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Die Höhle der Löwen: 8 Fragen an die Gründer von Homeshadows

Christian Erxleben
Investor Ralf Dümmel nimmt den Schattensimulator von Homeshadows genau unter die Lupe. (Foto: MG RTL D Bernd-Michael Maurer)

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In diesem Fragebogen stellen wir Gründern und Teilnehmern der VOX-TV-Gründershow „Die Höhle der Löwen“, richtig geraten, Fragen zu ihrem Produkt und ihren Erfahrungen mit der Show. Diesmal: Gerd Wolfinger und Roland Huber von Homeshadows.

Stellt unseren Lesern euer Produkt kurz vor.

Homeshadows ist ein Anwesenheits-Simulator, der direkte Anwesenheit simuliert. Bewegen sich Schatten, geht man intuitiv davon aus, dass jemand zu Hause ist.

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Die Idee zu Homeshadows

Wie seid ihr auf die Idee zu Homeshadows gekommen?

Bei Gerd wurde eingebrochen: Wir waren nur kurz außer Haus. Es wurde nicht viel gestohlen, aber die Einbrecher waren in den eigenen vier Wänden. Jedes Mal, wenn man nach Hause kommt, denkt man daran, dass fremde Personen da waren. Ein ungutes Gefühl.

Gerd hat sich dann überlegt, wie man Anwesenheit vortäuschen kann. Keine Geräte haben ihn damals überzeugt. Daher hat er über eine effektivere Lösung nachgedacht. Homeshadows war geboren.

Der Weg von Homeshadows zu DHDL und der Pitch

Wie seid ihr zu „Die Höhle der Löwen“ gekommen?

Wir hatten Homeshadows bereits zur Serienreife gebracht, medial beworben und auch über unsere eigene Homepage verkauft. Über eine Teilnahme bei „Höhle der Löwen“ haben wir bereits nachgedacht. Die Höhle-der-Löwen-Redaktion kam uns jedoch zuvor und hat uns per Mail kontaktiert.

Die Redaktion war der Ansicht, dass die Idee und das Produkt sehr interessant sind. Deshalb haben sie uns gefragt, ob wir uns eine Teilnahme an der Sendung „Höhle der Löwen“ vorstellen können und uns bewerben wollen. Das haben wir anschließend auch gerne getan.

Kurz vor eurem Pitch: Was ging in euch vor?

Wir haben bis zuletzt sehr gehofft, dass unser favorisierter Investor dabei ist. Dies ist ja bis vor dem Auftritt nicht bekannt.

Kurz vor dem Pitch ist man so beschäftigt mit Maske und Video-Interviews, dass man nicht mehr viel darüber nachdenken kann, wie es weitergeht – bis dann die große Türe zum Löwen-Käfig aufgeht und der Pitch beginnt.

Wie liefen die Verhandlungen?

Spannend bis zuletzt. Die Unternehmenszahlen waren rasch offengelegt und dann kamen überwiegend technische Fragen. Als Erfinder kann man natürlich jede Frage zu seinem Produkt beantworten. Schwerer war es dann schon bei Verweisen auf Einbruchsstatistiken, die in der Sendung angezweifelt wurden.

Trotz verlässlicher Quellen kann man da nicht mehr viel argumentieren. Ralf Dümmel hat es dann auf den Punkt gebracht und klar und deutlich erklärt, warum er investieren möchte. Die Verhandlungen liefen also gut.

Die nächsten Schritte für Homeshadows

Was ist seit der Aufzeichnung passiert?

Unmittelbar nach der Sendung wurden wir von Ralf Dümmels Team freundlichst und kompetent empfangen. Nach Durchführung der Due-Diligence-Prüfung und Erweiterung des Markenschutzes und der Patentanmeldungen haben wir mit der weiteren Planung und der Produktion begonnen.

Die Homepage haben wir angepasst und uns auf den Verkauf vorbereitet. Durch die Zusammenarbeit mit Ralf Dümmels Team können jetzt viel mehr Menschen Homeshadows nutzen und durch Prävention ihre Häuser und Wohnung sicherer machen.

Die nächsten Schritte für Homeshadows?

Bald werden wir sehen, wie unser Produkt in Deutschland, Österreich und der Schweiz angenommen wird. Anschließend wollen wir anhand der gewonnenen Erfahrungen Homeshadows auch international breitflächig anbieten.

Einbrüche und Einbruchs-Prävention sind globale Themen. Daher hat Homeshadows unserer Ansicht nach auch das Potenzial, ein globales Produkt zu werden.

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Wie bewertet ihr rückblickend die bisherige Erfahrung „Die Höhle der Löwen“ für euch persönlich und für euer Produkt?

Die Teilnahme an der Sendung „Die Höhle der Löwen“ war für uns in jedem Fall eine persönliche Bereicherung. Das sind einmalige Möglichkeiten, die eigenen Ziele gemeinsam mithilfe kompetenter und erfahrener Partner zu erreichen. In den letzten Monaten haben wir mehr gelernt, als in den Jahren zuvor.

Wenn man anfangs ein neues Produkt in der Garage entwickelt, kann man sich ja gar nicht vorstellen, welche Wege bis zur Serienreife gegangen werden müssen. Selbst wenn man das Produkt dann schon in der Hand halten kann, gilt es, zahlreiche bürokratische Hürden zu bewältigen.

Vielen Dank für das Gespräch.


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Christian Erxleben arbeitet als freier Redakteur für BASIC thinking. Von Ende 2017 bis Ende 2021 war er Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig.