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Nachhaltig schenken: „Grüne“ Werbeartikel liegen im Trend [Anzeige]

Green Marketing for Sustainability
Green Marketing for Sustainability (© Robert Kneschke / Fotolia)
geschrieben von Sponsor

In den letzten Jahren hat sich der Nachhaltigkeitsgedanke in der westlichen Gesellschaft mehr und mehr durchgesetzt. Die Menschen beschäftigt die Frage, was jeder einzelne von ihnen im täglichen Leben tun kann, um Ressourcen zu schonen, Müll zu vermeiden und die Umwelt zu schonen. Ausdruck findet dieses Nachhaltigkeitsstreben zum Beispiel in der stark angestiegenen veganen Lebensweise, die sich nicht nur auf Lebensmittel, sondern auch auf Kleidung, Kosmetik etc. bezieht. 

Wenn Firmen diesen Gedanken in ihre eigene Unternehmensphilosophie aufnehmen und nach außen tragen, können sie ihr Image in der Bevölkerung dadurch verbessern. Sie können zum Beispiel in der eigenen Produktion auf geschlossene Wasserkreisläufe und die Verwendung erneuerbarer Energien setzen. Sie können aber auch an Organisationen und Projekte spenden, die mehr Nachhaltigkeit durchzusetzen versuchen. Noch direkter können sie jeden einzelnen Kunden mit nachhaltigen Werbeartikeln ansprechen. Doch inwieweit können Werbeartikel überhaupt nachhaltig sein?

Beliebte Werbeartikel aus nachhaltigen Materialien

Zunächst gibt es viele der klassischen Werbeartikel auch aus nachhaltigen, biologischen oder fair gehandelten Rohstoffen:

  • Kugelschreiber mit Bambus- statt Plastikhülle
  • Notizbücher aus Recycling-Papier
  • Zollstöcke wie diese aus europäischen Hölzern und nachhaltiger Forstwirtschaft
  • Shirts aus Bio-Baumwolle, Bambus- oder Hanffasern
  • Einfache Jutebeutel oder upcycelte Taschen etwa aus alten Autoreifen
  • Veganer Wein, der ohne tierische Produkte wie Gelatine gefiltert wurde
  • Pralinen und Schokolade aus FairTrade-Kakao

Selbst aktiv werden

Noch stärker kommunizieren Betriebe die eigene Identifikation mit der Nachhaltigkeitsbewegung, indem sie ihre Kunden motivieren, an dieser teilzunehmen. Es schafft ein Gemeinschaftsgefühl, erst die eigenen Engagements vorzustellen und dann darauf hinzuweisen, dass man mit dem Kunden zusammen an einem Strang ziehen möchte, um eine intakte Welt zu hinterlassen. Deshalb kann man bei der Wahl von Werbeartikeln über einfache Gegenstände und Verbrauchsgüter hinausgehen und sich für solche entscheiden, mit denen Nachhaltigkeit umgesetzt werden kann:

  • Blumen- und Kräutersamen in zersetzbaren Anzuchttöpfchen
  • Ladegeräte fürs Handy mit Solarzelle
  • Glastrinkflaschen zum Wiederbefüllen
  • Duschcoach zum Wassersparen
  • Taschenlampen zum Kurbeln
  • Vogelhäuser zum selber Bauen

Ansprechendes und wirkungsvolles Design

Bei all diesen positiven Intentionen, die in derartigen Werbeartikel enthalten sind, darf das äußere Erscheinungsbild dennoch nicht vernachlässigt werden. Um bei den Kunden den gewünschten Effekt zu erzeugen, muss der Werbeartikel ansprechend aussehen. Knallige Farben auf hochglänzendem Plastik sind in diesem Fall weniger beliebt. Stattdessen darf zum Beispiel bei Buntstiften auch das unlackierte Holz zu sehen sein. Beliebte Farben sind Grün- und Brauntöne. Als Gestaltungsmotive werden Elemente aus der Natur beispielsweise Blumenranken oder Blattmuster verwendet.

Damit der Name der Firma in den Köpfen der Adressaten verankert wird, muss dieser unbedingt auf dem Werbeartikel aufgebracht werden. Viele Händler bieten hier diverse Individualisierungsmöglichkeiten. Passend zum Thema wäre zum Beispiel, das Logo im Stempel-Look auf Textilien oder Anderes drucken zu lassen. Das wirkt wie selbst gemacht und passt damit hervorragend zur DIY-Bewegung, die sich ebenfalls im Zuge des Nachhaltigkeitsstrebens in den letzten Jahren verstärkt hat.

Ein gutes Gefühl erzeugen

Erhalten Kunden oder auch potentielle Kunden zum Beispiel auf einer Messe ein solches Geschenk, wird der ersten Freude über den hübschen Artikel bald ein weiteres und langanhaltendes positives Gefühl folgen, wenn sie realisieren, dass sie damit aktiv die Umwelt schonen und verantwortungsbewusst handeln. Diese Emotionen werden auch mit dem Unternehmen und dessen Produkten verknüpft und schaffen Kundenzufriedenheit.


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1 Kommentar

  • Mal ein Anfang. Besser wär’s, all die sinnlosen Give Aways abzuschaffen und die Kunden mal mitgeführter Nachhaltigkeit zu überraschen, z.B. Die Unterstützung sinnvoller nachhaltiger Projekte. Krimskrams, ob nachhaltig oder nicht, landet über kurz oder lang im Müll und ist dann leider nicht mehr nachhaltig.

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