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WhatsApp-Nutzungsbedingungen: Keine Konsequenzen für Ablehnung

Maria Gramsch
Pixabay.com / HeikoAL

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Der Wirbel um die neuen WhatsApp-Nutzungsbedingungen reißt nicht ab. Nutzer:innen, die den neuen Richtlinien nicht zustimmen, drohen nun aber wohl doch keine Einschränkungen für den Messenger.

Seit dem 15. Mai ist die neue Datenschutzrichtlinie von WhatsApp in Kraft. Doch die Einführung ging keineswegs ohne Komplikationen vonstatten.

Denn ursprünglich hieß es von der Facebook-Tochter: Wer den neuen Bedingungen nicht zustimmt, kann den Dienst nur noch für eine gewisse (unbestimmte) Zeit wie gewohnt weiter nutzen.

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Diese Ankündigung stammte aber bereits schon aus dem Januar – sie schlug so hohe Wellen, dass der Messenger den Start der neuen Richtlinien auf Mitte Mai verschob.

Das hätte bei Ablehnung der WhatsApp-Nutzungsbedingungen gedroht

Bisher hieß es aus dem Hause WhatsApp: Nutzer:innen, die den neuen Regeln nicht zustimmen, würden im Laufe der Zeit verschiedene Funktionen in ihrer App verlieren.

Zunächst sollte der Zugriff auf die Chatliste gesperrt werden. In diesem Schritt wären zwar noch Audio- und Videoanrufe möglich gewesen – die entsprechenden Nutzer:innen hätten diese aber nur noch annehmen und nicht mehr selbst ausführen können.

In einem nächsten Schritt wäre die Beantwortung von Chat-Nachrichten nicht mehr über die App möglich gewesen. Nutzer:innen hätten zwar noch über die Benachrichtigungen antworten können, das aber auch nur für einen begrenzten Zeitraum.

Gibt es nun doch keine Einschränkungen?

WhatsApp hat sich nun gegenüber The Next Web und The Verge zu den bevorstehenden Einschränkungen geäußert.

Angesichts der jüngsten Diskussionen mit verschiedenen Behörden und Datenschutzexperten möchten wir klarstellen, dass wir die Funktionalität von WhatsApp für diejenigen, die das Update noch nicht akzeptiert haben, nicht einschränken werden.

Also wird es die groß angedrohten Einschränkungen nun doch nicht geben.

Ein Sprecher des Konzerns sagte gegenüber den beiden Medien, dass dies der Plan sei, den WhatsApp nun für unbestimmte Zeit verfolgen wolle.

WhatsApp will seine Nutzer:innen stattdessen „von Zeit zu Zeit daran erinnern“ und ihnen – großzügiger Weise – ermöglichen, die neuen Richtlinien doch noch zu akzeptieren.

Und auch in den FAQ des Messengerdienstes taucht nun ein Verweis dazu auf. Der Dienst plane derzeit nicht, „diese Erinnerungen dauerhaft zu machen oder die Funktionalität der App einzuschränken“.

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Maria ist freie Journalistin und technische Mitarbeiterin an der Universität Leipzig. Seit 2021 arbeitet sie als freie Autorin für BASIC thinking. Maria lebt und paddelt in Leipzig und arbeitet hier unter anderem für die Leipziger Produktionsfirma schmidtFilm. Sie hat einen Bachelor in BWL von der DHBW Karlsruhe und einen Master in Journalistik von der Universität Leipzig.