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#Fuckorona, 27. Mai: Diese Plattform schlaut Kinder spielend über Corona auf

Philip Bolognesi
Die Online-Plattform HopeLit bringt Kindern die Corona-Krise näher und vermittelt Hoffnung. (Foto: Pixabay.com / Victoria_Borodinova)

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Die Corona-Krise hat unser Leben ordentlich auf den Kopf gestellt – und sie hinterlässt Spuren. Doch es gibt Lichtblicke. Denn aus jeder Krise gehen positive Dinge hervor. In unserer #Fuckorona-Reihe wollen wir jeden Tag aufmunternde Nachrichten weitergeben und gleichzeitig zum Nachdenken anregen. Heute: Kinder können nicht immer die Maßnahmen und Folgen durch Corona nachvollziehen. Eine Plattform hilft jetzt dabei.

Für viele von uns ist der Alltag mit dem Coronavirus mittlerweile normal geworden. Doch wenn wir ehrlich sind: Unbeschwertheit sieht anders aus.

Auf Stadionbesuche der 1. Fußball-Bundesliga müssen wir ebenso verzichten wie jene von Musik-Festivals. Abstand halten, Hygienemaßnahmen einhalten und für eine gute Luftzirkulation sorgen stehen bei uns Erwachsenen aktuell ganz oben auf der Alltagsliste.

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Und irgendwie bekommen wir das auch hin. Zumindest die meisten von uns. Wer sich allerdings richtig schwer mit den Maßnahmen tut, sind Kinder. Ihnen fehlen Kindergarten und Schule und auch der Kontakt zu ihren Freunden.

Eltern werden deshalb auf eine ganz besondere Probe gestellt. Denn wie erkläre ich meinem Kind altersgerecht die aktuelle Lebenssituation so, dass ich ihnen nicht noch zusätzlich Angst mache? Der Plattform HopeLit gelingt das.

Kinder und Corona: Angst nehmen, aufschlauen und Hoffnung geben

Die Plattform HopeLit sammelt kostenlose Inhalte in Form von Videos, Comics und Bildern und vermittelt Kindern so altersgerecht den Umgang mit dem Coronavirus.

Richtig gut: Die Plattform ist mehrsprachig aufgesetzt, so dass auch nicht deutschsprachige Eltern und Kinder HopeLit nutzen können.

Sämtliche Inhalte wurden dabei von Therapeuten eingängig geprüft und geben auch uns Erwachsenen neue Ansätze, wie wir Corona Kindern näherbringen können.

Dabei ist die Plattform für Kinder unterschiedlicher Altersgruppen ausgelegt. Auch das Ausdrucken sowie Illustrieren der Inhalte sind möglich. Eingereicht und konzipiert werden die Inhalte von Buchkünstlern, Autoren und Pädagogen. Sie versuchen, kreativ mit klugen Geschichten Antworten auf die drängendsten Fragen der Kinder zu geben.

Und eben auch Inhalte, die Kindern Spaß machen und aktuell Hoffnung schenken.

Und das ist die beste Nachricht des Tages.

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Philip Bolognesi war von 2018 bis 2020 in der Redaktion von BASIC thinking tätig. Er hat Kommunikationswissenschaften studiert und ist zertifizierter Social-Media-Manager. Zuvor hat er als freiberuflicher Online-Redakteur für CrispyContent (Serviceplan Berlin) gearbeitet und mittelständische Unternehmen in ihrer Online-Kommunikation beraten. Ihn trifft man häufig im Coworking-Space Hafven in Hannover.