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Toonme: Diese App verwandelt dich in Disney-Helden

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Ein Bild von dir genügt, um dich in einen Disney-Star zu verwandeln. (Foto: Screenshot / Instagram)
geschrieben von Christian Erxleben

Einmal so aussehen wie die Helden aus unserer Kindheit. Das wünschen sich auch noch viele Erwachsene. Wie würdest du beispielsweise als süßer Held einer Pixar-Story im Disney-Universum aussehen? Mit der App Toonme findest du es heraus.

Vor genau 30 Jahren – also im Jahr 1991 – schloss das auf Computer-Animationen und CGI spezialisierte Unternehmen Pixar seine erste Kooperation mit Disney ab. Für insgesamt 26 Millionen US-Dollar sollten gemeinsam drei animierte Spielfilme produziert werden.

Und schon das erste gemeine Projekt mit dem Namen „Toy Story“ wurde zum vollen Erfolg. Der Film um die lebendigen Spielfiguren aus dem Kinderzimmer des kleinen Andy um Sheriff Woody und Space-Ranger Buzz Lightyear spielt 360 Millionen US-Dollar ein.


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Auf einen Schlag war der damalige Pixar-Chef Steve Jobs ein Milliardär. Die Kooperation mit Disney wurde ausgeweitet. Im Jahr 2006 nahm Disney dann 7,4 Milliarden US-Dollar in die Hand. Seitdem gehört Pixar auch offiziell zum Disney-Universum.

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Toonme: Einmal wie ein Pixar-Held aussehen

Produktionen wie „Cars“, „Ratatouille“, „Oben“ oder „Findet Nemo“ haben Millionen von Kindern rund um den Globus verzückt. Nur eines bleibt den meisten verwehrt: Sie erhalten nicht die Ehre, als Held in einem Pixar- oder Disney-Film verewigt zu werden.

Das ändert sich jetzt. Mit der angesagten Anwendung Toonme verwandelst du ein Foto von dir in Sekunden in eine Cartoon-Zeichnung, die stark an die Pixar-Welt erinnert. Entweder nutzt du direkt die Website oder die App (für iOS und Android).

Auf Twitter und Instagram finden sich zahlreiche begeisterte Nutzer.

Auf welche Daten greift Toonme zu?

Diese Frage stellt sich bei jeder angesagten App und insbesondere bei den Anwendungen, die auf deine Bilder zugreifen. Ein Blick in die Datenschutzerklärung bei Photo Lab hilft weiter.

Dort steht:

Wir achten die Privatsphäre jeder Person, die unsere Dienste nutzt. Wir erheben bestimmte personenbezogene Daten, die Sie uns freiwillig zur Verfügung stellen. Zum Beispiel erheben wir Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse, Ihren Benutzernamen, die Informationen aus sozialen Netzwerken und andere Informationen, die Sie uns liefern, wenn Sie sich registrieren, ein Account einrichten, uns via E-Mail erreichen oder unsere Dienste nutzen. Wir können auch Informationen von anderen Unternehmen erhalten und sie mit den Informationen aus unseren Diensten vereinigen. Wenn Sie beispielsweise Ihren Account mit Facebook verknüpfen, haben wir möglicherweise Zugriff zu Ihrem Namen und Profilbild.

Und mit Blick auf die App:

Mit Ihrer Einwilligung (beim Download oder in der App) können wir auf den Inhalt (Ihren Benutzernamen und Fotos), den Sie bei der Nutzung unserer Mobilen Apps und Webseite bereitgestellt haben, zugreifen und ihn speichern. Wir können auch gespeicherte Fotos bearbeiten, Effekte auf sie anwenden und sie für Marketingaktivitäten benutzen. Wir zeigen jedoch nur Ihnen Ihre Fotos oder Ihre bearbeiteten Fotos (z.B. indem wir Ihnen Werbe-E-Mails, für die Sie sich entschieden haben, senden).

Toonme löscht Bilder nach zwei Wochen

Auch der Blick in die Berechtigung in Apples App Store zeigt: Ja, Toonme sammelt durchaus Daten. Im Vergleich zu ähnlichen Anwendungen wie der einst gehypten Face-App vergibst du jedoch weniger Berechtigungen.

Nichtsdestotrotz solltest du dir darüber bewusst sein, dass Bilder von dir für einen gewissen Zeitraum auf fremden Servern liegen. Doch immerhin löscht Toonme laut Datenschutzerklärung alle gespeicherten Bilder nach einer Frist von zwei Wochen.

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Über den Autor

Christian Erxleben

Christian Erxleben ist seit Ende 2017 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig. Durch seine Arbeit im Social-Media- und Marketing-Ressort der INTERNET WORLD Business, am Newsdesk von Focus Online und durch sein Journalismus-Studium sowie sein redaktionelles Volontariat hat er in den Bereichen der Redaktion und des Social Media Managements mehrjährige, fundierte Erfahrung gesammelt. Beruflich und privat beschäftigt er sich mit Social Media, New-Work-Konzepten und persönlicher Entwicklung.

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