Waschmaschine, Waschtrockner, Wäsche, Krisen-Verlierer

Diese 10 Produkte sind die großen Krisen-Verlierer

Andrea Keller
Obwohl die Menschen mehr Zeit zuhause verbringen, ist das Absatz von Waschmaschinen und Waschtrocknern deutlich zurückgegangen. (Foto: Pixabay.com / stevepb)

Das Verbraucherverhalten hat sich während der Krise deutlich geändert. Während manche Produkte einen ungeahnten Aufschwung erlebt haben, verstauben andere Waren in den Lagern und Läden. Wir stellen dir im wöchentlichen Ranking die größten Krisen-Verlierer vor. 

Eigentlich hatte das Jahr 2020 für den deutschen Handel vielversprechend begonnen. Doch nachdem bereits im Februar 2020 China vom Coronavirus getroffen worden ist, hat uns die Pandemie spätestens seit Mitte März fest im Griff – und ein Ende ist noch nicht in Sicht.

In den ersten drei Monaten der Corona-Krise ist dementsprechend das Kaufvolumen bei Online-Shops massiv angestiegen. In der Folge ist es sowohl beim Versand als auch bei der Zustellung teilweise zu großen Verzögerungen gekommen.

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Krisen-Verlierer im Lockdown: Das sind die unbeliebtesten Produkte

Zu den großen Profiteuren der Krise gehören naheliegende Produkte wie Fieberthermometer und Haarschneider. Doch auch eher außergewöhnliche Produkte wie Trampoline haben einen ungeahnten Aufschwung erlebt.

Selbstverständlich gibt es jedoch auch einige Krisen-Verlierer. Für welche Produkte das Coronavirus die schlimmsten Auswirkungen hatte, hat das Portal Vergleich.org anhand der Nachfragen auf der eigenen Plattform analysiert.

Um welche Produkte es sich dabei konkret handelt, wollen wir dir in der heutigen Ausgabe unserer wöchentlichen Rankings einmal genauer vorstellen. Lass dich überraschen.

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Platz 10: Smartwatch

Auf dem zehnten Platz liegt die Smartwatch. Die Verkaufsverluste dieses Produkts belaufen sich in der Krise auf 21,7 Prozent – und das obwohl das allgemeine Interesse an Sport vor allem im Lockdown bei vielen Verbrauchern wieder gestiegen ist.

Smartphone-Aus, Wearables, Smartwach
Platz 10: Smartwatch. (Foto: Pixabay.com / Free-Photos)

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Andrea war von 2017 bis 2023 für BASIC thinking tätig. Bereits während ihrer Schulzeit begann 2011 ihre Arbeit als freie Journalistin, die 2013 durch das Studium im Fachbereich Journalismus und Unternehmenskommunikation fortgeführt wurde. Privat sowie beruflich fokussiert sie sich auf die Themen Social Media, Automobilbranche, Technologie und Sport.