Wir benutzen Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit der Website zu verbessern. Durch deinen Besuch stimmst du dem Datenschutz zu.
Alles klar!
BASIC thinking Logo Dark Mode BASIC thinking Logo Dark Mode
  • TECH
    • Apple
    • Android
    • ChatGPT
    • Künstliche Intelligenz
    • Meta
    • Microsoft
    • Quantencomputer
    • Smart Home
    • Software
  • GREEN
    • Elektromobilität
    • Energiewende
    • Erneuerbare Energie
    • Forschung
    • Klima
    • Solarenergie
    • Wasserstoff
    • Windkraft
  • SOCIAL
    • Facebook
    • Instagram
    • TikTok
    • WhatsApp
    • X (Twitter)
  • MONEY
    • Aktien
    • Arbeit
    • Die Höhle der Löwen
    • Finanzen
    • Start-ups
    • Unternehmen
    • Marketing
    • Verbraucherschutz
Newsletter
Font ResizerAa
BASIC thinkingBASIC thinking
  • 🔥 Black Week-Deals:
  • Amazon
  • Mediamarkt
  • Saturn
  • Conrad
  • WhatsApp-Kanal
Suche
  • TECH
  • GREEN
  • SOCIAL
  • MONEY
  • ENTERTAIN
  • NEWSLETTER
Folge uns:
© 2003 - 2025 BASIC thinking GmbH
iOS, Apple, iPhone, Datenschutz, Datensicherheit, Nacht, iPhone-Daten
ENTERTAINTECH

Gute Nacht, iPhone-Daten? Diese Infos verschickt dein Gerät, während du schläfst

Vivien Stellmach
Aktualisiert: 17. Februar 2025
von Vivien Stellmach
Vor allem nachts verschicken bestimmte iOS-Apps persönliche Daten an Unternehmen. (Foto: Pixabay.com / Free-Photos)
Teilen

Es ist drei Uhr morgens und du schläfst seelenruhig. Aber weißt du auch, was dein iPhone währenddessen macht? Ein Datenschutz-Experiment der Washington Post hat gezeigt, dass iOS-Apps nachts persönliche iPhone-Daten wie Standort und IP-Adresse verschicken.

Geoffrey A. Fowler ist Kolumnist bei der Washington Post, der größten Tageszeitung in Washington, D.C. Er hat zusammen mit der Datenschutzfirma Disconnect herausgefunden, dass verschiedene iOS-Apps massenhaft persönliche Informationen an Unternehmen senden – auch nachts, wenn der Bildschirm ausgeschaltet ist.

Fowler hat für sein Datenschutz-Experiment ein Testgerät benutzt. Patrick Jackson, ein ehemaliger Forscher der National Security Agency (NSA), installierte auf dem iPhone dafür eine spezielle Software, die den Traffic untersuchte.

UPDATE Newsletter BASIC thinking

Du willst nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 10.000 Vordenker bekommen jeden Tag die wichtigsten News direkt in die Inbox und sichern sich ihren Vorsprung.

Nur für kurze Zeit: Anmelden und mit etwas Glück AirPods 4 gewinnen!

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung. Beim Gewinnspiel gelten die AGB.

Mithilfe der Anwendung konnte Fowler sehen, dass das iPhone beispielsweise persönliche Daten wie Telefonnummer, E-Mail-Adresse und den genauen Standort versendet hat.

Die Informationen gingen „an Unternehmen, von denen ich noch nie gehört habe“, schreibt er in seinem Testbericht. Dazu sollen Marketing-Unternehmen, Tracking-Firmen und Forschungs-Einrichtungen gehören.

Auch das Empfehlungsportal Yelp sei unter den Firmen gewesen. Dieses wurde offenbar sogar alle fünf Minuten über die aktuelle IP-Adresse informiert.

iOS, iPhone-Daten und der Datenschutz

Ursprünglich hatte Apple mit iOS 7 die optionale Hintergrund-Aktualisierung eingeführt, damit Apps auch im Hintergrund neue Inhalte laden können. Dass einige Apps diesen Prozess einfach ausnutzen, erfahren wir als Nutzer natürlich erstmal nicht.

Fowler fand auf seinem Testgerät nach nur einer Woche aber schon mehr als 5.400 aktive Tracker. Nach einem Monat waren es schon mehr als 1,5 Gigabyte an Daten.

Wenn Apple sagt, „was auf deinem iPhone passiert, bleibt auf deinem iPhone“, stimmt das nach diesen Informationen also definitiv nicht.

Datentransfer der iOS-Apps im toten Winkel

„Wir haben einen riesigen toten Winkel, wenn es darum geht, dass Datenfirmen unsere Telefone untersuchen“, schreibt Fowler in seinem Bericht.

Zu den iOS-Apps, die heimlich iPhone-Daten weitergegeben haben, gehören etwa One Drive von Microsoft, Nike, Spotify, The Weather Channel von IBM und sogar The Washington Post selbst.

Gegenüber Fowler nannten die Apps unterschiedliche Gründe für den Einsatz von Trackern. Microsoft, Nike und The Weather Channel wollen laut eigener Aussage nur ihre Performance verbessern. Spotify hingegen verwies nur auf seine Datenschutzrichtlinie.

Apple hält die Füße still

Apple selbst kommentiere die Untersuchung nur mit einem Hinweis auf seine App-Richtlinien. Diese besagen, dass Macher ihre Nutzer erst um Erlaubnis bitten müssen, bevor sie ihre Daten abziehen.

Die meisten Anwendungen und Dienste von Apple selbst würden Daten auch entweder verschlüsseln oder gar nicht senden. Laut Fowler informieren uns viele Apps aber gar nicht erst über die Tracker und die Unternehmen, an die unsere Daten weitergegeben werden.

Besonders heimtückisch: Apps mit Trackern bekommen auch Zugriff auf unsere Kamera, das Mikrofon, den Standort, Fotos, Kontakte und selbst auf Gesundheitsinformationen.

Daten-Experte Jackson schlägt deshalb eine Kennzeichnungspflicht für Apps mit Trackern vor.

Was können wir tun?

Wer sein iPhone selbst untersuchen will, kann zum Beispiel die App Privacy Pro verwenden. Sie wertet den Datenverkehr vieler Tracker aus. Die App ist die ersten sieben Tage kostenlos. Danach zahlt man 4,99 Euro im Monat.

Oder wir können die Hintergrund-Aktualisierung in den Einstellungen komplett oder nur für bestimmte Apps deaktivieren.

Das ist natürlich keine zufriedenstellende Lösung. Fowler selbst fordert deshalb sowas wie eine „Rechenschaftspflicht“ für App-Entwickler. Und der Daten-Experte Jackson hält die Idee von Steuerelementen in iOS-Apps für gut. Damit würden Nutzer ähnlich wie mit Privacy Pro mehr Kontrolle über ihre Daten erhalten.

Auch interessant:

  • Abhör-Bug bei Apples Facetime: Rückschlag zur falschen Zeit
  • 9 praktische iPhone-Codes, die dir garantiert helfen
  • Versteckte iPhone-Karte speichert deine Standorte
  • Bildergalerie: Apple-Rundgang durch Cupertino

Du möchtest nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 10.000 smarte Leser bekommen jeden Tag UPDATE, unser Tech-Briefing mit den wichtigsten News des Tages – und sichern sich damit ihren Vorsprung. Hier kannst du dich kostenlos anmelden.

BASIC thinking WhatsApp Kanal
STELLENANZEIGEN
DLP-Security Specialist (m/w/d)
CompuGroup Medical SE & Co. KGaA in Koblenz
IT-System Engineer – Endpoint and Privi...
CompuGroup Medical SE & Co. KGaA in Koblenz
Cloud Database Engineer (m/w/d)
CompuGroup Medical SE & Co. KGaA in Koblenz
Performance Marketing & Social Media Mana...
milon industries GmbH in Emersacker
Resident Manager (m/w/d) Assistent des Region...
haystax Executive Recruitment in Rügen
Social Media Marketing Manager (w/m/d)
Breakthrough-Consulting GmbH Michae... in Aschaffenburg
Mitarbeiter (m/w/d) Unternehmenskommunikation...
Rottländer Business-IT GmbH in Siegburg
Social Media Specialist (w/m/d)
Breakthrough-Consulting GmbH Michae... in Aschaffenburg
THEMEN:AppleDatenschutziPhone
Teile diesen Artikel
Facebook Flipboard Whatsapp Whatsapp LinkedIn Threads Bluesky Email
vonVivien Stellmach
Vivien Stellmach war von Mai 2019 bis November 2020 Redakteurin bei BASIC thinking.
WhatsApp Kanal BASIC thinking Tech-Deals Sidebar
EMPFEHLUNG
PŸUR Black Friday
Black Friday bei PŸUR: Highspeed-Internet zu echten Dauertiefpreisen sichern
Anzeige TECH
PITAKA Black Friday
Black Friday Deals 2025: Premium Cases für Top-Smartphones jetzt zu Bestpreisen sichern
Anzeige TECH
Wechselpilot
Wie Wechselpilot dafür sorgt, dass du jährlich mehrere hundert Euro bei deinem Energietarif sparst
Anzeige MONEY
Testimonial LO

»UPDATE liefert genau das, was einen perfekten Newsletter ausmacht: Kompakte, aktuelle News, spannende Insights, relevante Trends aus Technologie & Wirtschaft. Prägnant, verständlich und immer einen Schritt voraus!«

– Lisa Osada, +110.000 Follower auf Instagram

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung

LESEEMPFEHLUNGEN

KI Nazi Holocaust Foto Täter Künstliche Intelligenz
TECH

KI identifiziert Nazi-Täter auf Holocaust-Foto

RingConn v3.12
AnzeigeTECH

RingConn Translation Software Upgrade v3.12 – Mehr Gesundheit, Bewegung und smarte Insights

Niedertemperatur-Brennstoffzelle Wasserstoff
GREENTECH

Niedertemperatur-Brennstoffzelle kurbelt Wasserstoffproduktion an

Reifenabrieb E-Auto Elektroauto
BREAK/THE NEWSTECH

Warum E-Autos nicht mehr Reifenabrieb verursachen als Verbrenner

Vernal Black Friday
AnzeigeTECH

Vernal Black Friday: Bis zu 38 Prozent sparen auf Home-Office Sets und Höhenverstellbare Schreibtische

smartes Fenster verdunkeln Verglasung
TECH

Smartes Fenster: Verglasung verdunkelt sich auf Knopfdruck

Mehr anzeigen
Folge uns:
© 2003 - 2025 BASIC thinking GmbH
  • Über uns
  • Mediadaten
  • Impressum
  • Datenschutz

HomePower 2000 Ultra
+ 2 Solarmodule für 1€ dazu

HomePower_2000_Ultra_500_2_650x

Anzeige

Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?