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Twitter-User können ab sofort ihre eigenen GIFs über die In-App-Kamera erstellen

Fabian Peters
unsplash.com/ Brett Jordan

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iOS-User können auf Twitter ab sofort ihre eignen GIFs über die In-App-Kamerafunktion erstellen. Das kündigte Twitter offiziell via Tweet an. Ob und wann die Funktion auch auf Android-Geräten verfügbar sein wird, ist allerdings noch unklar. 

GIFs, Emojis und Sticker genießen in den sozialen Medien einen hohen Stellenwert. Mit ihnen können Nutzer:innen in Form von sogenannten Quick Reactions bildhaft Emotionen ausdrücken. Diesen Trend hat auch Twitter erkannt. Zwar können Twitter-User bereits seit geraumer Zeit GIFs, Emojis und Co. posten, eine Funktion zum Erstellen eigener GIFs gab es aber bislang nicht.

Doch das ändert sich nun, denn zumindest iOS-User können über die In-App-Kamera ab sofort ihre eignen GIFs auf Twitter erstellen. Die neue Funktion dürfte sich dabei insofern als nützlich erweisen, dass Nutzer:innen kurze Clips teilen können, ohne dass sie ein komplettes Video hochladen müssen.

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So erstellst du deine eigenen GIFs auf Twitter

Die Aufnahme und das Teilen eigener GIFs auf Twitter erscheint denkbar einfach. Nach dem Öffnen der iOS-App klickst du zunächst auf den Plus-Button, um einen neuen Tweet zu erstellen. Anschließend öffnest du die Kamera-Funktion über das entsprechende Symbol.

Unter dem Aufnahme-Button erscheint nun die Schaltfläche „GIF“. Durch das Betätigen oder Gedrückthalten des Auslösers kannst du dann dein eigenes GIF erstellen. Anschließend klickst du auf „GIF verwenden“, um die Aufnahme deinem Tweet hinzuzufügen. Es besteht außerdem die Möglichkeit, den Clip erneut aufzunehmen.

Hast du das GIF deinem Tweet hinzugefügt, kannst du den Beitrag wie gewohnt teilen. Bei Bedarf können der Aufnahme noch Standort, Tags und eine Beschreibung hinzufügt werden. Twitter speichert die via App erstellt GIFs zudem automatisch innerhalb der Fotos-App.

Neue GIF-Funktion bislang nur für iOS-USer

Das Erstellen von eigenen GIFs auf Twitter ist bislang nur iOS-Usern vorbehalten. Gegenüber dem Tech-Magazin The Verge äußerte eine Twitter-Sprecherin, dass das die Plattform zunächst Feedback sammeln wolle und Nutzer:innen über etwaige weitere Update auf dem Laufenden halten will.

Einen genauen Zeitplan, ob und wann die Funktion auch für Android-User verfügbar sein wird, veröffentlichte das Unternehmen jedoch nicht. Einige Nutzer:innen müssen sich also noch etwas gedulden, bis Twitter die Funktion flächendeckend Verfügung stellt.

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Fabian Peters ist seit Januar 2022 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Redakteur und freier Autor tätig. Er studierte Germanistik & Politikwissenschaft an der Universität Kassel (Bachelor) und Medienwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin (Master).