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Homescreen! Ein Blick auf das Smartphone von Mati Sojka

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geschrieben von Christian Erxleben

In der Serie „Homescreen!“ präsentieren wir dir regelmäßig die Homescreens von Menschen aus der Social Media-, Marketing-, Medien- und Tech-Welt – inklusive spannender App-Empfehlungen und Tipps für alles von To-Do-Listen bis zum kleinen Game für zwischendurch. Heute: Mati Sojka, CEO von Podigee.

Als Technerd und Geschäftsführer eines technologischen Dienstleisters ist mein Homescreen naturgemäß ziemlich vollgepackt mit Apps. Besonderen Wert lege ich auf eine angenehme Benutzeroberfläche und Datensicherheit: Lieber bezahle ich für eine App und unterstütze damit ein Unternehmen und sein Produkt, als selbst das Produkt zu sein.

Podcast-Apps

Oben links habe ich die Podigee-App – die App meiner eigenen Firma. Mit ihr können unsere Kunden Audiodateien hochladen und bearbeiten, Folgen online stellen und den Podcast statistisch auswerten.


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Die Smartphone-App kann also fast alles, was die Desktop-Variante kann. Natürlich ist diese etwas bequemer zu bedienen und verfügt über einige Funktionen mehr. Da ich selbst auch viele Podcasts höre, habe ich Pocket Casts (für Android) installiert. Das ist eine grundsolide Podcast-App.

Aber natürlich ist der Markt hier mittlerweile riesig. Ich wechsle die Podcast-App auch immer mal wieder, weil ich neugierig bin, wie sich diese in Form und Funktion unterscheiden.

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Der Homescreen von Mati Sojka, CEO von Podigee.

Ab und zu höre ich mir auch über Spotify (für Android) Podcasts an, weil sie mittlerweile über ein recht großes Exklusivangebot verfügen. Aber im Großen und Ganzen nutze ich Spotify, um Musik zu streamen: Am liebsten höre ich Retro-Synthwave-Musik im Stile der 80er!

Business

Wir haben unser Büro in einem Unicorn Workspace. Das ist insbesondere für junge Unternehmen interessant, die zwar wachsen wollen, sich aber nicht um das Wachstum ihres Büros kümmern möchten. Das will man besonders nicht in einer Stadt wie Berlin, in der der Immobilienmarkt ohnehin außer Rand und Band ist!

Ach ja, die Unicorn-Workspace-App (für Android) sperrt hauptsächlich die Türen zu den Büros auf und versorgt seine Nutzer mit Neuigkeiten.

Unsere Finanzen wickeln wir mit Stripe (für Android) ab. Das ist ein sehr guter US-amerikanischer Zahlungsdienst, dessen App praktische Features hat, wie ein ausgeklügeltes Subscription Management, eine Neukundenstatistik oder aber eine Umsatzanzeige.

Geschäftliche Mails verschicke ich mit Super Human und dafür schäme ich mich fast, denn der Service kostet jeden Monat 30 US-Dollar. Dafür ist die App fantastisch programmiert und für ein effizientes und schnelles Arbeiten optimiert. Die Benutzeroberfläche ist wirklich großartig.

Mati Sojka, Podigee

Mati Sojka, CEO von Podigee.

Firmenintern kommunizieren wir überwiegend mit Slack (für Android) – mittlerweile ein Klassiker der modernen Chat-Apps für Teammitglieder. Wir nutzen Slack seit Jahren, weil die App bereits früh in Entwicklerkreisen bekannt und beliebt war.

Mittlerweile merkt man auch, wie sich Firma und Produkt entwickelt haben! Besonders praktisch: Mit der mobilen Variante lässt sich die Firmenkommunikation problemlos unterwegs regeln!

Mobilität

Wegen Corona bin ich zwar weniger unterwegs als vorher, aber trotzdem habe ich auch immer wieder Termine außerhalb des Podigee-Büros. Zu diesen fahre ich gerne mit dem Auto, denn seit kurzem bin ich stolzer Besitzer eines Tesla Model 3 und habe dementsprechend die Tesla-App (für Android) installiert.

Mit der kann ich von zuhause oder aus dem Büro aus bereits die Klimaanlage anstellen oder mit Google Maps (für Android) unterwegs bereits die entsprechende Route raussuchen und an den Wagen schicken.

Falls ich mal vergessen sollte, wo ich das Auto geparkt habe, zeigt mir die App auch den Standort des Wagens an. Das passiert zum Glück aber eher selten.

Über Mobility Plus (für Android) finde ich heraus, wo sich in der Nähe Ladestationen befinden und ob diese verfügbar sind. Wenn ich nicht selbst fahren kann oder möchte, dann bestell ich ab und zu auch gerne mal ein Taxi über Free Now (für Android).

Social Media und private Kommunikation

Auf Social Media bin ich zwar nicht sehr aktiv, aber ich mag LinkedIn (für Android). Das halte ich für ein sehr interessantes Netzwerk, das sich im Gegensatz zur Konkurrenz durchaus positiv entwickelt hat.

LinkedIn versteht seine Kernkompetenz, nämlich das Vernetzen von Business-Leuten – und sie filtern Content, der nicht passt. Deshalb verfolge ich hier auch mein Netzwerk und meine Timeline, ab und zu verbinde ich mich sogar mit Leuten. Hier habe ich durchaus ein paar tolle Kontakte finden können.

Mit Familie und Freunden chatte ich am liebsten per Telegram (für Android). Mittlerweile konnte ich sogar meine Mutter überreden, zu Telegram zu wechseln. WhatsApp (für Android) ist auch okay und nutzt ja auch fast jeder, hat allerdings den Nachteil, dass die Desktop-App für Mac und Windows relativ schlecht ist.

Private Mails verschicke ich mit Fastmail (für Android). Das kostet zwar ein paar Euro monatlich, ist dafür aber datenschutzsicher.

Fotos

Last but not least schieße ich mit meinem Handy gerne Fotos. Ich bin kein Profi-Fotograf. Aber es macht mir trotzdem großen Spaß! Und zwar so sehr, dass in meiner Apple Cloud mittlerweile mehr als 100.000 Fotos liegen.

Wenn ich unterwegs bin, mach ich gerne ein paar Schnappschüsse. Meine Lieblingsmotive sind aber meine Kinder!

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Über den Autor

Christian Erxleben

Christian Erxleben ist seit Ende 2017 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig. Durch seine Arbeit im Social-Media- und Marketing-Ressort der INTERNET WORLD Business, am Newsdesk von Focus Online und durch sein Journalismus-Studium sowie sein redaktionelles Volontariat hat er in den Bereichen der Redaktion und des Social Media Managements mehrjährige, fundierte Erfahrung gesammelt. Beruflich und privat beschäftigt er sich mit Social Media, New-Work-Konzepten und persönlicher Entwicklung.

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