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Kommentar zur Apple-Smartwatch: Warum die Apple Watch für mich nicht in Frage kommt

Tobias Gillen
Aktualisiert: 11. März 2015
von Tobias Gillen
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apple-watch

Nach der ersten Vorstellung der Apple Watch im September 2014 habe ich hier die aus meiner Sicht drei großen Probleme der Apple Watch aufgezählt. Das waren Design, Steuerung und der Preis. Leider hat es Apple versäumt, mich mit der finalen Präsentation am gestrigen Abend doch noch vom Kauf zu überzeugen.

Tamagotchi an einem hässlichen Sportarmband

Nein, nein, nein. Die Apple Watch wird es leider nicht an mein Handgelenk schaffen. Nicht, weil ich der Wearables- und Smartwatch-Bewegung gegenüber nicht offen genug eingestellt bin. Ganz im Gegenteil: Ich verfolge recht intensiv, was sich in dem Bereich tut und probiere gerne alle Gerätschaften aus – zuletzt das Fitnessarmband UP24 von Jawbone, vorher aber auch diverse Smartwatches für Android-Geräte.

Bei der Apple Watch hat mich seit Beginn das Design gestört. Ich finde sie klobig – nach wie vor. Eine Smartwatch sollte für mich so aussehen wie eine Uhr. Normal eben. Und nicht wie ein an ein hässliches Sportarmband getackertes Tamagotchi. Vom Armband lässt sich ganz gut überleiten zu meinem anderen Kritikpunkt: Dem Preis.

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1000 Euro für ein Brikett am Arm, das 30 Prozent dessen kann, was das iPhone kann? Nur, um einen Handgriff zu sparen? #AppleWatch, geh weg.

— Imre Grimm (@ImreGrimm) 9. März 2015

1.149 Euro für die schicke Variante – ein Witz!

Denn den habe ich schon mit den vermuteten 349 Euro aus dem letzten Jahr kritisiert. Wird seine Käufer finden, schrieb ich dazu. Natürlich – so wie alles von Apple. Aber über 300 Euro für ein Gerät, das mir im besten Fall den Griff in die Hosentasche erspart? Da gerät für mich das Preis-Leistungs-Verhältnis komplett aus den Fugen. Wenn die Apple Watch etwas weltbewegend Revolutionäres könnte – dann könnte man drüber reden. Aber so?

Und ja, hier reden wir nur von dem mutmaßlichen Preis aus 2014. Die jetzt genannten Preise sind ja noch viel schlimmer als erwartet: Los geht es bei 399 Euro für die kleine Aluminium-Variante mit Sportarmband. Designtechnisch würde es für mich erst mit Edelstahlgehäuse Gliederarmband Sinn machen. Dann erst sieht sie für mich aus wie eine schicke Uhr. Preistechnisch geht es hier aber erst bei 1.149 Euro los. Womit Apple wohl den hohen Aufpreis für ein normales Gliederarmband rechtfertigt?

Ich glaube, ich kaufe mir eine goldene AppleWatch für 13.000 Euro. Um beim Joggen motivierter zu sein.

— Jan Böhmermann (@janboehm) 9. März 2015

18 Stunden Akkulaufzeit

Vor allem ist das ein Witz, wenn man bedenkt, was man dafür bekommt: Eine Uhr, die laut Herstellerangaben bei „normaler Nutzung“ den ganzen Tag übersteht! Hurra! 18 Stunden wären das dann, laut Apple. Was Apple selbst als „All Day Battery“ abfeiert, kann ich nicht so richtig ernst nehmen, sorry.

Wenn ich davon ausgehe, dass „normale Nutzung“ bei Herstellerangaben das nötige Minimum bedeutet, dann dürfte man bei wirklich „normaler Nutzung“ mehr mit Laden beschäftigt sein. Wenigstens der „Magnetic Charger“, der auf der Rückseite einfach angebracht wird, wirkt halbwegs brauchbar. Ich erwarte hier von Apple einfach mehr als von der Konkurrenz. Aber dazu dann mehr nach den ersten Tests.

Und in 5 Jahren alle so: Wisst ihr noch damals, als unsere Uhren noch kein Internet hatten? #AppleWatch

— Andreas Rickmann (@a_rickmann) 9. März 2015

Android-Nutzer mit mehr Vielfalt

Leider ist man im Smartwatch-Bereich durch das geschlossene Apple-Ökosystem angeschmiert. Wenn ich mir anschaue, was Android-Nutzer inzwischen für eine Vielfalt in dem Bereich haben, durch wie viele Preis-, Leistung- und Design-Level sie sich bei einer Smartwatch-Investition wühlen können, könnte ich fast neidisch werden.

Also: Nein, Apple, leider werde ich kein Apple-Watch-Träger. Auch, wenn die Uhr unter der Haube wohl einiges drauf hat. Ist aber nicht weiter schlimm, weil es genügend Käufer geben wird, da bin ich mir sicher. Ich bleibe vorerst weiter beim Griff in die Hosentasche. Auch, um die Uhrzeit zu erfahren. Und darum geht es doch, oder?

Ihr seht: Ich bin nach wie vor nicht sonderlich begeistert von der Apple Watch. Trotzdem oder gerade deswegen interessiert mich eure Meinung! Was haltet ihr von der Uhr?

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Tobias Gillen ist Geschäftsführer der BASIC thinking GmbH und damit verantwortlich für BASIC thinking und BASIC thinking International. Seit 2017 leitet er zudem die Medienmarke FINANZENTDECKER.de.
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