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Amazon löscht Alexa-Gespräche nach Anordnung? Von wegen!

Christian Erxleben
Aktualisiert: 17. Februar 2025
von Christian Erxleben
Amazon behält manche Gesprächs-Dateien auch nachdem du offiziell die Löschung angeordnet hast. (Foto: Pexels.com / Jessica Lewis)
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Wer Amazons Sprachassistentin Alexa zuhause nutzt, hat sich mit Sicherheit schon einmal gefragt, was mit den aufgezeichneten Sprachbefehlen geschieht. Jetzt gibt Amazon selbst zu: Die eingebaute Löschfunktion für Alexa-Gespräche ist nicht voll umfassend.

In immer mehr deutschen Haushalten stehen smarte Lautsprecher. Sie helfen beim Kochen, erinnern dich an Termine und spielen deine Lieblings-Songs nach einem kurzen Sprachbefehl automatisch ab.

Kurzum: Alexa, der Google Assistent und Co. erleichtern uns den Alltag und nehmen uns vor allem kleine Aufgaben ab. Darüber hinaus ist den smarten Lautsprechern – entgegen vieler Prognosen – noch nicht der Durchbruch in der Tiefe gelungen.

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Ein Hauptgrund dafür ist die Skepsis vieler Nutzer. Die Angst davor, dass Amazon, Google und Co. private Unterhaltungen belauschen, ist allgegenwärtig. Dementsprechend gerne verwenden die Nutzer auch die Möglichkeit, alle bisherigen Alexa-Gespräche zu löschen.

Amazon löscht Alexa-Gespräche trotz Aufforderung nicht vollständig

Doch löscht Amazon auf Anordnung seiner Nutzer wirklich die aufgezeichneten Alexa-Gespräche? Das wollte der US-amerikanische Senator Chris Coons von Amazon wissen. Deshalb hat der Demokrat aus dem Bundesstaat Delaware einen Fragenkatalog an den Tech-Giganten aus Seattle geschickt.

Seit kurzer Zeit ist nun die offizielle Antwort von Amazon auf der Seite des US-Senators abrufbar. Darin geht Brian Huseman, Vice President Public Policy bei Amazon, auf insgesamt zehn Fragen ein.

Die Antworten des Unternehmenssprechers sind für uns Nutzer teilweise erschreckend oder aufschlussreich – je nach Perspektive. So schreibt Huseman beispielsweise:

However, we may still retain other records of customers‘ Alexa interactions, including records of actions Alexa took in response to the customer’s request. […] And for other types of Alexa requests – for instance, setting a recurring alarm, asking Alexa to remind you of your anniversary, placing a meeting on your calender, sending a message to a friend – customers would not want or expect deletion of the voice recording to delete the underlying data or prevent Alexa from performing the requested task.

Aufgezeichnete Amazon-Gespräche dienen als Technologie-Training

Konkret bedeutet das: Es gibt durchaus Situationen, in denen Amazon es sich vorbehält, einzelne Alexa-Gespräche seiner Nutzer trotz Befehl nicht zu löschen. Doch wofür nutzt Amazon die Dateien überhaupt? Auch das wollte Chris Coons vom Konzern wissen.

Und auch auf diese Frage liefert Amazon eine Antwort: Die aufgezeichneten Alexa-Gespräche nutzt das Unternehmen dafür, um die Spracherkennung und das Sprachverständnis von Alexa mittels Machine Learning zu verbessern. Schließlich ist für Amazon jeder Dialekt und jede Sprachvariation sehr hilfreich.

Vor allem der zweite Teil der oben zitierten Antwort sollte uns Nutzer jedoch zum Nachdenken bringen. Dort heißt es übersetzt: „Kunden würden nicht wollen oder erwarten nicht, dass die Löschung der Sprachaufzeichnung dazu führt, dass die Hintergrundinformationen gelöscht werden oder Alexa daran gehindert wird, die angefragte Aufgabe auszuführen.“

Amazon unterstellt hier seinen Nutzern zumindest indirekt, dass sie eigentlich gar kein Interesse daran haben, dass ihre Gespräche gelöscht werden, weil sie sonst nicht von den Fähigkeiten von Alexa profitieren könnten.

Diese Einschätzung ist jedoch sehr riskant und greift sowohl in die Meinungsfreiheit als auch in die Privatsphäre der Nutzer ein. Amazon erschafft sich durch diese Aussage selbst künstlich eine Legitimation, sich über den ausdrücklichen Wunsch nach Löschung durch den Nutzer hinwegzusetzen.

Es bleibt deshalb zu hoffen, dass Senator Chris Coons sich nicht mit dieser Antwort abfindet – und auch deutsche Behörden aktiv eingreifen.

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vonChristian Erxleben
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Christian Erxleben arbeitet als freier Redakteur für BASIC thinking. Von Ende 2017 bis Ende 2021 war er Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig.
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