Middlesbrough FC launcht Virtual Reality App

Philipp Ostsieker
Pexels

Der Middlesbrough FC, auch „Boro“ genannt, hat eine neue Virtual Reality App gelauncht, die den Fans die Möglichkeit gibt hinter die Kulissen des Riverside Stadium zu blicken.

Die Boro VR 360 App wurde mit dem heimischen Technologieunternehmen Spearhead Interactive entwickelt und gibt den Fans einzigartige Einblicke in die Abläufe am Spieltag. Ab dem Zeitpunkt, an dem das Team aus dem Bus aussteigt und das Spielfeld betreten, nehmen die Fans die Perspektive der Spieler ein.

Die Fans können virtuell durch Spielertunnel gehen bevor sie die Umkleidekabine der Heimmannschaft betreten. Sobald sie drinnen sind, können die Nutzer die individuellen Profile jedes Fußballers sehen und an interaktiven Aufgaben teilnehmen, um mehr über das ganze Team zu erfahren.

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Das Highlight für die meisten Nutzer ist die Chance, virtuell durch den Spielertunnel und auf das Spielfeld vor dem Anstoß gehen zu dürfen. Lichtshow und Fangesänge sorgen dafür, dass sich der Fan so fühlt, als ob er selbst im Stadium wäre.

Boro: Fan-Bindung durch VR-Technologie

“Wir sind hoch erfreut, dass unsere erste Schritte mit dieser Wachstums-Technologie uns helfen, die Fans noch enger an den Klub zu binden”, sagt Bob Tait, Head of Digital and Marketing Development beim Middlesbrough FC. “Gemeinsam mit Spearhead haben wir uns darauf konzentriert eine Nutzererfahrung zu kreieren, die den Spieltag aus Sicht der Spieler zu den Fans bringt. Wir sind sicher, dass diese einzigartigen Blicke hinter die Kulissen sowohl für unsere lokalen Fans als auch die Fans weltweit interessant sind.”

Die App ist verfügbar im iOS App Store und Google Play Store für £1.99. Am letzten Samstag debütierte die App im Stadion, wo MFC-gebrandete Cardboard VR Headsets für £10.50 erworben werden konnten.

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Zudem gibt es eine abgespeckte 2D Version, die mit der kostenlosen Boro 360 App, aber ohne das VR Headset genutzt werden kann.

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Philipp Ostsieker ist Medien- und Digitalmanager aus Hamburg. Neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit als selbstständiger Digital Content Strategist schreibt Philipp für BASIC thinking die Kolumne „Matchplan“, in der er über den Tellerrand blickt und durch die innovativen Ideen der Sportbranche führt.