Wir benutzen Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit der Website zu verbessern. Durch deinen Besuch stimmst du dem Datenschutz zu.
Alles klar!
BASIC thinking Logo Dark Mode BASIC thinking Logo Dark Mode
  • TECH
    • Apple
    • Android
    • ChatGPT
    • Künstliche Intelligenz
    • Meta
    • Microsoft
    • Quantencomputer
    • Smart Home
    • Software
  • GREEN
    • Elektromobilität
    • Energiewende
    • Erneuerbare Energie
    • Forschung
    • Klima
    • Solarenergie
    • Wasserstoff
    • Windkraft
  • SOCIAL
    • Facebook
    • Instagram
    • TikTok
    • WhatsApp
    • X (Twitter)
  • MONEY
    • Aktien
    • Arbeit
    • Die Höhle der Löwen
    • Finanzen
    • Start-ups
    • Unternehmen
    • Marketing
    • Verbraucherschutz
Newsletter
Font ResizerAa
BASIC thinkingBASIC thinking
Suche
  • TECH
  • GREEN
  • SOCIAL
  • MONEY
  • ENTERTAIN
  • NEWSLETTER
Folge uns:
© 2003 - 2026 BASIC thinking GmbH
hässlichstes Auto der Welt, Avtotor, Autobauer, E-Autos, Elektroauto, Russland, Elektromobilität, Fahrzeug, Prototyp, Autobauer
TECH

Das hässlichste Auto der Welt? E-Auto „Amber“ aus Russland

Beatrice Bode
Aktualisiert: 08. Januar 2024
von Beatrice Bode
Screenshot X.com/Alexey Shirokov
Teilen

Der Amber von Avtotor sollte eigentlich Russlands Versuch eines eigenen E-Autos sein. Doch statt eines Design-Durchbruchs gab es bisher nur Spott: Der Wagen wird online derzeit als hässlichstes Auto der Welt gehandelt. Zu recht? 

„Hässlichstes Auto der Welt“ – so wird derzeit der Prototyp eines russischen E-Autos mit Namen Amber im Netz verhöhnt. Das Fahrzeug ist rot, hat eine schwer zu beschreibende Form, sehr kleine Fenster und Scheinwerfer, die wirken, als würden ein paar Augen in die Ferne starren.

Medienberichten zufolge hat der russische Automobilhersteller Avtotor das Modell bei der Moskau Polytech Universität in Auftrag gegeben. Vor dem Krieg mit der Ukraine war das Werk in Kaliningrad vor allem für die Fertigung von BMW, Ford und Kia bekannt. Aufgrund der westlichen Sanktionen steht die Produktion dieser Marken dort jedoch erst einmal still. Stattdessen arbeitet der Autobauer am Amber.

UPDATE Newsletter BASIC thinking

Du willst nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 10.000 Vordenker bekommen jeden Tag die wichtigsten News direkt in die Inbox und sichern sich ihren Vorsprung.

Nur für kurze Zeit: Anmelden und mit etwas Glück Beats-Kopfhörer gewinnen!

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung. Beim Gewinnspiel gelten die AGB.

Hässlichstes Auto der Welt: Ist der Prototyp überhaupt echt?

Planmäßig sollen die meisten Bauteile wie beispielsweise der Motor, die Batterie und die Steuerplatinen des Amber aus Russland stammen. Genauere Informationen dazu gibt es aber nicht – weder von der Universität noch vom Autobauer.

Nur das Design ist bekannt. Und das wird im Netz ordentlich verspottet. X-User Levan Ramishvili bezeichnet den Wagen beispielsweise als Tesla-Killer. Andere User nehmen vor allem die starrenden Scheinwerfer des Ambers aufs Korn. Einige verglichen den Wagen mit dem bereits verhöhnten Fiat Multipla.

Wühlt man sich durch die Spott-Posts in den sozialen Medien, stößt man allerdings auch auf eine Erklärung für das seltsame Design. Einem X-Post zufolge handelt es sich beim Amber keinesfalls um einen produktionsbereiten Prototyp. Stattdessen sei das Auto ein Aggregateträger für die Erprobung der Komponenten des Autos. Die Karosserie des sogenannten „Test-Mules“ stammt dabei scheinbar von einem älteren, schon bekannten Modell.

Universität wehrt sich gegen den Spott

Auch die Universität in Moskau sah sich offenbar zu einem Statement gezwungen. Auf Telegram schreibt sie:

Die Bilder mit dem roten Fahrzeug haben nichts mit dem äußeren Erscheinungsbild des eigenen Elektroautos von Avtotor zu tun, an dem derzeit gearbeitet wird. Die kursierenden Fotos zeigen einen von Spezialisten des Moskauer Polytechnikums entwickelten universellen Aggregateträger, mit dem die Funktionsweise aller Systeme des künftigen Fahrzeugs getestet wird. Er ermöglicht es, ein beliebiges Aggregat zu installieren und die zu einem einzigen System zusammengebaute Anlage in Bewegung zu testen.

Der Amber soll offenbar ab 2025 in Serienproduktion gehen. Jährlich könnten dann etwa 50.000 Fahrzeuge vom Band laufen. Inwieweit das allerdings der Wahrheit entspricht und wie das E-Auto aus Russland letzten Endes wirklich aussehen wird, bleibt aufgrund der dünnen Faktenlage erst einmal noch unklar.

Auch interessant:

  • Aus für die E-Auto-Prämie: Diese Hersteller versprechen Rabatte
  • Deutsches Start-up baut Verbrenner in E-Autos um
  • Design-Desaster: Das sind die 10 hässlichsten Gebäude der Welt
  • Ab 2024: Diese 5 Dinge ändern sich für Autofahrer im neuen Jahr

🤝 25 Euro geschenkt!

Eröffne jetzt dein kostenloses NIBC Tagesgeld und erhalte bis zu 2,75 Prozent Zinsen auf dein Geld! Und obendrauf gibt's sogar noch 25 Euro geschenkt!


Jetzt Zinsen sichern

Anzeige

STELLENANZEIGEN
Content Creator – Video / Social Media ...
Ergotopia GmbH in Köln
Graphic Designer & Content Creator (m/w/d)
FamiCord AG in Leipzig
Senior SAP Consultant FI/CO (f/m/div.)
Bosch Gruppe in Wetzlar
Key Account Manager (m/w/d) im Bereich Online...
AZ fundraising services GmbH & Co. KG in Gütersloh
SAP Project Manager (m/w/d)
Bosch Gruppe in Stuttgart
Werkstudent*in Online Marketing (w/m/div)
Sparda-Bank Berlin eG in Berlin
PreMaster Program | Software Engineer for MEM...
Bosch Gruppe in Reutlingen
Digital Marketing Operations Lead (m/w/d)
SSI SCHÄFER GMBH & CO KG in Neunkirchen, Giebelstadt...
THEMEN:DesignElektroautosRussland
Teile diesen Artikel
Facebook Flipboard Whatsapp Whatsapp LinkedIn Threads Bluesky Email
vonBeatrice Bode
Folgen:
Beatrice ist Multi-Media-Profi. Ihr Studium der Kommunikations - und Medienwissenschaften führte sie über Umwege zum Regionalsender Leipzig Fernsehen, wo sie als CvD, Moderatorin und VJ ihre TV-Karriere begann. Mittlerweile hat sie allerdings ihre Sachen gepackt und reist von Land zu Land. Von unterwegs schreibt sie als Autorin für BASIC thinking.

🤝 25 Euro geschenkt!

Eröffne jetzt dein kostenloses NIBC Tagesgeld und erhalte bis zu 2,75 Prozent Zinsen auf dein Geld! Und obendrauf gibt's sogar noch 25 Euro geschenkt!


Jetzt Zinsen sichern

Anzeige

EMPFEHLUNG
Samsung Galaxy S25 Ultra
Android-Special bei o2: Samsung Galaxy S25 Ultra & Tab S10 für nur 7 Euro Anzahlung
Anzeige TECH
Testimonial LO

»UPDATE liefert genau das, was einen perfekten Newsletter ausmacht: Kompakte, aktuelle News, spannende Insights, relevante Trends aus Technologie & Wirtschaft. Prägnant, verständlich und immer einen Schritt voraus!«

– Lisa Osada, +110.000 Follower auf Instagram

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung

LESEEMPFEHLUNGEN

das beste CRM für Mode- und Einzelhandel
AnzeigeTECH

Das beste CRM für Mode- und Einzelhandel: Stammkundenprogramme und Filialmanagement

Flugzeug Material selbstheilend
TECH

Selbstheilendes Material: Flugzeug-Werkstoff hält 500 Jahre lang

HubSpot vs. Insightly
AnzeigeTECH

Vergleich: HubSpot vs. Insightly – Welche Lösung überzeugt im Projektgeschäft?

HubSpot vs. Monday.com
AnzeigeTECH

HubSpot vs. Monday.com: Welches CRM ist ideal fürs Projektmanagement in Agenturen?

meistverkauften Autos USA beleibtesten Autos
GREENMONEY

Die besten elektrischen Kompakt-SUV im Jahr 2026

CRM für Autohäuser
AnzeigeTECH

Was ist das beste CRM-System für Autohäuser?

Mehr anzeigen
Folge uns:
© 2003 - 2026 BASIC thinking GmbH
  • Über uns
  • Mediadaten
  • Impressum
  • Datenschutz

NIBC Tagesgeld-Deal: 2,75 % Zinsen + 25 Euro geschenkt!

50 Euro

Anzeige

Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?