Homescreen Mobility Mag

Homescreen! App-Tipps von Aurora von Click & Boat

Marinela Potor

Google Maps, mytaxi oder Deutsche Bahn – welche Apps für Reisen und Transport nutzen eigentlich Menschen aus der Mobilitätsbranche? Das wollen wir in unserer Reihe „Homescreen“ herausfinden.

Diesmal: Aurora, internationale Marketingmanagerin beim Boatsharer Click & Boat.

Bei Click & Boat zu arbeiten heißt in einem internationalen Team zu arbeiten. Wir haben mehr als 13 Nationalitäten unter unseren Mitarbeitern an Bord. Als International Marketing Manager arbeite ich aber nicht nur mit verschiedenen Ländern zusammen, sondern sehe Reisen auch als Teil meiner Identität.

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Homescreen Click & Boat
Für Aurora von Click & Boat ist mobil sein Teil ihrer Identität (Foto: Aurora / Click & Boat)

An Bord übernachten

Click & Boat* nutze ich nicht nur, um die App beruflich stetig weiter zu optimieren, sondern auch, wenn’s mal wieder am Wochenende aufs Meer gehen soll. Dank der App kann man selbst spontan noch von unterwegs Boote weltweit mieten – perfekt für den spontanten Tagesausflug.

Wenn es keine Nacht an Bord eines Bootes sein soll, dann ist die Airbnb-App* meine erste Wahl.

Der Umwelt zuliebe

Da ich versuche mein Leben umweltbewusst zu gestalten und in der Metropolstadt Paris wohne, kommt ein Auto für mich nicht infrage. Stattdessen bin ich im Alltag viel mit der Metro unterwegs.

Hierbei sagt mir Citymapper sogar, in welches Metroabteil ich steigen muss, um möglichst nahe am nächsten Ausgang zu sein. Wenn es am Abend etwas später wird und die Pariser Metro nicht mehr fährt, greife ich auf Uber und Heetch* zurück.

Das französische Startup Heetch kann es preislich mit Uber aufnehmen und ist in meinen beiden „Heimatstädten“ Paris und Brüssel verfügbar.

Um weitere Strecken zurück zu legen, nutze ich BlaBlaCar als Mitfahrer, da dies oft günstiger ist als eine Zugfahrt über die App OUI.sncf und man hier mit netten Mitfahrern garantiert keine langweilige Reise verbringt.

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Zur Navigation in Städten greife ich auf die Apps Waze and Maps.me zurück. Vor allem Maps.me ist gut geeignet für längere Städtetouren, da es eine Offline-Karte ist und man sich auch in fremden Orten ohne WLAN orientieren kann und dazu noch Akkuleistung spart.

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Marinela Potor ist Journalistin mit einer Leidenschaft für alles, was mobil ist. Sie selbst pendelt regelmäßig vorwiegend zwischen Europa, Südamerika und den USA hin und her und berichtet über Mobilitäts- und Technologietrends aus der ganzen Welt.