Corona, Fuckorona, Venedig

#Fuckorona, 20. März: Die Natur atmet auf – in Venedig und der Welt!

Philip Bolognesi
Nicht nur in der Lagunenstadt Venedig erholt sich die Natur. (Foto: Pixabay.com / Gellinger)

Die Corona-Krise hat unser Leben ordentlich auf den Kopf gestellt – und sie hinterlässt Spuren. Doch es gibt Lichtblicke. Denn aus jeder Krise gehen positive Dinge hervor. In unserer #Fuckorona-Reihe wollen wir jeden Tag aufmunternde Nachrichten weitergeben und gleichzeitig zum Nachdenken anregen. Heute: Venedig kann wieder aufatmen.

Holt sich die Natur zurück, was ihr gehört? Das mag man denken, wenn man sich aktuelle Bilder aus der Lagunenstadt Venedig anschaut. Doch ehe ich mich (später) mit dieser metaphysischen Frage beschäftige, sollten wir uns über wahre Naturschauspiele freuen!

Keine Kreuzfahrtschiffe in der Nähe, keine stinkenden Kutter auf der Fischjagd und auch keine Gondeln, die irgendwelche schöngefönten Influencer durch die Kanäle schippern. Und was geschieht? Die Venezianer können von Zuhause aus herumschwimmende Fischschwärme beim sorglosen Erkunden bewundern.

UPDATE Newsletter BASIC thinking

Du willst nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 12.000 Vordenker bekommen jeden Tag die wichtigsten News direkt in die Inbox und sichern sich ihren Vorsprung.

Nur für kurze Zeit: Anmelden und mit etwas Glück 50€ Amazon-Guthaben gewinnen!

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung. Beim Gewinnspiel gelten die AGB.

Corona gibt der Natur Zeit zum Durchatmen – in Venedig und überall auf der Welt

Und nicht nur in Venedig können wir die Fische wieder beobachten. Auch im südlichen Teil des arg gebeutelten Italiens kehren lange nicht gesehene Gäste heim: Auf der Mittelmeerinsel Sardinien konnten Hafenbesucher in der Hauptstadt Cagliari sogar Delfine beobachten.

Herumtollen, befreit leben und die Umgebung erkunden: All das ermöglichen wir Menschen den Tieren, weil wir gerade unser Gas wegnehmen. Und wenn wir uns zurückziehen müssen, schafft das Platz – und zwar für unsere Weltennachbarn, denen wir in unserem hektischen Alltagsstreben lebenswichtigen Raum nehmen.

Worüber wir uns auch freuen sollten: Auch die Luftqualität in Italien verbessert sich spür- und messbar. Laut Erhebungen der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) reduzieren sich die Stickstoffdioxid-Emissionen während der Corona-Krise bereits jetzt deutlich.

Wenn das mal keine guten Nachrichten sind!

Auch interessant:

Du möchtest nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 12.000 smarte Leser bekommen jeden Tag UPDATE, unser Tech-Briefing mit den wichtigsten News des Tages – und sichern sich damit ihren Vorsprung. Hier kannst du dich kostenlos anmelden.

STELLENANZEIGEN
Openstack Engineer (m/f/d)
CompuGroup Medical SE & Co. KGaA in Koblenz
Mitarbeiter*in (m/w/d) IT-Systemadministratio...
Ruhr-Universität Bochum in Bochum
Content Writer & Terminologist (m/w/d)
Arthrex GmbH in München
Video-Content-Creator (m/w/d)
Berliner vorwärts Verlagsgesellschaft mbH in Berlin
Performance Marketing & Media Manager (On...
ECE in Hamburg
Digital Marketing Manager (m/w/d) Social Medi...
Dr. Meyer & Meyer-Peteaux New Media Compa... in Rastede
Content Creator (m/w/d)
Leave PCOS GmbH in Erbach
Trainee Digital Strategy & New Business (...
TERRITORY MEDIA GmbH in München
THEMEN:
Teile diesen Artikel
Philip Bolognesi war von 2018 bis 2020 in der Redaktion von BASIC thinking tätig. Er hat Kommunikationswissenschaften studiert und ist zertifizierter Social-Media-Manager. Zuvor hat er als freiberuflicher Online-Redakteur für CrispyContent (Serviceplan Berlin) gearbeitet und mittelständische Unternehmen in ihrer Online-Kommunikation beraten. Ihn trifft man häufig im Coworking-Space Hafven in Hannover.