Social Media Wirtschaft

Homescreen! Ein Blick auf das Smartphone von Julia Besson

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Der Homescreen von Julia Besson, Gründerin von Beazy.
geschrieben von Christian Erxleben

In der Serie „Homescreen!“ präsentieren wir dir regelmäßig die Homescreens von Menschen aus der Social Media-, Marketing-, Medien- und Tech-Welt – inklusive spannender App-Empfehlungen und Tipps für alles von To-Do-Listen bis zum kleinen Game für zwischendurch. Heute: Julia Besson, Gründerin von Beazy.

Ich bin ein Kind der Generation Z, geboren 1998. Die meisten Dinge in meinem Leben sind digital. Ich kann keinen ganzen Tag durchstehen, wenn ich mein Smartphone vergesse. Ich benutze es ständig, sowohl für private als auch für geschäftliche Zwecke.

Ebenso wenig habe ich jemals eine Uhr besessen oder ein Flugticket gedruckt und auf Papier schreibe ich kaum. Ich spreche mit meinem Arzt und überwache meine Gesundheit und Krankheiten über eine App.


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Mein Homescreen spiegelt definitiv die Art und Weise wider, wie mein Smartphone für beide Aspekte meines Lebens absolut unerlässlich ist!

Wie ich alles zusammenhalte

Ich bin immer unterwegs und habe tagsüber viele Treffen in der ganzen Stadt. Mit Google Calendar (für Android) kann ich den Überblick über alles behalten, meinen persönlichen Zeitplan, aber auch über geschäftliche Ereignisse und Besprechungen.

Ich schreibe alles Relevante, das während des Tages passiert, in meine Notizen und verwende Minimalist (für Android), um den Überblick über meine täglichen Aufgaben zu behalten.

Als Listen-Person schreibe ich immer eine Liste für jede einzelne Sache, die mir einfällt. Wann immer ich unterwegs bin, benutze ich Google Maps (für Android) und die BVG-App (für Android). Denn wer muss noch mehr Bäume fällen, wenn man sein Ticket online bekommen kann?

Julia Besson, Beazy

Julia Besson, Gründerin von Beazy.

Wie ich in Verbindung bleibe

Facebook (für Android), WhatsApp (für Android), LinkedIn (für Android), Instagram (für Android), Bumble Bizz (für Android), Twitter (für Android): Soziale Medien sind dazu da, sozial zu sein!

Für alle Netzwerke habe ich einen privaten und einen geschäftlichen Account, die ich den ganzen Tag über nutze, um mit unseren Followern, Nutzern, potenziellen Kunden, aber auch mit Freunden und Familie zu interagieren.

Der wichtigste Social-Media-Kanal für Beazy ist Instagram. Wir verwenden regelmäßig Apps wie Later (für Android), um unsere Beiträge zu planen, Focalmark (für Android) und Autogramm-Tags, um relevante Hashtags zu generieren.

Instagram-Algorithmen werden immer schwieriger zu handhaben und Hashtag-Leads sind nicht mehr so effizient wie früher. Daher werde ich diese beiden Anwendungen vielleicht bald löschen.

Arbeits-Tools

Die meisten unserer Dateien sind auf Google Drive (für Android), sodass wir sie jederzeit mit unseren Teamkollegen teilen und live bearbeiten können. Hubspot (für Android) hilft uns, unsere jeweilige E-Mail-Kommunikation zu verfolgen.

Vor allem aber hilft es uns, den bestmöglichen Kundensupport mit sofortigen Antworten auf die Anfragen unserer Benutzer zu bieten. Zur Kommunikation und Verwaltung unserer Projekte verwenden wir Slack (für Android). Asana (für Android) kommt zum Einsatz, um Aufgaben zuzuweisen und den Fortschritt zu verfolgen.

Finanzen

Ich habe zwei private Online-Bankkonten: Revolut (für Android) und N26 (für Android). Das ist eine solche Revolution im Vergleich zum traditionellen Bankwesen! Für unser Geschäft nutzen wir die Online-Bank für Profis Holvi (für Android), Paypal (für Android) und Stripe (für Android), um Peer-to-Peer-Transaktionen zu überwachen.

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Der Homescreen von Julia Besson, Gründerin von Beazy.

Veranstaltungen

Bei Beazy geht es auch um die Organisation von Veranstaltungen – einer Menge Veranstaltungen. Wir verfolgen den Kartenverkauf mit Eventbrite (für Android) und Meetup (für Android). Das sind zwei großartige Kanäle, um lokale Veranstaltungen in der eigenen Stadt zu entdecken.

Sprache

In Deutschland zu leben und nicht fließend Deutsch zu sprechen, ist eine echte Herausforderung, wenn man sein eigenes Unternehmen führt! Google Translate (für Android) ist definitiv mein bester Freund.

Außerdem versuche ich, Duolingo (für Android) so oft wie möglich zu benutzen. Ich muss zugeben, dass es ein echter Kampf ist, motiviert zu bleiben. Daher könnte es von meinem Homescreen verschwinden.

Gesundheit

Seltsam, aber irgendwie auch cool: Ich habe einen Biosensor unter meiner Haut, der meinen Blutzuckerspiegel misst.

Er funktioniert mit Bluetooth und ich kann meinen Typ-1-Diabetes über die Libre-Link-App (für Android) überwachen, indem ich einfach mein Handy vor den Sensor bewege. Über die App kann ich auch direkt mit meinen Ärzten in Frankreich kommunizieren.

Fotografie, Lektüre und Kunst

Unser Start-up ist in der Kreativbranche aktiv und die Kunst ist ein großer Teil meines Lebens. Ich verwende Lightroom (für Android), um meine Fotos zu bearbeiten, Google Fotos (für Android), um Aufnahmen mit Freunden und Beazy-Nutzern zu teilen und Moldiv (für Android), um Fotocollagen zu erstellen.

Pinterest (für Android) ist meine beste Inspirationsquelle, wenn ich etwas schaffe oder fotografiere. Ich liebe es, zu lesen und lese gern und regelmäßig auf Medium (für Android) über die neuesten Trends in der Kreativbranche und in der Welt der Start-Ups.


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Über den Autor

Christian Erxleben

Christian Erxleben ist seit Ende 2017 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig. Sein Weg zu BASIC thinking führte über die Nürnberger Nachrichten, Focus Online und die INTERNET WORLD Business. Beruflich und privat liebt und lebt er Social Media.

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