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Remote Work: Das sind die größten Risiken beim mobilen Arbeiten

Beatrice Bode
Aktualisiert: 17. Februar 2025
von Beatrice Bode
stock.adobe.com/cherryandbees
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Spätestens seit der Pandemie liegt mobiles Arbeiten voll im Trend. Doch Remote Work birgt auch einige Risiken. Welche Sicherheitsbedrohungen Unternehmen kennen sollten und wie sie sich schützen können, haben wir auf einen Blick zusammengefasst. 

„New Work“, „Remote Work“ und „Homeoffice“ gelten mittlerweile als gängige Begriffe in der Arbeitswelt. Doch der Trend zum mobilen Arbeiten bringt nicht nur Vorteile, sondern birgt auch Risiken.

Homeoffice und Remote Work: Das sind die größten Risiken

Eine Umfrage des Cyber-Security-Awarness Unternehmens SoSafe aus Köln hat ergeben, dass neun von zehn IT-Expert:innen der Meinung sind, dass sich die Cyber-Bedrohungslage verschlechtert habe. Insgesamt 75 Prozent der Umfrage-Teilnehmer:innen geben sogar an, dass mobiles Arbeiten der Grund dafür sei.

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Remote Work: 30 Prozent der Angestellen fallen auf Phishing-Mails rein

Demnach klicken etwa 30 Prozent der Mitarbeitenden im Homeoffice auf Phishing-Mails. Das sind fast dreimal so viele wie Angestellte, die im Büro sind. Der Grund: Arbeitnehmer:innen würden häufig eigene Technik bei der Arbeit von zu Hause aus nutzen, so SoSafe.

Außerdem sei die Arbeitsumgebung im Bezug auf die größten Sicherheitsrisiken ungesichert. Auch die Kommunikation im Home Office sei mangelhaft. Den Unternehmen seien die Risiken oft durchaus bewusst. Die Mitarbeitenden allerdings hätten häufig ein falsches Gefühl der Sicherheit. SoSafe warnt daher vor den größten Bedrohungen und gibt Lösungstipps, um sie zu verringern.

Das sind die größten Risiken bei Remote Work

Das Hauptrisiko sind unzureichend geschützte Arbeitsbereiche. Da vermehrt Mitarbeitende im Homeoffice sind, bieten sie Cyber-Kriminellen auch mehr Angriffsfläche. Ein weiteres Problem: Die firmeninternen ITler können nur eingeschränkt kontrollieren, welche Technologien die Arbeitnehmenden zu Hause verwenden. Dazu zählt sowohl Software als auch Hardware.

Außerdem bietet das Home Office optimale Bedingungen für Social Engineering und Phishing. Die mobile Arbeit verstärkt zudem die Abhängigkeit von digitalen Kommunikationsmitteln. Cyber-Kriminelle nutzen das aus und starten immer ausgeklügeltere Phishing-Angriffe.

Ein weiteres Problem ist die fehlende persönliche Kommunikation. Da Face-to-Face-Meetings ausbleiben, nutzen Teams vermehrt Kollaborationstools wie beispielsweise Slack oder Zoom. Auch diese Software bietet Kriminellen neue Möglichkeiten für Cyber-Angriffe. Außerdem können sie auf diesem Weg Informationen für Social-Engineering-Angriffe sammeln. Insbesondere Voice Cloning und Deepfakes sind derzeit auf dem Vormarsch.

Remote Work: Unternehmen müssen für Risiken sensibilisieren

Es stehe außer Frage, dass technische Vorkehrungen im ständigen Kampf gegen Sicherheitsverstöße unverzichtbar sind, so Dr. Niklas Hellemann, CEO von SoSafe. Es sei wichtiger denn je, eine starke menschliche Firewall aufzubauen.

„In einer Zeit, in der Arbeitnehmende von anhaltender Unsicherheit umgeben sind und zunehmend unter Druck stehen, sind sie auch massiv anfälliger für Cyberangriffe. Unternehmen sollten deshalb ihre Angestellten für die Sicherheitsrisiken im Homeoffice sensibilisieren. So wissen sie über Bedrohungen Bescheid und können entsprechend reagieren.“

Nw Work: So schützen sich Arbeitnehmer im Home Office

  • Schulungen zu Cybersicherheit. Arbeitnehmende sollten sich stets über Sicherheitsbedrohungen informieren. Dadurch können sie eine Intuition für Gefahren entwickeln und das Unternehmen sowie sich selbst schützen.
  • Informationen überprüfen. Bei Unsicherheit sollten Mitarbeitende das Gespräch zu Vorgesetzten suchen und sich vergewissern, dass Informationen oder Handlungsanweisungen echt sind.
  • Software aktualisieren. Dank stetiger Sicherheitsupdates kann ein veraltetes System schnell zur Gefahr werden. Arbeitnehmende sollten außerdem den Anweisungen der IT- und Sicherheitsteams folgen.
  • Daten vor Drittpersonen schützen. Mitarbeitende im Home Office sollten Dokumente und Datenspeicher an einem Ort aufbewahren, auf den Familie und Gäste keinen Zugriff haben.
  • Hardware sperren. Ist ein Gerät nicht in Benutzung, sollte es gesperrt werden. Außerdem sollte sich Hardware an Orten befinden, die schwer einsehbar sind.
  • WLAN-Verbindung schützen. Mitarbeitende sollten im Home Office nur passwortgeschütztes WLAN benutzen. Außerdem empfehlen IT-Expert:innen ein VPN, um sich mit dem Firmennetzwerk zu verbinden.
  • Keine ungeprüften Datenspeichergeräte verwenden. Vor allem USB-Sticks können verloren gehen. Fremde können so leicht Zugriff auf vertrauliche Daten bekommen. Außerdem können sie Schadprogramme und Viren übertragen.
  • Sensible Dokumente unkenntlich machen. Bevor Mitarbeitende vertrauliche Dokumente wegwerfen, sollten sie diese unleserlich machen oder sie zerstören.

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vonBeatrice Bode
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Beatrice ist Multi-Media-Profi. Ihr Studium der Kommunikations - und Medienwissenschaften führte sie über Umwege zum Regionalsender Leipzig Fernsehen, wo sie als CvD, Moderatorin und VJ ihre TV-Karriere begann. Mittlerweile hat sie allerdings ihre Sachen gepackt und reist von Land zu Land. Von unterwegs schreibt sie als Autorin für BASIC thinking.
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