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Mediendschungel: Und was liest du so?

Mediendschungel
geschrieben von Hendrik Geisler

Es gibt unzählige Arten, Nachrichten online zu konsumieren. Zwischen Nachrichtenapp, Digitalkiosk, Instant Article, Datenjournalismus, Clickbait, Twitter und E-Paper findet man sich nur schwer zurecht. Hendrik Geisler führt in seiner Kolumne durch den Mediendschungel und schreibt über Apps, Tools und Services für Leser und Medienmacher.

Ich brauche Nachrichten. Ich brauche sie, damit ich funktioniere. Zum Glück passiert es selten genug, dass ich einen solchen Termindruck habe, dass ich überhaupt nicht dazu komme, morgens zu erfahren, was in der Welt da draußen vor sich geht. Doch wenn es mal so ist, werde ich unruhig, fühle mich der Möglichkeit beraubt, mitzureden und über das „Wie“ und „Warum“ der neuesten Entwicklungen nachzudenken. Wie ein Smartphone Strom und eine Pflanze Wasser benötigt, so sehr, habe ich das Gefühl, benötige ich den täglichen und ständigen Input von Nachrichten, Fakten, Hintergründen, Reportagen, Zitaten, Bildern, Interviews, Entwicklungen und Ergebnissen.

Wie ich persönlich mein Stück des Informationskuchens serviert bekomme, auf welchen Seiten ich mich rumtreibe, mit welchen Apps, Tools und Services ich mir den notwendigen Input besorge und weshalb ich einige Nachrichtenquellen anderen vorziehe, darum geht es im ersten Teil meiner neuen Kolumne Mediendschungel. Von hier aus soll es in Zukunft auf eine Reise gehen durch die unzähligen Möglichkeiten, die das Internet uns geschenkt hat, um Medien zu produzieren und konsumieren. Ich werde von innovativen Nachrichtenquellen und spannenden Experimenten schreiben, die die Grenze zwischen Lesern und Autoren verwischen, über exzellente Tools, die uns helfen, das beste Stück Information im Netz zu finden, bis zu Services, die einen jeden Menschen zum Reporter machen können.

Digitale Klassiker und leistungsstarke Aggregatoren

Als ich ein Kind war, hatten wir jeden Morgen die lokale Tageszeitung auf dem Tisch liegen. Ich habe sie damals vor allem aufgeschlagen, um zu erfahren, welche Entwicklungen es bei meinem Heimatverein Alemannia Aachen mal wieder zu beklagen gab. Wenn ich die Zeitung jedoch schon in der Hand hielt, wurde sie meist ganz durchgeblättert und mit jedem Durchblättern bekam man einen stärkeren Eindruck davon, was wichtig zu sein scheint, worüber berichtet, diskutiert und verhandelt wird. Die Lokalzeitung hat mir einen ersten Eindruck verschafft von der Welt und den Themen, die sie beschäftigt.

Was für mein damaliges Ich die Lokalzeitung war, ist für mein heutiges Ich die klassische Nachrichtenseite, sei es Spiegel Online oder der Internetauftritt eines der anderen großen Nachrichtenhäuser. Als klassisch müssen diese Nachrichtenseiten heute schon bezeichnet werden, da auch sie oft nicht mehr der erste Anlaufpunkt für Leser im Internet sind und sich die Weise, wie Nachrichten viele Menschen digital erreichen, stark gewandelt hat, 21 Jahre nachdem mit Spiegel Online die erste deutsche Nachrichtenseite online gegangen ist. Ich hole mir bei den Klassikern die Übersicht, kann sehen, was gerade allgemein wichtig ist, doch stets bleibt das Bild, das ich mir verschaffen kann, ein unvollendetes, zu klein der Ausschnitt, den ich betrachte, zu schmal der Horizont, den ich hier nur erahnen kann.

Selbstbeobachtung bringt Erkenntnis

Ich nutze Spiegel Online und Co. täglich, doch meist als einen Kanal von vielen und so gut wie nie als ersten. Bevor ich mich überhaupt auf einen dieser Klassiker begebe, strenge ich die Aggregatoren an. Eine zweiwöchige Selbstbeobachtung hat ergeben, dass ich 77,2 Prozent der Nachrichtenbeiträge, die mich erreichen – das waren in diesem Zeitraum 494 von 640 Beiträgen –, über Aggregatoren beziehe. Ich zähle dazu alles, was mich auf bestimmte Nachrichten hinweist, sie für mich sammelt – allgemein oder zu speziellen Themen – und dazu verführt, die vorgeschlagenen Texte, Videos, Podcasts, Bilder und alle anderen Formen von Nachrichten anzuklicken und zu konsumieren. Für mich spielt es keine Rolle, ob die App oder der Service, den ich nutze, als Nachrichtenaggregator konzipiert wurde. Wichtig ist nur, wie ich die massenhaften Möglichkeiten nutze, die mir die digitalisierte Welt aufzeigt.

Den ersten Hinweis auf betrachtenswerte Beiträge bekomme ich jeden Morgen durch die „Morgenpost“ von Krautreporter. Zu drei tagesaktuellen Themen gibt es darin ausgewählte Beiträge, die mir einen Rundum-Blick verschaffen und mir hin und wieder ganz neue Perspektiven aufzeigen. Das Fundstück des Tages rundet den Newsletter zu einer Informationsquelle ab, die ich nicht mehr missen möchte. Allein deshalb sollte man Krautreporter auch für ihr zweites Jahr unterstützen.

Twitter vor Facebook

Direkt im Anschluss konsultiere ich den mir liebsten und wohl spannendsten Aggregator, Twitter. Kein News-Service dieser Welt kann mir diese Bandbreite unterschiedlichster Informationen bieten, wie Twitter es tagtäglich schafft, besser noch: wie die Menschen und Institutionen, denen ich folge, es schaffen. Ich bekomme wenige Minuten alte Bilder von Flüchtlingen, die sich auf den Marsch von Budapest nach Wien machen, aktuelle Berichte aus ihren Herkunftsländern, erfahre von persönlichen Schicksalen durch Videos und Zitate und kann Meinungsstücke zu den neuesten Entwicklungen lesen. Und das alles bekomme ich dargereicht in kleinen Häppchen, aus verschiedenen Quellen, unterschiedlichen Perspektiven und beinahe in Echtzeit.

Facebook nutze ich zwar ebenfalls als Nachrichtenlieferant, doch benötige ich hier mehr Zeit, um die oftmals längeren Beiträge zu scannen, finde es mühsam, Tag für Tag Facebooks Routine zu korrigieren, mir doch immer wieder die Hauptmeldungen statt der neuesten Meldungen anzuzeigen und bin zunehmend gelangweilt von persönlichen Offenbarungen aus der Freundesliste zwischen Hinweisen auf Artikel, Videos und Bilder. Auf Facebook geht es mir in zu großem Maße um Persönliches á la „was habe ich tolles erlebt?“, „was ist meine Meinung?“, „wo war ich?“ etc. Nicht umsonst fragt Facebook: „Was machst du gerade?“ – und fördert damit die Zentrierung des Nutzer auf dessen eigene Erfahrungen und Ansichten.

Bei Twitter steht an dieser Stelle: „Was gibt’s Neues?“ Twitter sorgt aktiv dafür, dass Nachrichten verbreitet werden, Sekunden alte Neuigkeiten den Weg zum Nutzer finden und diese dadurch besser und schneller informiert sind. Gemein haben die beiden Netzwerke, dass ich sie vor allem nutze, um spezielle Themen und Themengebiete zu verfolgen. Im Gegensatz zur klassischen Nachrichtenseite, auf der ich jedes Themengebiet betrachte, helfen meine Freunde bei Facebook bzw. die Menschen, denen ich bei Twitter folge, hauptsächlich dabei, Texte und Informationen zu meinen Interessensgebieten zu liefern.

Das große Ganze und das spezielle Etwas

Nach Twitter und Facebook geht es als nächstes zu Flipboard. Flipboard gibt mir beides, das Allgemeine und das Spezielle. Als erstes schaue ich dort in die allgemeinen Magazine, die von Flipboard kuratiert werden, wie etwa „Nachrichten“ oder „Titelgeschichten“. Was ich hier liebe, ist die unheimliche Fülle an Quellen, die ich mit einem einzigen Magazin abdecken kann. Klicke ich auf das Magazin „Nachrichten„, so finde ich Texte von Krautreporter, NZZ, Spiegel Online, Zeit Online, n-tv.de, faz.net und tagesschau neben den Nachrichten weiterer Medien. Dadurch entgehe ich der Verführung, es mir einfach zu machen und nur von einer klassischen Nachrichtenseite Informationen zu beziehen. So habe ich das Gefühl, mich breiter aufstellen zu können und schlichtweg bessere und mehr Informationen zu bekommen. Neben den allgemein gehaltenen Nachrichtenmagazinen bietet mir Flipboard auch die Möglichkeit, themenspezifische Magazine zu entdecken.

Das, was Flipboard aber für mich am interessantesten macht, das spezielle Etwas, ist das Erstellen eigener Magazine. Lese ich einen guten Text oder sehe ein informatives Video, kann man davon ausgehen, dass ich sie in eines meiner vielen Magazine geflippt habe. Die Magazine lege ich vor allem für mich selber an. Seitdem ich vor ungezählten Jahren begonnen habe, im Internet Nachrichten zu verfolgen, wurde ich vor das Problem gestellt, wie ich die Texte, die mir gefielen, in einem Verzeichnis archivieren kann. Mal waren es Lesezeichen, die dann schmucklos und meist in einem Reiter im Browser präsentiert wurden, mal speicherte ich interessante Beiträge in einem Ordner auf dem Computer ab. Ich habe vergessen, wie häufig ich versucht habe, Gelesenes digital auf eine Art und Weise zu konservieren, die mir das Gespeicherte hin und wieder schmackhaft macht. Ich weiß nur, dass es mir bis jetzt nicht gelungen war.

Nun aber sind meine Lesezeichen einzelne Artikel in einem von mir selber kuratierten Magazin, entweder eingeordnet in ein bestimmtes Thema, wie etwa in meinen Magazinen „Von Flüchtlingen“ oder „Freedom of the Press„, oder verstaut in meinem Sammelordner „Picks„, in den alles kommt, was mich irgendwie interessiert, einen spannenden Standpunkt aufgezeigt oder eine lustige Story geliefert hat. Andere Leser können auf die meisten meiner Magazine auch zugreifen und sehen, welche Artikel mir ins Auge fallen und dort abgespeichert werden. Die Person, für die meine Magazine aber zuvorderst bestimmt sind, bin ich selber, sie sind mein öffentlich aufrufbares Archiv. Ich nutze die Magazine auch intensiv, um Ideen zu sammeln und Beiträge zur späteren Verwendung hier zwischen zu speichern. Über jeden anderen Leser, der in meinem Archiv mit Freude rumstöbert, bin ich aber genau so froh, wie über einen lesenswerten Beitrag, den ich in eines meiner Magazine flippen kann.

Gedämpfter Wohlfühlfaktor beim Musterschüler der Monetarisierung

Blendle ist ein weiterer Aggregator, über den ich meine Ration Journalismus beziehe, jedoch bei weitem nicht mit der gleichen Intensität und Regelmäßigkeit wie Flipboard. Viel ist über Blendle geschrieben worden und auch ich komme um den neuen Digitalkiosk aus den Niederlanden nicht mehr herum. Ich will es auch gar nicht. Blendle beruht auf einer innovativen Grundlage: Ich bezahle nicht mehr für ganze Ausgaben eines Mediums, sondern kaufe einzelne Artikel. Es sieht toll aus, wird mitunter gefeiert als die Rettung des Journalismus und die großen deutschen Verlage sind mit an Bord. Doch die orange Blendle-Brille, die mir aufgesetzt wurde, als ich erstmals vom Konzept hörte, habe ich abgelegt und ein bisschen Realismus walten lassen. Ich kaufe Artikel zwar bei Blendle, jedoch in begrenztem Umfang.

Das liegt vor allem daran, dass ich die Erfahrung machen musste, einen am Tag vorher erschienen Artikel einer Wochenzeitung zu kaufen und am gleichen Tag noch auf deren Internetauftritt zu finden – dort natürlich vollkommen kostenlos. Man mag jetzt in die Runde werfen, dass sich doch an der Tatsache nichts ändert, dass für Qualitätsjournalismus auch etwas gezahlt werden sollte. Ja, stimmt. Ich sehe aber trotzdem nicht ein, warum ich für etwas zahlen soll, das vollkommen frei zugänglich zwei Klicks entfernt ist. Nun habe ich mir angewöhnt, die Überschrift des Artikels, den ich mir bei Blendle kaufen möchte, in die Suchmaschine einzutippen und womöglich kostenlos vorzufinden. Hin und wieder ist dies der Fall. Der Wohlfühlfaktor, den ich mit Blendle dachte erhalten zu haben, indem ich alles unter einem Dach kaufen und lesen kann, ist für mich persönlich stark gemindert, da ich nun jedes Mal auf der Suche nach der freien Version eines Textes bin, wenn ich etwas Interessantes gefunden habe.

Auf der einen Seite ermutigt Blendle mich, auch mal andere Dinge zu lesen, mich aus der Filterblase heraus zu begeben, vor allem durch die tolle Zeitungsübersicht, die jeden Morgen mein E-Mail-Postfach erreicht und in der mir jede Menge Texte empfohlen werden. Auf der anderen Seite aber habe ich jetzt keine Zeitung mehr rumliegen, für die ich schon ein paar Euro im Kiosk meines Vertrauens über die Theke geschoben habe. Diese schon gekaufte Zeitung hat mich oftmals dazu verführt, sie auch, wenn schon nicht in Gänze, dann aber immerhin zum Großteil zu lesen. Ich hatte schließlich für sie bezahlt. Nun denke ich mir oft, wie viele fantastische Zeitungsbeiträge mir entgehen, weil ich nicht einfach die Zeitung aufschlage und in ihr rumblättere. Nicht falsch verstehen: ich finde Blendle klasse und unbedingt zu empfehlen. Blendle kann und wird für Zeitungen und Magazine ein wichtiges Zubrot sein und etwas besseres kann es für die Branche meiner Meinung nach nicht geben. Das so häufig als „iTunes der Zeitungsbranche“ bezeichnete Start-up wagt am 14. September den Sprung aus der Betaphase und startet in Deutschland in den regulären Betrieb. Es wird im Idealfall Menschen erreichen, die ansonsten überhaupt nicht auf die Idee kämen, ein Printerzeugnis zu kaufen. Aber Verbesserungsbedarf ist noch vorhanden – vor allem bei der Exklusivität digitaler Inhalte.

Nachrichtenaggregation aus dem Hause Springer

Nicht einmal eine Woche alt ist Upday, eine App, die ebenfalls Nachrichten aggregiert, aus einer Kooperation der Axel Springer SE mit Samsung entstanden ist und von der bisher nicht viele wissen, was sie macht und kann. Nach Aussage der beiden Kooperationspartner, soll Upday – die Beta-Version ist seit vergangenem Donnerstag im Google-Play-Store und bis jetzt nur für Samsung-Smartphones verfügbar – Nachrichten aus vielen verschiedenen Quellen zusammentragen. Die Nachrichteninhalte „umfassen sowohl durch ein lokales Redaktionsteam ausgewählte „Need to Know“-Informationen (Inhalte, die Nutzer wissen müssen, um mitreden zu können), als auch ein algorithmus-basiertes „Want to Know“-Angebot (Inhalte, die Nutzer persönlich wissen wollen), das auf die individuellen Nutzerinteressen zugeschnitten ist“, wie die Axel Springer SE mitteilte. Glücklicherweise besitze ich ein Smartphone von Samsung und konnte Upday schon ausführlich testen. Der erste Eindruck und die weiteren Erfahrungen waren dabei ausdrücklich positiv.

Besonders hervorzuheben ist die Möglichkeit, nicht nur sehr weit definierte Themengebiete, zum Beispiel Sport, Leute & Film oder Digital Life, als meine Interessen zu kennzeichnen, sondern diese auch weiter zu detaillieren. Im Bereich Digital Life kann ich etwa festlegen, ob ich Infos zu Web, Apps, Games, Handys & Tablets, Gadgets, Development, Hardware, Smart Home und Vermischtes angezeigt bekommen möchte. Leider ist es aber noch nicht möglich, mir ausschließlich die gesammelten Beiträge zu einem bestimmten Thema anzeigen zu lassen. Auch ist es kompliziert, zu einem bereits gelesenen Artikel zurückzukehren, da es bislang keine Artikelübersicht gibt und man sich in den einzelnen Beiträgen schnell verliert. Was man Upday nicht vorwerfen kann, ist ein reines Präsentationsforum für Springer-Medien zu sein.

Upday: Keine reine Springer-Bühne

Bevor die Upday-Beta an den Start ging, hatte ich befürchtet, sie würde eine bloße Ansammlung der Springer-Hausmedien sein, eine Art Best of aus Welt, Bild und N24. Doch weit gefehlt. Natürlich werden mir hier auch, im Gegensatz zu den meisten anderen, mir bekannten Aggregatoren, Bild-Artikel angezeigt, daneben hat sich jedoch eine bemerkenswerte Pluralität eingeschlichen und ich finde Beiträge der FAZ über das Digital- und Tech-Magazin t3n bis zur Huffington Post, die problemlos in der App gelesen werden können.

Wie Upday die „‚Need to Know‘-Informationen“ präsentiert, ist elegant und benutzerfreundlich. Über den „Jetzt wichtig“-Button, der im Hauptmenü in der oberen, linken Ecke zu finden ist, werden ein paar wenige Karteikarten angezeigt, die die wichtigsten Nachrichtenthemen in zwei bis drei Stichpunkten auf einem Bildschirm zusammenfassen. Mit einem Klick auf die Karteikarte wird innerhalb der App zu einem passenden Artikel weitergeleitet. Upday hat es innerhalb kürzester Zeit in die Liste meiner meistgenutzten Apps geschafft. Wenn die Kritikpunkte in der für 2016 angekündigten, vollständigen Version überarbeitet werden, sehe ich eine große Zukunft für Upday.

Eigeninitiative ist das A und O

Worüber jeder noch so gut geflickte Informationsteppich aus klassischer Nachrichtenseite, sozialen Netzwerken, Aggregatoren und Digitalkiosken gerne hinwegtäuscht, ist die Tatsache, dass wir uns ständig in einer Filterblase befinden. Ich lese das, was mich interessiert und versuche darüber hinaus, einen Blick über den Tellerrand zu bekommen, mein Allgemeinwissen ständig zu erweitern und neue Informationskanäle zu erschließen. Das ist mir jedoch nicht möglich, wenn ich mich nur an den vorhandenen Apps, Tools und Services orientiere und mir einfach das vorsetzen lasse, was jemand anderes für mich ausgewählt hat.

Ich benötige dafür vor allem Eigeninitiative, muss ständig ein offenes Auge für Neues haben und mich selber auf die Suche nach den besten Informationen und Quellen machen. Von den Ergebnissen dieser Suche will ich hier zukünftig berichten. Der Mediendschungel, der im Netz gewachsen ist, kann verwirrend sein. Ich hoffe, ich werde euch eine Hilfe sein, euch besser darin zurechtzufinden.

Und was liest du so? Schreib mir auf Twitter (@hendrikgee) mit #Mediendschungel oder unten in den Kommentaren, welche Quellen deine besten sind, welcher Service dein Geheimtipp ist und über welches Thema du hier gerne mehr lesen würdest.


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Über den Autor

Hendrik Geisler

Nachwuchsjournalist. Freigeist. Idealist. Interessiert sich für digitale Innovationen in der Nachrichtenwelt und schreibt darüber im Mediendschungel. Freut sich auf die Zukunft der Medien und will diese aktiv mitgestalten.

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