Sonstiges

Spielzeugfiguren und Nudeln aus dem 3D-Drucker – pah, Eiscreme ist viel besser!

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geschrieben von Jürgen Kroder

3D-Drucker sind eine feine Sache. Mit ihnen kann man Spielzeug, medizinisches Zubehör oder Nahrung herstellen. Bei Letzterem wurden schon Drucker gezeigt, die Pasta oder Süßkram produzieren. Lecker. Noch leckerer finde ich ein aktuelles Experiment von drei MIT-Studenten.

3d-eiscreme

 

Vorsicht, schmilzt schnell!

Kyle Hounsell, Kristine Bunker und David Donghyun Kim haben eine Vision. Sie wollen Kinder für Technik begeistern. Wie? Indem sie 3D-Printing für etwas nutzen, was besonders den Kleinen gefällt: Eiscreme. Deswegen modifizierten sie ein Gerät der Firma Solidoodle, um damit einen (O-Ton) „Cuisinart Soft Serve Ice Cream Maker“ herzustellen.

Das größte Problem bei diesem Vorhaben war, dass das Eis bei seiner „Erschaffung“ nicht schmelzen darf. Weitere Herausforderungen gesellten sich dazu, zum Beispiel das korrekte Extrudieren des süßen 3D-Objektes. Wie sie ihr Vorhaben gelöst haben, kann man im Detail in einem Beitrag auf der Webseite „3DPrint.com“ nachlesen.

Wem das alles zu technisch ist, der sollte sich einfach folgendes Video anschauen, das die Entstehung einer sternförmigen Eiscreme aus dem 3D-Drucker zeigt:

Noch nicht marktreif

Dreidimensionale Eis-Kreationen aus dem Drucker – eine tolle Idee, finde ich. Doch rund 15 Minuten darauf zu warten, nein, dafür wäre ich zu ungeduldig. Und ich kann mir auch kaum vorstellen, das quengelnde Kinder, die unbedingt etwas Kühles haben wollen, so lange ruhig bleiben.

Aber die Technik schreitet ja mit großen Schritten voran. Vielleicht ist es in ein paar Jahren völlig normal, dass wir keine Eiskugeln bestellen, sondern „Vanille-Eis in Schwanenform“ oder „Schokoladen-Bälle in Form des Atomiums“?

Bild: 3DPrint.com

 


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Über den Autor

Jürgen Kroder

Jürgen bezeichnet sich als Blogger, Gamer, Tech-Nerd, Autor, Hobby-Fotograf, Medien-Junkie, Kreativer und Mensch. Er hat seine unzähligen Hobbies zum Beruf gemacht. Und seinen Beruf zum Hobby. Obwohl er in Mainz wohnt, isst er weiterhin gerne die Maultaschen aus seiner Heimat.

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