Wir benutzen Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit der Website zu verbessern. Durch deinen Besuch stimmst du dem Datenschutz zu.
Alles klar!
BASIC thinking Logo Dark Mode BASIC thinking Logo Dark Mode
  • TECH
    • Apple
    • Android
    • ChatGPT
    • Künstliche Intelligenz
    • Meta
    • Microsoft
    • Quantencomputer
    • Smart Home
    • Software
  • GREEN
    • Elektromobilität
    • Energiewende
    • Erneuerbare Energie
    • Forschung
    • Klima
    • Solarenergie
    • Wasserstoff
    • Windkraft
  • SOCIAL
    • Facebook
    • Instagram
    • TikTok
    • WhatsApp
    • X (Twitter)
  • MONEY
    • Aktien
    • Arbeit
    • Die Höhle der Löwen
    • Finanzen
    • Start-ups
    • Unternehmen
    • Marketing
    • Verbraucherschutz
Newsletter
Font ResizerAa
BASIC thinkingBASIC thinking
Suche
  • TECH
  • GREEN
  • SOCIAL
  • MONEY
  • ENTERTAIN
  • NEWSLETTER
Folge uns:
© 2003 - 2026 BASIC thinking GmbH
DAZN, Streaming, Preiserhöhung, Fußball, Bundesliga, Sky
ENTERTAIN

Saftige Preiserhöhung bei DAZN – eine absolute Frechheit!

Fabian Peters
Aktualisiert: 26. Januar 2022
von Fabian Peters
DAZN
Teilen

Streaminganbieter DAZN erhöht seine Preise – und zwar (fast) auf das Doppelte! Langfristig gesehen müssen dabei alle Kund:innen tiefer in die Tasche greifen. Eine absolute Frechheit und Grund genug dem Dienst den Rücken zu kehren. Doch das Problem liegt nicht bei DAZN allein. Ein Kommentar. 

Es kann ja gelegentlich schon einmal vorkommen, dass Streaminganbieter wie Netflix und Co. ihre Preise erhöhen. Meist handelt es sich dabei jedoch lediglich um relativ kleine Beträge in Höhe von ein bis zwei Euro. Doch was sich Streaminganbieter DAZN nun geleistet hat, sprengt jeglichen Rahmen!

Denn die britische DAZN Group hat die Preise für seinen Sport-Streamingdienst glatt mal auf das Doppelte erhöht. Neukund:innen müssen in Deutschland ab dem 1. Februar 2022 satte 29,99 Euro für das monatlich kündbare Abo zahlen. Zuvor lag der Preis bei 14,99 Euro.

DAZN erhöht seine Abo-Preis (fast) auf das Doppelte

Auch die Preise für das Jahresabo steigen (fast) auf das Doppelte – von bisher 12,50 Euro auf 24,99 Euro. Zwar gelten die neuen Preise zunächst nur für Neukund:innen und wiederkehrende Abonnent:innen. Allerdings steigen die Preise ab dem 31. Juli 2022 auch für alle Bestandskund:innen.

Das entspricht einer Preissteigerung von bis zu einhundert Prozent. Doch das erscheint nicht nur dreist und frech: Das muss man sich auch erst einmal trauen. Vor allem in Zeiten, in denen viele Sportbegeisterte pandemiebedingt nicht ins Stadion gehen können.

Dennoch sitzt das Grundproblem tiefer. Denn auch die Zeiten, in denen Fußball-Fans Bundesliga-Spiele für schlanke zehn bis 20 Euro pro Monat auf dem heimischen Sofa verfolgen konnten, scheinen vorbei. Das liegt nicht zuletzt an stetig steigenden TV- und Streamingrechten, sondern auch an der Raffgier der Sportorganisationen wie der Bundesliga selbst.

Denn aus den meisten Vereinen sind Unternehmen geworden, die vor allem eines im Sinn haben: Profit! Eine Entwicklung, die sich womöglich bald rächen könnte. Allerdings hätten auch Streaminganbieter wie DAZN und Sky gegensteuern und flexiblere Abo-Modelle anbieten können.

Wer alle Bundesliga-Spiele gucken will, zahlt bald über 50 Euro monatlich

In einem Interview mit der österreichischen Tageszeitung Der Standard, schloss der damalige DAZN-CEO James Rushton im Jahr 2017 eine drastische Preiserhöhung noch aus. Es bleibe langfristig bei einem Preis von 9,99 Euro pro Monat – mit gelegentlicher Inflationsanpassung, so Rushton damals.

Doch James Rushton ist nicht mehr DAZN-CEO. Und nicht nur die Pläne des Unternehmens haben sich geändert. Die Streaming- und TV-Rechte der Bundesliga stiegen allein in den vergangenen vier Jahren von 700 Millionen Euro auf 1,1 Milliarden Euro an. Eine Preisentwicklung, bei der man mit gleichbleibenden Abo-Preisen natürlich nicht mithalten kann.

Doch der Schritt von DAZN erscheint vor diesem Hintergrund kaum noch überraschend. Da die Bundesliga die TV-Rechte zudem gesplittet hat, brauchen Fans, die alle Spiele sehen wollen, neben DAZN auch ein Sky-Abo. Das macht je nach gewähltem Abo-Modell unterm Strich über 50 Euro monatlich.

Wenn Streaming und Sport zu einem Luxusgut werden

Für viele dürfte das deutlich zu viel sein: Denn Fußball und Sportevents verkommen mehr und mehr zu einem Luxusgut. Die Zeiten von Fußballromantik und bedingungsloser Liebe zum Sport scheinen vorbei. Stattdessen steht der Profit über allem. Das gilt sowohl für die Streaminganbieter als auch für die Sportvereine selbst.

Doch irgendwann wird diese Entwicklung an ihre Grenzen gelangen und die Bubble wird platzen. Ein möglicher Ausweg wären dabei nicht nur flexiblere Abo-Modelle, sondern ein Umdenken im Sport selbst; Stichwort Gehaltsobergrenzen. Letztlich sollte nämlich niemand so viel pro Tag verdienen wie manch anderer im gesamten Jahr.

Denn das schadet nicht nur dem Sport sondern auch einem (halbwegs) fairen Wettbewerb und der Akzeptanz innerhalb der Gesellschaft allgemein. Doch das ist eine andere Geschichte.

Auch interessant: 

  • Netflix erhöht (schon wieder) seine Preise
  • Streamingdienst Peacock startet in Deutschland – plötzliche Integration auf Sky
  • Startet Paramount Plus 2022 in Deutschland? Alle Infos zum Streamingdienst
  • Streaming statt Kino: Vom Saal ins Wohnzimmer

🤝 25 Euro geschenkt!

Eröffne jetzt dein kostenloses NIBC Tagesgeld und erhalte bis zu 2,75 Prozent Zinsen auf dein Geld! Und obendrauf gibt's sogar noch 25 Euro geschenkt!


Jetzt Zinsen sichern

Anzeige

STELLENANZEIGEN
Graphic Designer & Content Creator (m/w/d)
FamiCord AG in Leipzig
Senior SAP Consultant FI/CO (f/m/div.)
Bosch Gruppe in Wetzlar
SAP Project Manager (m/w/d)
Bosch Gruppe in Stuttgart
Werkstudent*in Online Marketing (w/m/div)
Sparda-Bank Berlin eG in Berlin
Key Account Manager (m/w/d) im Bereich Online...
AZ fundraising services GmbH & Co. KG in Gütersloh
PreMaster Program | Software Engineer for MEM...
Bosch Gruppe in Reutlingen
Digital Marketing Operations Lead (m/w/d)
SSI SCHÄFER GMBH & CO KG in Neunkirchen, Giebelstadt...
Online-Marketing-Manager (m/w/d)
VOCO GmbH in Cuxhaven
THEMEN:DAZNFußballSportStreaming
Teile diesen Artikel
Facebook Flipboard Whatsapp Whatsapp LinkedIn Threads Bluesky Email
vonFabian Peters
Chefredakteur
Folgen:
Fabian Peters ist seit Januar 2022 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Redakteur und freier Autor tätig. Er studierte Germanistik & Politikwissenschaft an der Universität Kassel (Bachelor) und Medienwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin (Master).

🤝 25 Euro geschenkt!

Eröffne jetzt dein kostenloses NIBC Tagesgeld und erhalte bis zu 2,75 Prozent Zinsen auf dein Geld! Und obendrauf gibt's sogar noch 25 Euro geschenkt!


Jetzt Zinsen sichern

Anzeige

EMPFEHLUNG
Samsung Galaxy S25 Ultra
Android-Special bei o2: Samsung Galaxy S25 Ultra & Tab S10 für nur 7 Euro Anzahlung
Anzeige TECH
Testimonial LO

»UPDATE liefert genau das, was einen perfekten Newsletter ausmacht: Kompakte, aktuelle News, spannende Insights, relevante Trends aus Technologie & Wirtschaft. Prägnant, verständlich und immer einen Schritt voraus!«

– Lisa Osada, +110.000 Follower auf Instagram

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung

LESEEMPFEHLUNGEN

Japandi vidaXL
AnzeigeENTERTAIN

Japandi: Eine bewusste Gegenbewegung zur visuellen Reizüberflutung

Netflix KI Synchronsprecher Künstliche Intelligenz
BREAK/THE NEWSENTERTAIN

Wegen KI-Klausel: Deutsche Synchronsprecher boykottieren Netflix

HBO Max, Streaming-Dienst, Serie, Film, Medien, Plattform
ENTERTAIN

HBO Max: Neuer Streamingdienst für Deutschland – alles, was du wissen musst

Weihnachtsmarketing die Online-Kaufentscheidung Gutscheine7
AnzeigeENTERTAIN

Wie beeinflusst Weihnachtsmarketing die Online-Kaufentscheidung?

Neu auf Amazon Prime Video im Januar 2026, Streaming, Film, Serie, Media, Online
ENTERTAIN

Neu auf Amazon Prime Video im Januar 2026: Diese Filme und Serien erscheinen

Neu auf Netflix im Januar, Streaming, Filme, Serie, Stranger Things, 2026, Online, Internet
ENTERTAIN

Neu auf Netflix: Diese Serien und Filme erscheinen im Januar 2026

Mehr anzeigen
Folge uns:
© 2003 - 2026 BASIC thinking GmbH
  • Über uns
  • Mediadaten
  • Impressum
  • Datenschutz

NIBC Tagesgeld-Deal: 2,75 % Zinsen + 25 Euro geschenkt!

50 Euro

Anzeige

Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?