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Startup Monitor 2017: Was du über die deutsche Start-up-Szene wissen musst

Carsten Lexa
Aktualisiert: 04. Juli 2018
von Carsten Lexa
Der Deutsche Startup Monitor gibt detaillierte Einblicke in die deutsche Start-up-Szene. (Foto: Pixabay.com / stux)
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Wo werden die meisten Start-ups gegründet und wie viele Mitarbeiter beschäftigen sie im Durchschnitt? Diese und weitere Fragen beantwortet der Deutsche Startup Monitor (DSM). Wir haben die wichtigsten Erkenntnisse des 108-Seiten-Reports herausgefiltert.

Der DSM 2017 hat die Aussagen und Antworten von 1.837 Startups ausgewertet, hinter denen 4.245 Gründerinnen und Gründer sowie 19.913 Mitarbeiter stehen. Deutschlandweit gibt es keine vergleichbare Studie dieser Größe, die das aktuelle Bild der deutschen Start-up-Landschaft darstellt.

Tendenz der Entwicklungen in Deutschland

Auffällige Entwicklungen, die bei der Auswertung der Studie zu Tage traten, waren insbesondere die weitere Internationalisierung der deutschen Startups, die Herkunft der Gründer und Mitarbeiter sowie die verstärkte Zusammenarbeit etablierter Unternehmen mit Startups.

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Welche Unternehmen wurden untersucht?

Start-ups bilden eine spezielle Untergruppe von Unternehmensgründungen. Zu diesen zählen Gründungen, die jünger als zehn Jahre sind. Das durchschnittliche Alter der untersuchten Start-ups im Deutschen Startup Monitor lag bei 2,7 Jahren.

Weiter erfüllen Start-ups mindestens eine der beiden nachfolgenden Kriterien: Zum einen sind sie (hoch)innovativ bezüglich der Technologie und/oder des Geschäftsmodelles. Zum anderen verzeichnen sie bereits ein signifikantes Unternehmens- und Mitarbeiterwachstum oder streben dieses an.

Die Gründer-Hochburgen in Deutschland

Im Vorjahr wurden Berlin, Hamburg, Hannover, Rhein/Ruhr, München und Stuttgart als die sechs Gründer-Hochburgen ermittelt. Auch weiterhin stammt über die Hälfte der Start-ups aus einer dieser Städte beziehungsweise Regionen.

Berlin macht mit 16,8 Prozent der Start-ups den größten Anteil aus. Im Gegensatz zum Vorjahr (17 Prozent) gab es jedoch einen leichten Rückgang. Als Trend ist wie in den Jahren zuvor zu erkennen, dass sich langsam weitere regionale Zentren bilden.

Standorte wie Niedersachsen und Bayern werden wichtiger. So haben sich die Start-ups in Bayern (von 12,1 Prozent auf 13,4 Prozent), Hessen, Niedersachsen (von 10,7 Prozent auf 12 Prozent) sowie in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern vermehrt, wobei der prozentuale Anteil der drei letztgenannten Start-ups im unteren einstelligen Bereich liegt. Die wenigsten Start-ups überhaupt hat Brandenburg mit 1,1 Prozent zu verzeichnen.

Interessante Erkenntnis in diesem Zusammenhang: Start-ups wechseln normalerweise nicht von ihrem Gründungsbundesland in eine andere Stadt oder Region. Wenn jedoch ein überregionaler Standortwechsel stattfindet, ist Berlin das beliebteste Ziel.

Gründungsbranchen, Teamgründungen und Schaffung von Arbeitsplätzen

Die wichtigste Gründungsbranche bleibt das Umfeld der digitalen Wirtschaft. Gut die Hälfte der Start-ups ist laut Deutschem Startup Monitor in den Bereichen IT/Softwareentwicklung, Software as a Service, Industrielle Technologie/Produktion/Hardware, E-Commerce oder Online-Marktplatz zu finden.

Gründungen erfolgen zu 75 Prozent im Team, mit einer überwiegenden Team-Größe von zwei bis drei Personen. Die verschiedenen beruflichen Qualifikationen ergänzen sich dabei nach Ansicht der befragten Start-ups sinnvoll. 90 Prozent vertrauen auf das Fachwissen der Teamkollegen.

Start-ups schaffen dabei durchschnittlich 13,2 Arbeitsplätze und planen für die nächsten zwölf Monate im Durchschnitt eine Neueinstellung von 7,5 Mitarbeitern. Die Rekrutierung von Fachkräften bleibt dabei für alle Start-ups ein schwieriges Thema.

Frauen und Ausländer als Gründer

Der Frauenanteil unter den Start-up-Gründern ist leicht auf ein Viertel gewachsen. Dies zeigt jedoch, dass Gründen in Deutschland immer noch vor allem Männersache ist.

Interessant ist der Anteil an EU-Ausländern in der deutschen Start-up-Szene: Nicht nur jeder zehnte Start-up-Gründer kommt aus dem EU-Ausland. In Berlin kommt auch fast jeder zweite Mitarbeiter aus dem EU-Ausland.

„Zwei von drei Gründern sehen die Zuwanderung von Menschen aus dem Ausland als Bereicherung für das deutsche Startup-Ökosystem“, sagt Florian Nöll, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Deutsche Startups.

Notwendig sind für ihn eine „Willkommenskultur, die den Fachkräften den Einstieg in das neue Leben erleichtert und ein bedarfsorientiertes Einwanderungsgesetz“.

Der Deutsche Startup Monitor zeigt in diesem Zusammenhang, dass die größten Hürden bei der Einstellung internationaler Mitarbeiter die Bürokratie, die Sprache, aber auch die fehlende Internationalität der qualifizierten Abschlüsse sind.

Die Ausbildung der Gründer und die Bestrebungen zur Internationalisierung

81,8 Prozent der Start-up-Gründer besitzen eine Hochschulausbildung, insbesondere aus den Studienfächern Wirtschaftswissenschaft oder „MINT“ (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik).

Tobias Kollmann von der Universität Duisburg-Essen und Mitverfasser der Studie, wünscht sich, dass an den deutschen Hochschulen mehr unter dem Aspekt des Unternehmertums ausgebildet und mehr auf Internationalität gesetzt wird – zum Beispiel durch englischsprachige Studiengänge.

Denn der Deutsche Startup Monitor zeigt, dass über 80 Prozent der Start-ups eine Internationalisierung planen, auch wenn derzeit 78,7 Prozent der Umsätze in Deutschland generiert werden. Die wichtigsten Internationalisierungsziele sind dabei Europa, Nordamerika und Asien.

Finanzierungsquellen der Startups und Profitabilität

Die wichtigste Finanzierungsquelle sind bei 82,4 Prozent der untersuchten Start-ups die eigenen Ersparnisse. Der Anteil von Venture Capital geht weiter zurück auf nunmehr 15,9 Prozent, liegt aber noch knapp vor einem Bankdarlehen.

Crowd Funding spielt bei deutschen Start-ups nur eine untergeordnete Rolle. Jedes fünfte Start-up erhielt eine Finanzierung durch einen Business Angel. Mehr als die Hälfte der Start-ups (55,2 Prozent) plant in den nächsten zwölf Monaten eine weitere Kapitalaufnahme.

Bereits 40,5 Prozent der Start-ups konnten ein Gewinn erwirtschaften. Dieser liegt bei 33,1 Prozent zwischen 50.000 und 150.000 Euro. 71 Prozent des erwirtschafteten Gewinns wurden wieder in das Start-up reinvestiert.

Kooperationen mit etablierten Unternehmen

Der Deutsche Startup Monitor zeigt einen Trend zu Kooperationen von Start-ups untereinander. Zurück gingen die Kooperationen mit etablierten Unternehmen.

Für die Start-ups wären jedoch der Kundenstamm, das Technologiewissen und die Reputation der etablierten Unternehmen wichtig. Zumal als größte genannte Herausforderung für Start-ups die Gewinnung des Kundenstammes und die Produktentwicklung genannt werden.

Start-ups und die Politik

Start-ups geben der Politik schlechte Schulnoten, wenn es um die Sorgen und Nöte von Start-up-Gründungen geht. Durchschnittlich wird die Note 4,6 (Vorjahr 4,4) vergeben. Die Wahlbeteiligung der Gründer ist mit 96,2 Prozent sehr hoch und liegt damit weit über dem bundesweiten Durchschnitt.

Laut Studie wählen sie am häufigsten FDP (39,4 Prozent) und knapp jedes zweite Start-up der Studie spricht Christian Lindner die größte Gründungskompetenz zu.

Bei den Erwartungen an die Politik sind die drei am häufigsten genannten Forderungen im Vergleich zum Vorjahr gleich geblieben: weniger Bürokratie, weniger Steuern sowie mehr Unterstützung bei der Kapitalbeschaffung.

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vonCarsten Lexa
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Rechtsanwalt Carsten Lexa berät seit 20 Jahren Unternehmen im Wirtschafts-, Gesellschafts- und Vertragsrecht. Er ist Lehrbeauftragter für Wirtschaftsrecht, BWL und Digitale Transformation sowie Buchautor. Lexa ist Gründer von vier Unternehmen, war Mitinitiator der Würzburger Start-up-Initiative „Gründen@Würzburg”, Mitglied der B20 Taskforces Digitalisierung/ SMEs und engagiert sich als Botschafter des „Großer Preis des Mittelstands” sowie als Mitglied im Expertengremium des Internationalen Wirtschaftsrats. Er leitete als Weltpräsident die G20 Young Entrepreneurs´Alliance (G20 YEA). Bei BASIC thinking schreibt Lexa über Themen an der Schnittstelle von Recht, Wirtschaft und Digitalisierung.
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