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Gewusst wie: So sortierst du deine Bilder in Google Fotos

Google Fotos und Google Drive sind nicht länger verbunden. Die Tools waren zwar nicht umfangreich, boten aber einige praktische Funktionen – und diese fehlen uns jetzt. In „Gewusst wie“ erklären wir dir, wie du deine Bilder bei Google nun am besten sortierst.

Bislang konnten wir unsere Bilder in Google Fotos auch automatisch im hauseigenen Cloud-Dienst Google Drive speichern.

Google Fotos hat uns immer einen nicht archivierten Bilder-Stream angezeigt, von dem aus wir unsere Schnappschüsse in verschiedene Alben verschieben und sie dort organisieren können. Allerdings durften wir die von Google dargestellte Reihenfolge nicht verändern. Flexibel war der Dienst also eher wenig.


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In Google Drive konnten wir uns unsere Bilder in einer chronologisch sortierten Ordnerstruktur anzeigen lassen. Das war immerhin etwas übersichtlicher.

Und durch die Verknüpfung von Fotos und Drive konnten wir anschließend in beiden Diensten mit Unterordnern arbeiten, in denen die Bilder nach Monaten sortiert waren.

Die Synchronisierung von Google Fotos und Google Drive wurde eingestellt

Jetzt hat Google die Verknüpfung der beiden Dienste ganz aufgehoben. Damit bleibt die größte Schwachstelle bestehen: Wir können keine Unterordner anlegen oder unsere Bilder anderweitig intelligent ordnen.

Es gibt aber einen kleinen Trick, um zusammengehörige Fotos nacheinander in der Album-Ansicht angezeigt zu bekommen. Das bietet den Vorteil, Bilder seiner Kinder, Familie oder Haustiere, die in verschiedenen Monaten geschossen wurden, gesammelt im Stream zu platzieren.

Wenn du deine Bilder also übersichtlich anordnen möchtest, solltest du unserer Anleitung in unserem heutigen „Gewusst wie“ folgen.

So sortierst du deine Bilder bei Google

Erst einmal klickst du bei Google auf dein Account-Icon in der rechten, oberen Ecke.

Google, Google Fotos

So sortierst du deine Bilder bei Google. Schritt 1.

Vor und zurück geht es mit den Pfeilen unter der Überschrift.


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Über den Autor

Vivien Stellmach

Vivien Stellmach ist seit Mai 2019 Redakteurin bei BASIC thinking. Nebenbei schreibt sie als freie Autorin über alternative Musik für das VISIONS Magazin. Sie liebt Fußball, steht seit ihrem siebten Lebensjahr selbst auf dem Rasen und hält zum SV Werder Bremen.

4 Kommentare

  • Was ist denn das für ein Hinweis? Solchen elementaren Informationen wie das Aufnahmedatum zu ändern? Dann lässt sich nie mehr nachvollziehen, wann das dokumentierte Ereignis stattgefunden hat. Davon abgesehen ist das reichlich aufwändig, den Unsinn viele Fotos anzuwenden.

    • Hallo Eichstedt,

      dabei handelt es sich natürlich um einen Workaround. 🙂 Wenn er dir nicht gefällt, musst du ihn ja nicht anwenden. Dieser „Unsinn“, wie du es bezeichnest, hilft aber sehr vielen Menschen. Das solltest du auch respektieren.

      Liebe Grüße und einen schönen Sonntagabend
      Christian

  • Das ist wieder so ein “ Hinweis“, der eine Lösung suggeriert und nur den Zweck hat, den Artikel zu lesen. Leider wieder enttäuschend.
    Dann kann ich ja auch gleich alle Bilder manuell umbenennen. Immerhin noch besser als wichtige Information wie das Aufnahmedatum zu verfälschen.

    • Hallo Herr Wagner,

      uns ist klar, dass nicht jeder mit dieser Lösung zufrieden ist. Das ist auch völlig in Ordnung. Wer weiß, wann er ein Foto aufgenommen hat, oder wer seine Fotos noch an anderer Stelle gespeichert hat, bekommt mit unserer Anleitung jedoch eine hilfreiche Lösung präsentiert, die vielen Nutzern hilft.

      Liebe Grüße und einen erfolgreichen Montag
      Christian Erxleben

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