Schach, Schachmatt, Niederlage, Scheitern, Start-ups

20 Gründe, warum Start-ups scheitern

Christian Erxleben
Die Gründe für das Scheitern eines Start-ups sind vielseitig. (Foto: Pixabay.com / stevepb)

Anzeige

Nicht jedem Gründer gelingt es, mit seiner Idee einen gesamten Markt in Aufruhr zu versetzen. Im Gegenteil: Ein Großteil der Start-ups scheitert in den ersten fünf Jahren. Die Gründe dafür sind vielfältig. Wir präsentieren dir die Top 20.

Wenn Gründer und Jungunternehmer nicht von ihrer Idee überzeugt wären, würden sie vermutlich gar nicht damit beginnen, ein Unternehmen zu gründen.

Denn nach einer aktuellen Untersuchung des US-amerikanischen Ministeriums für Arbeit scheitern 50 Prozent aller Start-ups in den ersten fünf Jahren und rund 33 Prozent innerhalb des ersten Jahrzehnts. Andere Institute kommen mit ihren Schätzungswerten auf ähnliche Angaben.

UPDATE Newsletter BASIC thinking

Du willst nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 10.000 Vordenker bekommen jeden Tag die wichtigsten News direkt in die Inbox und sichern sich ihren Vorsprung.

Nur für kurze Zeit: Anmelden und mit etwas Glück Beats-Kopfhörer gewinnen!

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung. Beim Gewinnspiel gelten die AGB.

Woran Start-ups scheitern

Die Marktforscher von CB Insights haben seit 2014 insgesamt 242 individuelle Erklärungen von Gründern analysiert, die mit ihren Unternehmen gescheitert sind. Die häufigsten Gründe für das Scheitern eines Start-ups haben sie nun in einer Übersicht präsentiert.

  1. Kein Bedarf am Markt (42 Prozent)
  2. Mangel an Barmitteln (29 Prozent)
  3. Unpassendes Team (23 Prozent)
  4. (Zu) starker Wettbewerb (19 Prozent)
  5. Preisfindung und laufende Kosten (18 Prozent)
  6. Schlechtes Kernprodukt (17 Prozent)
  7. Ein nicht funktionierendes Geschäftsmodell (17 Prozent) war bei fast jedem fünften Unternehmen der Grund, warum es eingestellt wurde. Eine Idee war vorhanden, ein Geschäftsmodell allerdings nicht.
  8. Schlechte und falsch dosierte Marketing-Maßnahmen (14 Prozent)
  9. Ignorieren der Wünsche und des Feedbacks der Kunden (14 Prozent)
  10. Schlechtes Timing (13 Prozent) bei der Gründung und / oder Markteinführung des Produkts.
  11. Verlust der Fokussierung nach erfolgreicher Startphase (13 Prozent)
  12. Team-interne Auseinandersetzungen – insbesondere in der Führungsebene (13 Prozent)
  13. Am „Plan B“, der Neuausrichtung eines Start-ups nachdem die erste Geschäftsidee gescheitert ist, versagen zehn Prozent der Unternehmer.
  14. Mangel an Leidenschaft (neun Prozent)
  15. Schlechter Standort (neun Prozent)
  16. Das Fehlen von neuen Investitionen oder (weiteren) Finanzierungsrunden (acht Prozent)
  17. Gesetzliche Vorgaben (acht Prozent)
  18. Schlechte oder fehlende Berater und ein nicht existentes Netzwerk (acht Prozent)
  19. Burnout des Gründers (acht Prozent)
  20. Auch wenn die Neuausrichtung eines Start-ups zum Scheitern führen kann (siehe 13.), bereuen immerhin sieben Prozent der Gründer, dass sie überhaupt nicht versucht haben, ihr Unternehmen neu auszurichten.

Auch interessant:

🤝 25 Euro geschenkt!

Eröffne jetzt dein kostenloses NIBC Tagesgeld und erhalte bis zu 2,75 Prozent Zinsen auf dein Geld! Und obendrauf gibt's sogar noch 25 Euro geschenkt!


Jetzt Zinsen sichern

Voraussetzungen gelten, Anzeige

STELLENANZEIGEN
Graphic Designer & Content Creator (m/w/d)
FamiCord AG in Leipzig
Senior SAP Consultant FI/CO (f/m/div.)
Bosch Gruppe in Wetzlar
SAP Project Manager (m/w/d)
Bosch Gruppe in Stuttgart
Werkstudent*in Online Marketing (w/m/div)
Sparda-Bank Berlin eG in Berlin
Key Account Manager (m/w/d) im Bereich Online...
AZ fundraising services GmbH & Co. KG in Gütersloh
PreMaster Program | Software Engineer for MEM...
Bosch Gruppe in Reutlingen
Intern/Working Student (m/f/d) in Generative AI
Clarios Germany GmbH & Co. KG in Hannover
Intern (m/f/d) in Digital Marketing
Clarios Germany GmbH & Co. KG in Hannover
THEMEN:
Teile diesen Artikel
Christian Erxleben arbeitet als freier Redakteur für BASIC thinking. Von Ende 2017 bis Ende 2021 war er Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig.