer Nutzen“ und „die Regierung spioniert uns aus“. Was sagt ihr? Nächstes großes Ding oder doch nur ein weiterer Tech-Hype?

Bild: Screenshot / WiSee-Projekt

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