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Homescreen! Ein Blick auf das Smartphone von Kristina Geißler

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geschrieben von Christian Erxleben

In der Serie „Homescreen!“ präsentieren wir dir regelmäßig die Homescreens von Menschen aus der Social Media-, Marketing-, Medien- und Tech-Welt – inklusive spannender App-Empfehlungen und Tipps für alles von To-Do-Listen bis zum kleinen Game für zwischendurch. Heute: Kristina Geißler, Director Client Success Enterprise Central Europe bei Yext.

Ich habe mich bereits vor einiger Zeit dazu entschlossen, nur noch ein Smartphone anstatt jeweils eines für private und berufliche Zwecke zu nutzen. Mein Homescreen ist daher entsprechend facettenreich: Vom Büro-to-Go bis hin zur Wissens- und Entspannungsquelle sind alle Apps dabei.

Die Struktur und die Anordnung der Apps spielen daher eine wichtige Rolle und ändern sich je nach Nutzung regelmäßig. Was aktuell nicht relevant ist, verschwindet auf den nächsten Seiten.


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Meine Apps habe ich nach Kategorien angeordnet, um schneller auf sie zugreifen zu können. Ordner nutze ich nur selten – hier stecke ich nur die News, Spiele und Fotobearbeitung rein. Alle anderen Apps sind direkt sichtbar und mit einem Klick greifbar.

Seit Beginn der Pandemie hat sich auch auf meinem Homescreen einiges getan. Mobilitäts-Apps wie Uber und Free Now sind Mental-Apps wie Thrive (für Android) gewichen.

Eine App, um mein Wohlbefinden zu verfolgen und meinen Fokus für den Tag zu setzen. Gerade jetzt im Home Office, wo viele Dinge parallel laufen, hilft mir die App meinen Tag zu strukturieren und die Balance zwischen Effizienz und Ruhephasen zu finden.

Messenger-Dienste über alles

Einige Apps haben trotz Corona ihren festen Platz behalten: Sie sind fix in meinem täglichen Leben verankert. Bestes Beispiel dafür sind die verschiedenen Messenger-Dienste, denn ich nutze mein Smartphone hauptsächlich für die Kommunikation.

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Der Homescreen von Kristina Geißler, Director Client Success Enterprise Central Europe bei Yext.

Slack (für Android) ist wahrscheinlich die wichtigste in meinem Arbeitsalltag. Hier bin ich im konstanten Austausch mit meinem Team – schnell, unkompliziert und ortsunabhängig.

Als frühere begeisterte „Hangouterin“ fiel mir der Übergang nicht ganz so leicht, weshalb ich mich noch nicht vollständig von der App lösen kann.

Confide (für Android) habe ich mit meinem Start bei Yext neu kennengelernt. Diesen Messenger nutzen viele bei uns, wenn sie vertrauliche Nachrichten versenden wollen.

Das ist ideal für den schnellen und spontanen Wissensaustausch im Arbeitsumfeld. Ähnlich wie bei Snapchat löschen sich die Nachrichten, nachdem der Empfänger sie gelesen hat.

Digitales Brainstorming mit Whiteboard

Wenn ich mit meinem Team brainstormen möchte, greife ich zu Miro (für Android). Die App ermöglicht dank Video-Funktion und virtuellem Whiteboard sich trotz aktueller Distanz auszutauschen, Aufgaben zu verteilen und Abläufe einfach abzubilden.

Gerade jetzt, wo wir nicht zusammensitzen, um Kampagnen zu besprechen, eine großartige Möglichkeit sich virtuell zu treffen.

Damit ich auch privat den Überblick behalte, nutze ich die To-Do-App (für Android). Was steht an, was muss noch erledigt werden – hier steht es drin.

Kristina Geißler, Yext

Kristina Geißler, Director Client Success Enterprise Central Europe bei Yext.

Besonders praktisch: Die App ist mit Amazon Alexa verbunden und gesprochene Einkaufslisten landen sofort in der App. Alles weitere Private wird dann über WhatsApp (für Android) geregelt.

Netzwerken auf LinkedIn

Neue Impulse und Eindrücke aus der Branche ziehe ich mir häufig über LinkedIn (für Android). Welche Themen beschäftigen die Branche und werden aktuell diskutiert – dort erfahre ich es.

Besonders wichtig ist hier auch das Netzwerken. Wir haben zum Beispiel im letzten Jahr die „Yext Frauen Squad & Empowerment Gruppe“ gegründet, die aus unserem „Female Leadership in Tech”-Webinar entstanden ist.

Von anderen Social-Media-Plattformen wie Facebook bin ich hingegen schon lange weg, Twitter hat mich nie gereizt. Tik Tok (für Android) ist wiederum gelegentlich einen Klick und einen Lacher wert.

Entspannung und Weiterbildung

Spotify (für Android) ist dafür seit vielen Jahren mein ständiger Begleiter – egal ob zum Musikhören während der Arbeit, beim Spaziergang in der Mittagspause oder zum Einschlafen.

Dann darf es gerne auch ein Hörspiel sein. Dieses Ritual steht vor allem bei meinen Kindern hoch im Kurs und hilft mir mich von alltäglichen Gedanken zu lösen.

Weitere Zerstreuung und neue Denkanstöße finde ich in Podcasts über die Apps TED (für Android) und Stereo (für Android). Neu im Bunde ist zudem die Live-Talk-App Clubhouse (für Android).

Die tiefgehende Debatte und konstruktiven Diskurse dienen mir als zusätzliche Wissensquelle. Ich bin gespannt, wie sich die Plattform künftig weiterentwickelt. Ich bleibe definitiv dabei.

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Über den Autor

Christian Erxleben

Christian Erxleben ist seit Ende 2017 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig. Durch seine Arbeit im Social-Media- und Marketing-Ressort der INTERNET WORLD Business, am Newsdesk von Focus Online und durch sein Journalismus-Studium sowie sein redaktionelles Volontariat hat er in den Bereichen der Redaktion und des Social Media Managements mehrjährige, fundierte Erfahrung gesammelt. Beruflich und privat beschäftigt er sich mit Social Media, New-Work-Konzepten und persönlicher Entwicklung.

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