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Simple Masche zum Kapern von iOS-Geräten

Tobias Gillen
Aktualisiert: 28. Mai 2014
von Tobias Gillen
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Cyber-Kriminalität nur bei Android-Geräten? Leider nicht, auch Besitzer von iOS-Geräten werden immer häufiger Opfer von Angriffen mit Schadsoftware. Darauf hat ein russischer Anbieter für Anti-Virus-Software, Doctor Web, nun erneut aufmerksam gemacht und auf eine neue Angriffsstrategie hingewiesen.

Sperre über Fernzugriff

Diese betreffe demnach Nutzer, die nichts für Apps oder iTunes-Inhalte zahlen möchten. Cyber-Kriminelle bieten in Foren und sozialen Netzwerken gegen einen kleinen Betrag Apple-IDs an, mit denen die interessierten Benutzer anschließend kostenlosen Zugriff auf eine Vielzahl von sonst kostenpflichtigen Anwendungen und Inhalten erhalten.

Meist schöpfen die leichtgläubigen Benutzer keinen Verdacht, übersehen dabei aber, dass der wirkliche Besitzer einer solchen „verliehenen“ Apple-ID, die in der Version iOS 7 vorhandenen Optionen „Find My iPhone“ und „Activation Lock“ aktivieren und so den Zugang zu seinem Benutzerkonto etwa bei einem Diebstahl blockieren kann. Sobald sich dann das Opfer mit einer „verliehenen“ Apple-ID bei einem Apple-Dienst oder -Gerät angemeldet hat, ändern die Betrüger das Passwort dieser Apple-ID und sperren darüber dann das iPhone oder iPad des Opfers. Anschließend wird für die Entsperrung ein Betrag gefordert, wie man es etwa jüngst auch von einem Android-Trojaner hörte.

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Simple Masche, unvorsichtige Nutzer

Bislang konnten die betroffenen Benutzer diese Sperre durch simples Wiederherstellen des Betriebssystems (bei dem alle Daten gelöscht wurden) umgehen. Seit Version iOS 7 speichert Apple aber die Informationen, wenn ein mobiles Endgerät gesperrt wurde. Dadurch ist ein erneutes Wiederherstellen nur noch durch Angabe der Apple-ID und des Passworts möglich. Zwar könnten Benutzer, die ihre Apple-ID vergessen haben, die Sperre ohne Kennung und Passwort zurücksetzen, dazu müssten sie allerdings beim technischen Support von Apple durch Vorlage von Ausweis und Kaufbeleg nachweisen, dass sie das Endgerät rechtmäßig erworben haben – was mit viel Aufwand verbunden ist.

Es ist schon fast traurig, wenn Betrüger mit solch einer simplen Masche durchkommen. Leider gibt es aber immer noch viele unvorsichtige Benutzer, die es – wenn sie von einem solchen Angebot Gebrauch machen – aber irgendwo auch selber schuld sind.

Bild: Hacker using laptop. Lots of digits on the computer screen. / Shutterstock.com

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Tobias Gillen ist Geschäftsführer der BASIC thinking GmbH und damit verantwortlich für BASIC thinking und BASIC thinking International. Seit 2017 leitet er zudem die Medienmarke FINANZENTDECKER.de.
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