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#Fuckorona, 30. März: Rubbeldiekatz – Pornhub unterstützt beim Handauflegen

Pornhub, Fuckorona, Corona
In der Corona-Krise zeigt sich auch die Porno-Industrie spendabel. (Foto: Unsplash.com / Dainisgraveris)
geschrieben von Philip Bolognesi

Die Corona-Krise hat unser Leben ordentlich auf den Kopf gestellt – und sie hinterlässt Spuren. Doch es gibt Lichtblicke. Denn aus jeder Krise gehen positive Dinge hervor. In unserer #Fuckorona-Reihe wollen wir jeden Tag aufmunternde Nachrichten weitergeben und gleichzeitig zum Nachdenken anregen. Heute: Was passiert in der Krise mit Liebe, Sex und Zärtlichkeit? Das Porno-Portal Pornhub zeigt sich spendabel.

Sind solche Nachrichten in der Krise erlaubt? Ja! Und auch Ironie sollte jetzt in der Tragik erlaubt sein.

Worum geht es? Im weitesten Sinne geht es um häusliche Beschäftigungen. Die aktuelle Pandemie und die Zeit des Home Office bringt so manch wundersame Erkenntnis ans Tageslicht. Aktuell entdecken manche Partner an ihrer mehr oder minder besseren Hälfte überraschende Eigenschaften.


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Während manche sich jeden Morgen fragen, welcher Wochentag gerade ist und ob man sich um 14 Uhr schon einen genehmigen darf – Alkohol soll ja in irgendeiner Weise dem Virus in den Hintern treten –, entdecken andere wiederum neue Eigenschaften an ihrem Partner.

Ein überlieferter Tweet dazu: „Mein Freund hat eben mit seinen Kollegen telefoniert. Mehr als 20 Wörter. Und er scheint wirklich ein netter Typ zu sein…“ Tipp vom Fachmann: In der Krise zeigt sich der wahre Charakter! Also dranbleiben.

Liebeleien und Beziehungseinsichten zur Zeit der Corona-Krise

Nun aber ans Eingemachte: Vielen Nutzern ist mittlerweile doch klar geworden, dass ein Tinder-Plus-Abo derzeit doch eher sinnvoller investiert werden könnte, oder?

Und vielleicht fragst du dich ja auch wie letztens ein Twitter-Nutzer, was nun in der Zeit des Kontaktverbots mit den Affären passiert und ob man wirklich nun mit dem eigenen Partner oder eigenen Partnerin schlafen muss?

Empfehlung: Austesten. Aktuell erfinden sich Paare neu. Die Ergebnisse finden wir dann Ende des aktuellen oder zu Beginn des kommenden Jahres. Wir gratulieren jetzt schon mal.

Und für alle, die solo oder auch zu zweit ihre heimischen Schäferstündchen ein wenig aufpeppen wollen, hat das kanadische Porno-Portal Pornhub nun tatkräftige, exklusive Hilfe im Sack.

Pornhub: Im Auftrag der Wissenschaft – natürlich!

Motto des Erotik-Riesen: Bleibt verdammt nochmal zu Hause, lasst rubbeln und vergnügt euch mit ein paar schönen Pornos! Denn Pornhub ist quasi proaktiv unterwegs und schenkt seinen Nutzern auf der Welt jetzt in der Corona-Krise seine Premium-Videos einfach so. Sehr löblich!

Zunächst präsentierten die kanadischen Freudenspender nur italienischen Handanlegern diesen erotischen Premium-Service. Jetzt kommt der Rest der Welt in den exklusiven Genuss.

Interessiert? Keine falsche Bescheidenheit: Ruf dafür einfach die von Pornhub eigen gestaltete Stay-Home-Seite auf, erkläre, dass du aktuell freiwillig in Isolation bleibst und lege deinen kostenlosen Premium-Account an – und dann kannst du sofort loslegen!

Die Zugriffszahlen sollten in die Höhe schnellen. Keine Sorge also: Du bist nicht alleine. Über das Jahr verteilt wurde Pornhub sage und schreibe 42 Milliarden Mal aufgesucht. Macht schlappsteife 115 Millionen Aufrufe am Tag.

Auch das Datenvolumen sollte man sich vor Augen führen: Pro Sekunde werden vom Sex-Portal 209 Gigabyte ins Netz, ja, quasi geschleudert. Ja, und pro Tag? 18.079 Terabyte! Irre, hält man sich das vor Augen, könnte man glatt blind werden. Höhö!

Ja, so schaut es also aus mit den „Safer Sex“-Alternativen aktuell. Nehmen wir weiter das „Social Distancing“ und den Virenschutz ernst. Bewahren wir Haltung. Egal in welcher Position. Und wenn es uns entspannt, sollte es uns allen Recht sein.

Und das ist die beste Nachricht des Tages.


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Über den Autor

Philip Bolognesi

Philip Bolognesi arbeitet seit Anfang September 2018 in der Redaktion von BASIC thinking. Er hat Kommunikationswissenschaften studiert und ist zertifizierter Social-Media-Manager. Zuvor hat er als freiberuflicher Online-Redakteur für CrispyContent (Serviceplan Berlin) gearbeitet und mittelständische Unternehmen in ihrer Online-Kommunikation beraten. Ihn trifft man häufig im Coworking-Space Hafven in Hannover. Er ist begeisterter Tischtennisspieler, Fitness-Fan und permanent auf der Suche nach interessanten Themen aus den Bereichen Social Media, Marketing und Ernährung.

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