Social Media

Gewusst wie: So schützt du dein WhatsApp-Konto vor Missbrauch

Trotz berechtigter Kritik ist WhatsApp der meistgenutzte Messenger in Deutschland – und das bleibt vermutlich auch vorerst so. Deshalb erklären wir dir in „Gewusst wie“ heute, wie du dein WhatsApp-Konto und deine persönlichen Chats und Dateien besser schützt.

Die Sicherheit der eigenen Daten und Zugänge ist ein unfassbar wichtiges Thema. Diese Predigt hören wir in Deutschland – zu Recht – häufig und regelmäßig. Jedoch ist dabei auch klar, dass es ein leidiges Problem ist.

Wir alle wissen, wie verlockend es ist, ein simples Passwort zu wählen. Uns allen ist bewusst, wie bequem es doch ist, die Zugangsdaten am Computer automatisch im Browser zu speichern. Und selbst unser wertvollster Begleiter – unser Smartphone – ist meistens nicht wirklich gut geschützt.


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WhatsApp-Konto schützen: So geht’s

All jene Probleme betreffen auch unser WhatsApp-Konto. Und wenn gerade dies in fremde Hände fällt, liegen oftmals persönliche oder gar intime Informationen und Medien offen.

Ein einfacher Schritt, um den grundlegenden Schutz zu erhöhen, ist die Aktivierung der Zwei-Faktor-Authentifizierung. Damit ist der Zugriff auf dein WhatsApp-Konto nur noch unter Eingabe einer Geheimzahl möglich. In „Gewusst wie“ erklären wir dir heute, wie du diese zusätzliche Barriere errichtest.

Zunächst öffnest du WhatsApp auf deinem Smartphone.

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So schützt du dein WhatsApp-Profil. Schritt 1.

Vor und zurück geht es mit den Pfeilen unter der Überschrift.


Über den Autor

Christian Erxleben

Christian Erxleben ist seit Ende 2017 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig. Sein Weg zu BASIC thinking führte über die Nürnberger Nachrichten, Focus Online und die INTERNET WORLD Business. Beruflich und privat liebt und lebt er Social Media.

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