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TikTok Verbot: USA drohen mit landesweiter Zensur

Maria Gramsch
Unsplash.com / Solen Feyissa

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Die US-Regierung kämpft schon seit einiger Zeit gegen die beliebte Kurzvideo-App TikTok. Ein erneuter Vorstoß könnte nun ein Verbot für TikTok im gesamten Land bedeuten.

Prognosen zufolge könnte TikTok bis zum Jahr 2025 allein in den USA mehr als 100 Millionen monatlich aktive Nutzer:innen zählen. Weltweit hat die chinesische Kurzvideo-Plattform bereits jetzt die Marke von einer Milliarde geknackt.

Doch gerade in den USA hat die beliebte App immer wieder mit Gegenwind aus Regierungskreisen zu kämpfen. Eine erneute Forderung der US-Regierung könnte nun sogar ein Verbot für TikTok bedeuten, wie das Wall Street Journal berichtet.

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TikTok Verbot: Was hat es mit den Drohungen der USA auf sich?

Die Sicherheitsbedenken seitens der US-Regierung gegenüber TikTok sind nicht neu. Erst im Dezember wurde es Mitgliedern des US-Repräsentantenhauses verboten, die chinesische App auf ihren Diensthandys zu benutzen.

„Mitarbeiter des Hauses dürfen die TikTok-App NICHT auf mobile Geräte des Hauses herunterladen. TikTok ist auf den mobilen Geräten des Hauses NICHT erlaubt“, hieß es Ende des vergangenen Jahres in einer offiziellen Mitteilung.

Nun hat die Regierung von US-Präsident Joe Biden zu einem weiteren Gegenschlag ausgeholt. Denn die US-Regierung fordert von der chinesischen Muttergesellschaft ByteDance einen Verkauf der App. Andernfalls drohe ein landesweites Verbot.

TikTok-CEO muss vor dem US-Kongress aussagen

Der Zeitpunkt für die Androhungen seitens der US-Regierung ist offenbar wohl überlegt. Denn in der kommenden Woche muss sich TikTok-CEO Shou Zi Chew vor dem US-Kongress verantworten.

Bei der Befragung geht es um die Sicherheit der Nutzer:innen. Aber wohl auch um die Frage, ob TikTok ein Risiko für die nationale Sicherheit des Landes darstellt.

Denn in der Befragung soll es auch um die Geschäftspraktiken sowie die Beziehungen des Unternehmens zur chinesischen Regierung gehen.

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Maria ist freie Journalistin und technische Mitarbeiterin an der Universität Leipzig. Seit 2021 arbeitet sie als freie Autorin für BASIC thinking. Maria lebt und paddelt in Leipzig und arbeitet hier unter anderem für die Leipziger Produktionsfirma schmidtFilm. Sie hat einen Bachelor in BWL von der DHBW Karlsruhe und einen Master in Journalistik von der Universität Leipzig.