Wirtschaft

Homescreen! Ein Blick auf das Smartphone von Alexander Emeshev

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geschrieben von Christian Erxleben

In der Serie „Homescreen!“ präsentieren wir dir regelmäßig die Homescreens von Menschen aus der Social Media-, Marketing-, Medien- und Tech-Welt – inklusive spannender App-Empfehlungen und Tipps für alles von To-Do-Listen bis zum kleinen Game für zwischendurch. Heute: Alexander Emeshev, Co-Founder von Vivid Money.

Ein erster Blick auf mein iPhone verrät schnell: Ich bevorzuge einen aufgeräumten und minimalistischen Homescreen mit relativ wenigen Apps. Die meisten Apps, die man auf dem Handy hat, benötigt man nicht täglich. Sie sorgen für Unordnung und es dauert für meinen Geschmack zu lange, um eine gewünschte Applikation zu finden.

Die wichtigsten Apps müssen für mich jedoch auf jeden Fall installiert und schnell erreichbar sein. Deshalb habe ich auf dem Startbildschirm auch unsere Vivid-Money-App (für Android), mit der ich nicht nur aus beruflichen Gründen viel arbeite, sondern auch privat alle meine Finanzangelegenheiten manage – vom Banking bis hin zu Börseninvestments.


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Über das Shared Pocket kann ich zudem gemeinsam mit Familienmitgliedern und Freunden Einkäufe erledigen und Kosten aufteilen. Bisher bin ich aufgrund der Corona-Pandemie noch nicht so oft dazu gekommen, unser Vivid-Services-Angebot zu nutzen, mit dem Hotel- und Mietwagenbuchungen direkt in der App vorgenommen werden können.

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Der Homescreen von Alexander Emeshev, Co-Founder von Vivid Money.

Aber sobald wir alle wieder frei reisen können, werde ich es sicher häufig nutzen, weil ich beruflich viel unterwegs bin. So spare ich mir wiederum eine Vielzahl von weiteren Apps und decke viele tägliche Bedürfnisse gesammelt in einer App ab.

Apps für die Arbeit

Ansonsten habe ich auf dem Smartphone einige Apps, die ich für die Kommunikation und Zusammenarbeit mit meinen Mitarbeitenden verwende, wie beispielsweise WhatsApp (für Android), Telegram (für Android) und Slack (für Android) sowie meine Mailprogramme und einige Cloud-Office-Tools.

Wir arbeiten im Unternehmen sowie gemeinsam mit unseren Partnern so agil wie möglich. Dazu zählt auch, dass ich von unterwegs auf meine Unterlagen zugreifen kann. Vor allem Slack ist mittlerweile ein fester Bestandteil geworden und hilft uns dabei, sämtliche Arbeitsprozesse immer perfekt im Blick zu behalten.

Für die Organisation meiner Termine verwende ich den Google Calendar (für Android), da wir mit der Office Suite von Google arbeiten. Meine privaten Termine sind in der vorinstallierten Apple-Kalender-App abgespeichert.

Alexander Emeshev, Vivid Money

Alexander Emeshev, Co-Founder von Vivid Money.

Für Videocalls in Zeiten von Corona benutze ich zur Zeit sowohl Google als auch Zoom (für Android). So kann ich Calls auch mal unterwegs beim Spaziergang machen.

Ganz wichtig ist für mich auch die Notes-App: Hier kann ich meine Gedanken zu neuen Funktionen und offenen Themen festhalten und behalte so den Überblick – ein ungemein wichtiges Tool, vor allem wenn ich unterwegs bin.

Apps für die Freizeit

Ich hab Freunde und Familie auf der ganzen Welt, weshalb ich mit ihnen gerne zwischendurch auf den verschiedenen Social-Media-Netzwerken wie Facebook (für Android), Twitter (für Android) oder Instagram (für Android) in Kontakt bleibe.

Und wenn ich mal etwas mehr Zeit habe, schaue ich Filme und Videos auf YouTube (für Android) und über meinen Netflix-Account (für Android). Für Telefonate mit meiner Familie verwende ich meist Skype (für Android).

Auch wenn ich nur wenige Apps auf dem Homescreen habe, teile ich sie in zwei Seiten auf. Einerseits um Privatleben und Business zu trennen, aber auch weil es so weniger überladen wirkt. Und ich sehe dabei stets mein tolles Hintergrundbild!

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Über den Autor

Christian Erxleben

Christian Erxleben ist seit Ende 2017 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig. Durch seine Arbeit im Social-Media- und Marketing-Ressort der INTERNET WORLD Business, am Newsdesk von Focus Online und durch sein Journalismus-Studium sowie sein redaktionelles Volontariat hat er in den Bereichen der Redaktion und des Social Media Managements mehrjährige, fundierte Erfahrung gesammelt. Beruflich und privat beschäftigt er sich mit Social Media, New-Work-Konzepten und persönlicher Entwicklung.

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