Wir benutzen Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit der Website zu verbessern. Durch deinen Besuch stimmst du dem Datenschutz zu.
Alles klar!
BASIC thinking Logo Dark Mode BASIC thinking Logo Dark Mode
  • TECH
    • Apple
    • Android
    • ChatGPT
    • Künstliche Intelligenz
    • Meta
    • Microsoft
    • Quantencomputer
    • Smart Home
    • Software
  • GREEN
    • Elektromobilität
    • Energiewende
    • Erneuerbare Energie
    • Forschung
    • Klima
    • Solarenergie
    • Wasserstoff
    • Windkraft
  • SOCIAL
    • Facebook
    • Instagram
    • TikTok
    • WhatsApp
    • X (Twitter)
  • MONEY
    • Aktien
    • Arbeit
    • Die Höhle der Löwen
    • Finanzen
    • Start-ups
    • Unternehmen
    • Marketing
    • Verbraucherschutz
Newsletter
Font ResizerAa
BASIC thinkingBASIC thinking
Suche
  • TECH
  • GREEN
  • SOCIAL
  • MONEY
  • ENTERTAIN
  • NEWSLETTER
Folge uns:
© 2003 - 2025 BASIC thinking GmbH
Netflix, Steuern, Steuerschulden, Netflix Italien
ENTERTAINMONEY

Netflix zahlt 55,8 Millionen Euro Steuerschulden nach

Fabian Peters
Aktualisiert: 04. Dezember 2023
von Fabian Peters
unsplash.com/ Venti Views
Teilen

Streaminganbieter Netflix hat sich zu einer Zahlung von 55,8 Millionen Euro bereit erklärt, um Steuerschulden in Italien zu begleichen. Damit legt der US-Konzern einen Rechtsstreit mit der Mailänder Staatsanwaltschaft bei, die den Streaminganbieter aufgefordert hatte Steuern für die Jahre 2015 bis 2019 nachzuzahlen. 

Netflix ist seit Ende 2015 in Italien aktiv und bietet seinen Streamingdienst italienischen Kund:innen an. Da der US-Konzern bis vor Kurzem jedoch keine Niederlassung in Italien hatte, weigerte sich das Unternehmen, in den Jahren 2015 bis 2019 in Italien Steuern zu zahlen.

Die Mailänder Staatsanwaltschaft leitete deshalb bereits vor rund drei Jahren Ermittlungen gegen Netflix ein. Die Behörde argumentierte, dass der US-Konzern auch trotz fehlender Niederlassung Steuern in Italien zahlen müsse. Die Nutzung der italienischen Infrastruktur, von Kabeln und Servern, käme einer physischen Präsenz gleich.

Netflix zahlt 55,8 Millionen Euro Steuerschulden nach

Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, haben der US-Konzern und die italienische Justiz den Rechtsstreit nun jedoch beigelegt. Die Mailänder Staatsanwaltschaft hätte den Streaminganbieter demnach zuvor zu einer Zahlung von 55,8 Millionen Euro verpflichtet, ohne den Namen des Unternehmens zu nennen.

Insidern zufolge handle es sich laut Reuters jedoch eindeutig um Netflix. Ein Unternehmenssprecher bestätigte das wiederum indirekt und äußerte, dass der US-Konzern froh sei, dass die Angelegenheit abgeschlossen werden könne. Er ergänzte:

Wir haben den ständigen Dialog und die Zusammenarbeit mit den italienischen Behörden aufrechterhalten und sind weiterhin der Meinung, dass wir in voller Übereinstimmung mit den italienischen und internationalen Vorschriften gehandelt haben

Italien holt Milliarden Steuerschulden von US-Konzernen ein

Dem Vernehmen nach würde die Zahlung der Schuldsumme von 55,8 Millionen Euro sowohl Steuern, Strafen als auch Zinsen abdecken. Vor dem Hintergrund des Rechtsstreits mit der Mailänder Staatsanwaltschaft hat Netflix mittlerweile ein Büro in der italienischen Hauptstadt Rom eröffnet.

Laut einer offiziellen Pressemitteilung beschäftigt der Streaminganbieter dort rund 70 Mitarbeitende, die sich ausschließlich um den italienischen Markt und entsprechende Produktionen kümmern. Bereits zuvor hat die italienische Justiz gegen Tech-Giganten wie Apple, Amazon und Meta wegen Steuerhinterziehung ermittelt und die US-Konzern in Summe zu einer Zahlung von mehreren Milliarden Euro verpflichtet.

Auch interessant: 

  • Ja zu „Lex Netflix“: Schweiz bittet Netflix und Co. zur Kasse
  • Überträgt Netflix bald Live-Inhalte?
  • Neues Headquater: So arbeitet der Streamingdienst Deezer in Paris
  • Neue Details: Disney Plus will ein günstigeres Abo mit Werbung einführen

Du möchtest nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 10.000 smarte Leser bekommen jeden Tag UPDATE, unser Tech-Briefing mit den wichtigsten News des Tages – und sichern sich damit ihren Vorsprung. Hier kannst du dich kostenlos anmelden.

STELLENANZEIGEN
Social Media Manager (m/w/d) Presse & Öff...
HPM Service und Verwaltung GmbH in Hamburg
Sachbearbeiter:in (w/m/d) Öffentlichkeitsarbe...
Stadt Frankfurt am Main - DER MAG... in Frankfurt am...
Praktikum Employer Branding – Social Me...
DOUGLAS Group in Düsseldorf
HR Manager (m/w/d) Recruiting & Social Me...
Dierkes Gruppe GmbH in Dortmund
Senior Manager E-Commerce (m/w/d)
Fliegl Agro-Center GmbH in Kastl
Marketing Manager (m/w/d) Communications &amp...
Baugenossenschaft Wiederaufbau eG in Braunschweig
Social Media Manager (m/w/d)
DIAL GmbH in Lüdenscheid
Content Producer (m/w/d)
BAUHAUS in Mannheim
THEMEN:NetflixSteuerStreamingVideo & Filme
Teile diesen Artikel
Facebook Flipboard Whatsapp Whatsapp LinkedIn Threads Bluesky Email
vonFabian Peters
Chefredakteur
Folgen:
Fabian Peters ist seit Januar 2022 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Redakteur und freier Autor tätig. Er studierte Germanistik & Politikwissenschaft an der Universität Kassel (Bachelor) und Medienwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin (Master).
EMPFEHLUNG
goneo eigener Chatserver-2
goneo: Dein eigener Chatserver für Teams, Familie & Freunde
Anzeige TECH
eSchwalbe
E-Roller-Deal: Jetzt eSchwalbe für nur 29 Euro im Monat sichern
Anzeige TECH
naturstrom smartapp
Smart Charging: Schnell und einfach E-Auto laden mit der naturstrom smartapp
Anzeige GREEN
Testimonial LO

»UPDATE liefert genau das, was einen perfekten Newsletter ausmacht: Kompakte, aktuelle News, spannende Insights, relevante Trends aus Technologie & Wirtschaft. Prägnant, verständlich und immer einen Schritt voraus!«

– Lisa Osada, +110.000 Follower auf Instagram

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung

LESEEMPFEHLUNGEN

größten Städte der Welt
MONEY

Das sind die größten Städte der Welt

Apple KI Mistral Perplexity Künstliche Intelligenz
BREAK/THE NEWSMONEY

Im Krisenmodus: Schafft Apple KI oder schafft KI Apple?

KI Unternehmen scheitern ineffizient Künstliche Intelligenz Millionengrab
MONEYTECH

Millionengrab: Warum viele Unternehmen an KI scheitern

Smart Contracts Deutschland
MONEYTECH

Smart-Contracts: Verpennt Deutschland die nächste Innovation?

Elon Musk Klage Apple OpenAI Grok X App Store
BREAK/THE NEWSMONEY

Wittert Verschwörung: Peinlich-Klage von Elon Musk gegen Apple und OpenAI

Aerostiletto High Heels Pads Höhle der Löwen
MONEY

High Heels Pads: 9 Fragen an die Aerostiletto-Gründerin

Mehr anzeigen
Folge uns:
© 2003 - 2025 BASIC thinking GmbH
  • Über uns
  • Mediadaten
  • Impressum
  • Datenschutz

HAMMER-DEAL mit 45 km/h:
eSchwalbe für 29€ pro Monat

eschwalbe

Anzeige

Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?