Surf-Tipp: Mit dem WhatsApp-Sharing-Generator schnell WhatsApp-Buttons erstellen

Tobias Gillen

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Neuer Sharing-Player

Fast alles im Internet verlagert sich auf mobile Endgeräte. Der Traffic von Blogs kommt zunehmend von Tablets und Smartphones, Chats laufen nur noch über Apps und Co. ab, responsive Designs für Websites gehören zum Pflichtprogramm. Bei der Suche nach effektiven Möglichkeiten, Leser zu gewinnen, muss diese Entwicklung zwingend beachtet werden. So sollten inzwischen auch die Sharing-Buttons, die meist nur noch aus Twitter, Facebook und Google+ bestehen, unter die Lupe genommen werden.

Einige Seitenbetreiber sind schon so weit, etwa „Buzzfeed“. Die haben vor einiger Zeit neben den üblichen Verdächtigen auch einen Button für WhatsApp-Sharing auf die Seite gepackt. (Bevor es jetzt wieder losgeht: Ja, Android kann auch eine URL direkt in WhatsApp fügen und nein, darum geht es hier nicht. Vielmehr darum, dass man auf die Möglichkeit des Sharings per WhatsApp hingewiesen wird. Ach ja, und: Nein, iOS kann einen Link nicht direkt in eine Drittapp einfügen.)

WhatsApp-Sharing-Generator

Bei „Buzzfeed“ hat sich die Integration schon gelohnt: Mehr Shares kommen inzwischen über WhatsApp als über Twitter. Klar: Man empfiehlt manches einfach lieber nur seinen Freunden als gleich der ganzen Followerschaft.

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Grund genug also, den WhatsApp-Sharing-Button auch mal auszuprobieren. Und weil das mit dem Code –

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  • zu kompliziert für manchen Websitebetreiber ist, gibt es inzwischen sogar einen Sharing-Button-Generator. Dort wählt man einfach die gewünschte Größe aus, fügt den Titel sowie den Text der WhatsApp-Nachricht ein und kopiert den HTML-Code an die Stelle der Website, an der man ihn haben möchte.

Nun gibt es also keine Ausreden mehr, WhatsApp als Sharing-Methode nicht einzusetzen.

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Tobias Gillen ist Geschäftsführer der BASIC thinking GmbH und damit verantwortlich für BASIC thinking und BASIC thinking International. Seit 2017 leitet er zudem die Medienmarke FINANZENTDECKER.de.