50 Cent, Bitcoin

Wie 50 Cent plötzlich Bitcoin-Millionär wurde

Christian Erxleben
Der US-amerikanische Rapper 50 Cent verdiente mit Bitcoin Millionen. (Foto: Screenshot / YouTube)

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Der US-amerikanische Rapper 50 Cent hat mal wieder sein gutes Händchen für Deals bewiesen. Vor vier Jahren konnten seine Fans das Album „Animal Ambition“ mit Bitcoin bezahlen. Obwohl das Album selbst floppte, verdiente er damit Millionen, wie er kürzlich herausfand.

Ob einem die Musik von Gangster-Rapper 50 Cent nun gefällt oder nicht, ist eine Frage des persönlichen Musik-Geschmacks. Dass der Rapper mit dem bürgerlichen Namen Curtis James Jackson III ohne Zweifel ein feines Gespür für Trends hat, bewies er erst kürzlich wieder.

Als vor wenigen Tagen auf seinem Twitter-Account obenstehender Post abgesetzt wurde, waren einige Fans wohl ein wenig verwirrt: 50 Cent und Bitcoins – wie passt denn das zusammen?

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50 Cent akzeptiert Bitcoin – und vergisst es

Die Aufklärung dazu lieferte der US-amerikanische Rapper in einem mittlerweile wieder gelöschten Post auf Instagram, wie das Fachmagazin The Verge mit einem Screenshot belegt.

Demnach hatten die Fans des Rappers im Jahr 2014 die Möglichkeit, sein damals erschienenes Album „Animal Ambition“ mit Bitcoins anstelle von US-Dollar zu bezahlen. Immerhin rund 700 Bitcoins sammelte 50 Cent durch Album-Verkäufe ein.

Der Wert der Kryptowährung lag damals bei umgerechnet 662 US-Dollar. Heute ist ein Bitcoin trotz großen Kursschwankungen derzeit mehr als 11.000 US-Dollar wert.

Und so dürfte sich Curtis James Jackson III sehr gefreut haben, als ihm nach Jahren des Vergessens wieder einfiel, dass auf seinem Konto noch rund 700 Bitcoins lagern. Diese sind inzwischen fast acht Millionen US-Dollar wert.

Ob er die Bitcoins verkaufen möchte, hat 50 Cent übrigens noch nicht entschieden. Unter seinem Tweet gibt es auf jeden Fall schon genügend neue Investitions-Tipps – zum Teil für weniger als 50 Cent.

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Christian Erxleben arbeitet als freier Redakteur für BASIC thinking. Von Ende 2017 bis Ende 2021 war er Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig.