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BASIC gadgets: Geekige Naschereien zum 2. Advent – Tetris-Plätzchen, Butt-Pudding und ein Todesstern für süßes Backwerk

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geschrieben von Felix

Viele Faktoren machen ein Essen zu einem guten Essen. Neben dem Geschmack zählen insbesondere Geruch, Konsistenz, Form und Aussehen. Vor allem bei den letzten beiden Aspekten bieten die Gadget-Designer dieser Welt hervorragende Ideen. Zudem steht Weihnachten ja nun direkt vor der Tür, da ist Naschen ohnehin im Pflichtprogramm.

Mit Essen spielt man nicht

Mal ehrlich, Plätzchen in Tannenbaum- oder Morgensternform sind nicht gerade der neuste Schrei. Dabei ist es so einfach, auch die neumodischen Geeks vom Computer in die Küche zu locken. Alles was man dazu braucht sind die richtigen Backutensilien. Tetris-Plätzchenformen beispielsweise. Für schlappe 9 Euro könnt ihr die erwerben. Die passende Lebensmittelfarbe gibt es beim Discounter um die Ecke, den Teig zur Not auch. Spielspaß ist auf jeden Fall garantiert.

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Für den detailverliebten Weihnachtsbäcker gibt es aber noch mehr. Fantastisch sind auch Plätzchenformen, die aus mehreren Teilen bestehen. Einen ganzen Zoo kann man sich so im Handumdrehen backen. Für knapp 10 Euro pro Tier eine machbare Investition.

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Cupcake Alarm

Aber klar: Es müssen ja nicht immer Plätzchen sein. Cupcakes sind eine leckere und vor allem hübsche Alternative. Für den Teig fehlt nun nur noch eine passende Verpackung. Nichts leichter als das: Für ca. 10 Euro könnte man beispielsweise bei den Cupcake-Förmchen im Jeans-Style zuschlagen oder sich seine eigenen Anti-Zombie Pflanzen bauen.

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Hintern zum Anbeißen

Japan ist ein wahres Paradies für den extravaganten Geek. Alles ist bunt, leuchtet und blinkt. Sogar das Essen. Humor legt man dabei offenbar auch an den Tag. Das zumindest beweist das multikulturelle Sortiment von Amazon. Die japanische Version des Online-Kaufhauses vertreibt mit dem Butt-Pudding ein echtes Highlight der Dessert-Welt. Im Kit mit passendem Förmchen gießt man sich mit etwas Geschick und Liebe den wackligen Hintern in Form, inklusive Slip und Soße. Für umgerechnet 10 Euro ist das geradezu ein Schnäppchen.

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The dark side of cookie

Natürlich darf bei so viel selbstgebackenen Köstlichkeiten auch das richtige Gefäß zur Aufbewahrung nicht fehlen. Im Todesstern aus Keramik lagern die Cookies jedenfalls sicher. Zumindest solange ihr selbst der dunklen Seite der Macht widerstehen könnt. Mit 43 Euro ist der Keramik-Todesstern zwar nicht ganz billig, für echte Star-Wars-Fans aber ein echtes Highlight.

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Schön dekoriert ist halb gegessen

Nach all dem Süßkram müssen nun aber noch ein paar Vitamine her. Und natürlich darf auch hier der Feinschliff nicht fehlen. Ein großer Höhepunkt in dieser Hinsicht ist geschnitztes Obst und Gemüse, wie es oft ganz unaufdringlich im Thai-Restaurant neben dem Essen liegt. Das selbst zu machen ist gar nicht so schwer, man muss nur Geduld und Willen mitbringen. Im Netz gibt es da ganze Schulungsreihen, um die Kunst der Karottenrose oder des Apfelschwans zu meistern.

Bilder: Firebox, Firebox, Perpetual Kid, Amazon, Kinokorin, Firebox


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Über den Autor

Felix

Internetabhängiger der ersten Generation, begeistert sich für Netzpolitik, Medien, Wirtschaft und für alles, was er sonst so findet. Außerdem ist er ein notorisches Spielkind und hält seine Freunde in der „echten Welt“ für unverzichtbar.

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