Wir benutzen Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit der Website zu verbessern. Durch deinen Besuch stimmst du dem Datenschutz zu.
Alles klar!
BASIC thinking Logo Dark Mode BASIC thinking Logo Dark Mode
  • TECH
    • Apple
    • Android
    • ChatGPT
    • Künstliche Intelligenz
    • Meta
    • Microsoft
    • Quantencomputer
    • Smart Home
    • Software
  • GREEN
    • Elektromobilität
    • Energiewende
    • Erneuerbare Energie
    • Forschung
    • Klima
    • Solarenergie
    • Wasserstoff
    • Windkraft
  • SOCIAL
    • Facebook
    • Instagram
    • TikTok
    • WhatsApp
    • X (Twitter)
  • MONEY
    • Aktien
    • Arbeit
    • Die Höhle der Löwen
    • Finanzen
    • Start-ups
    • Unternehmen
    • Marketing
    • Verbraucherschutz
Newsletter
Font ResizerAa
BASIC thinkingBASIC thinking
Suche
  • TECH
  • GREEN
  • SOCIAL
  • MONEY
  • ENTERTAIN
  • NEWSLETTER
Folge uns:
© 2003 - 2025 BASIC thinking GmbH
TECH

„Quantified Self“-Selbstversuch: Wieso mein Fitnesstracker kein Teil meines Alltags wurde

Tobias Gillen
Aktualisiert: 17. Mai 2016
von Tobias Gillen
Teilen

Ich stehe Fitnessbändern und der ganzen “Quantified Self”-Bewegung kritisch gegenüber. Brauche ich wirklich einen Tracker für meine Schritte? Für meine Ernährung? Für meinen Schlaf? Da ich aber finde, dass man alles zumindest mal ausprobiert haben sollte, werde ich das Jawbone UP24 ein paar Wochen tragen und hier in regelmäßigen Updates von meinen Erfahrungen berichten. Die letzte Woche.

Mehr Bewegung dank Fitnesstracker

Ursprünglich hatte ich den Test des Jawbone UP24 für ca. vier Wochen anberaumt. Entsprechend sind auch hier im Blog bislang v i e r Beiträge meines Selbstversuchs erschienen. Nun, acht Wochen nach dem Start, erscheint der letzte Teil, da ich mich wieder von meinem Fitnesstracker getrennt habe.

Das hat mehrere Gründe, die ich nun erläutern möchte. Zunächst einmal stehe ich der gesamten „Quantified Self“-Bewegung nicht mehr allzu kritisch gegenüber. Immerhin hat mir das UP24 tatsächlich geholfen, mich mehr zu bewegen. Dass das nicht aus eigenem Antrieb heraus geschehen ist, bedaure ich. Aber immerhin ist es nun geschehen und selbst ohne das UP24 bin ich deutlich aktiver und fitter als vorher.

UPDATE Newsletter BASIC thinking

Du willst nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 10.000 Vordenker bekommen jeden Tag die wichtigsten News direkt in die Inbox und sichern sich ihren Vorsprung.

Nur für kurze Zeit: Anmelden und mit etwas Glück Apple AirPods 4 gewinnen!

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung. Beim Gewinnspiel gelten die AGB.

Lebensmitteltracking überflüssig

Zudem habe ich interessante Einblicke in meinen Schlaf und insbesondere in dessen Rhythmus erhalten. Wie lange schlafe ich tatsächlich? Wie fest? Und wann war ich besonders unruhig? Ich brauche die Zahlen und Daten freilich nicht jeden Tag – dafür höre ich selbst viel zu gut auf mich und spüre, wann ich eine schlechte Nacht hatte spätestens gegen Nachmittag, wenn ich unkonzentriert werde.

Aber um sie mal gesehen zu haben und ein Gespür für Zeiten und Zeiträume zu bekommen – dafür hat sich die Zeit mit dem UP24, circa zwei Monate, definitiv gelohnt. Gegenteiliges gilt übrigens für die Erfassung von Lebensmitteln und meinem Essverhalten. Das empfand ich als lästig und nervig, bisweilen sogar als unnötig – was aber auch daran liegt, dass ich ohne Diätvorhaben in die Zeit mit dem UP24 gegangen bin.

Kein Teil meines Alltags

Nach der anfänglichen Euphorie und den ersten spürbaren (und durch das UP24 auch sichtbaren) Erfolgen, checkte ich immer seltener die Zahlen, meine Schritte und meinen Schlaf. Warum auch? Dadurch, dass es mir von Woche zu Woche mit steigender Aktivität besser ging, wurde das Band langsam überflüssig. Mehr noch: Es hat es trotz intensiver Nutzung über ca. einen Monat nicht geschafft, Teil meines Alltags zu werden.

Entsprechend habe ich es vor einigen Tagen abgelegt und seither auch nicht mehr erwähnenswert daran gedacht. Ich bin durchaus dankbar für die Wochen mit dem Band und mit den detaillierten Einblicken in mein Leben (klingt schrecklich, ist aber wohl so).

Aber mehr als eine anfängliche Motivationsspritze, um endlich wieder mehr zu tun, ist es (leider?) trotzdem nicht geworden.

Habt ihr eure Fitnessbänder über einen längeren Zeitraum schätzen gelernt? Oder wie sieht eure Langzeitnutzung inzwischen aus? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen.

Du möchtest nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 10.000 smarte Leser bekommen jeden Tag UPDATE, unser Tech-Briefing mit den wichtigsten News des Tages – und sichern sich damit ihren Vorsprung. Hier kannst du dich kostenlos anmelden.

STELLENANZEIGEN
Veranstaltungsleiter (m/w/d) & Social Med...
Hotel Darstein GmbH in Altrip
Content Producer (m/w/d)
BAUHAUS in Mannheim
Social Media Manager (m/w/d) Presse & Öff...
HPM Service und Verwaltung GmbH in Hamburg
Sachbearbeiter:in (w/m/d) Öffentlichkeitsarbe...
Stadt Frankfurt am Main - DER MAG... in Frankfurt am...
Praktikum Employer Branding – Social Me...
DOUGLAS Group in Düsseldorf
HR Manager (m/w/d) Recruiting & Social Me...
Dierkes Gruppe GmbH in Dortmund
Senior Manager E-Commerce (m/w/d)
Fliegl Agro-Center GmbH in Kastl
Marketing Manager (m/w/d) Communications &amp...
Baugenossenschaft Wiederaufbau eG in Braunschweig
Teile diesen Artikel
Facebook Flipboard Whatsapp Whatsapp LinkedIn Threads Bluesky Email
vonTobias Gillen
Folgen:
Tobias Gillen ist Geschäftsführer der BASIC thinking GmbH und damit verantwortlich für BASIC thinking und BASIC thinking International. Seit 2017 leitet er zudem die Medienmarke FINANZENTDECKER.de.
EMPFEHLUNG
eSchwalbe
E-Roller-Deal: Jetzt eSchwalbe für nur 29 Euro im Monat sichern
Anzeige TECH
goneo eigener Chatserver-2
goneo: Dein eigener Chatserver für Teams, Familie & Freunde
Anzeige TECH
naturstrom smartapp
Smart Charging: Schnell und einfach E-Auto laden mit der naturstrom smartapp
Anzeige GREEN
Testimonial LO

»UPDATE liefert genau das, was einen perfekten Newsletter ausmacht: Kompakte, aktuelle News, spannende Insights, relevante Trends aus Technologie & Wirtschaft. Prägnant, verständlich und immer einen Schritt voraus!«

– Lisa Osada, +110.000 Follower auf Instagram

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung

LESEEMPFEHLUNGEN

Cyborg-Quallen Tiefsee Klimawandel
TECH

Cyborg-Quallen sollen Tiefsee erforschen – gegen den Klimawandel

Parkplatz Strom, Batteriegroßspeicher, Energie, erneuerbare Energie, Solarenergie, Windenergie, Energiewende, Klimawandel
GREENTECH

Parkplatz für Strom: Batteriegroßspeicher sichern erneuerbare Energie

beste Auto-Software Hersteller
TECH

Auto-Software: Die besten Hersteller im Digital-Ranking

KI Wissenschaft Forschung Fake Studien Künstliche Intelligenz
BREAK/THE NEWSTECH

KI in der Wissenschaft: Fake-Forschung für Fortgeschrittene

KI Unternehmen scheitern ineffizient Künstliche Intelligenz Millionengrab
MONEYTECH

Millionengrab: Warum viele Unternehmen an KI scheitern

Smart Contracts Deutschland
MONEYTECH

Smart-Contracts: Verpennt Deutschland die nächste Innovation?

Mehr anzeigen
Folge uns:
© 2003 - 2025 BASIC thinking GmbH
  • Über uns
  • Mediadaten
  • Impressum
  • Datenschutz

HAMMER-DEAL mit 45 km/h:
eSchwalbe für 29€ pro Monat

eschwalbe

Anzeige

Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?