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4 dreiste Tipps, mit denen du endlich wieder produktiv wirst

Christian Erxleben
Aktualisiert: 17. Februar 2025
von Christian Erxleben
Unsplash.com / Sten Ritterfeld
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Es gibt viele Arbeitgeber, bei denen es einfach unmöglich ist, konzentriert und fokussiert zu arbeiten. Da sind Chefs und Vorgesetzte, die ständige Erreichbarkeit und sofortige Reaktionen erwarten und fortwährend redende Kollegen. Wir geben dir vier (dreiste) Tipps, mit denen du wieder produktiv arbeiten kannst.

Sagen wir es einfach mal, wie es ist: Es gibt offenbar wahnsinnig viele Unternehmen in Deutschland, die nicht sonderlich viel Wert auf hohe Produktivität oder konzentrierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter legen. Anders lässt es sich einfach nicht erklären, wie niedrig das Bestreben ist eine gute Arbeitsatmosphäre zu schaffen.

Tatsächlich fördern viele Firmen sogar, dass die Arbeitsleistung der eigenen Angestellten sehr niedrig ist oder gegen Null geht. Das fängt beispielsweise damit an, dass Vorgesetzte meinen, dass eine ständige Erreichbarkeit ihrer Mitarbeiter eine Voraussetzung für gute Arbeit ist.

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Ständige Erreichbarkeit schadet der Gesundheit

Eine Studie der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro und Medienerzeugnisse aus dem Jahr 2022 hat ergeben, dass die ständige Erreichbarkeit durch berufliche Messenger und Diensthandys dazu führt, dass die Gesundheit der Beschäftigen spürbar leidet.

Demnach wird der Schlaf schlechter und auch die Erholung tritt viel langsamer und später ein. Das wiederum führt dann dazu, dass Erschöpfungszustände länger dauern und Arbeitnehmer mehr Zeit im Krankenstand sind.

Endlich wieder produktiv arbeiten? 4 dreiste Tipps für Angestellte

Diese Always-On-Gesellschaft zeichnet sich auch dadurch aus, dass die Erwartungshaltung an Rückmeldungen steigt. Oder anders ausgedrückt: Wer ein paar Stunden nicht antwortet, fällt bei vielen Vorgesetzen und Kollegen in Ungnade.

Deshalb ist es an der Zeit, dass du deine körperliche und mentale Gesundheit selbst in die Hand nimmst. Damit du wieder produktiv arbeiten und im Job glücklich sein kannst, haben wir für dich vier dreiste und grenzwertige Tipps zusammengestellt. Probiere sie doch einfach mal aus.

1. Telefon umstellen oder ausstecken / Flugmodus aktivieren

Die ständige Erreichbarkeit ist also eines der größten Probleme unserer digitalen Arbeitswelt. Deshalb könntest du einfach mal daran arbeiten, dass du nicht erreichbar bist. Die Möglichkeiten dafür sind mannigfaltig.

Wie wäre es, wenn du dein Telefon einfach mal für eine oder zwei Stunden auf einen Kollegen umstellst oder im Home Office den Flugmodus aktivierst? Durch diesen künstlich geschaffenen Freiraum kann es dir gelingen, endlich wieder in Deep-Work-Phasen zu kommen.

2. E-Mails nur zwei Mal am Tag beantworten

Während manche unserer Vorschläge tatsächlich grenzwertig oder schwer umzusetzen sind, ist der zweite Tipp, damit du wieder produktiv arbeiten kannst, tatsächlich sehr hilfreich. Versuche einmal, nicht ständig in dein E-Mail-Postfach zu schauen.

Jede E-Mail, die du öffnest, liest und beantwortest, reißt dich aus deiner eigentlichen Arbeit heraus. Es dauert im Durchschnitt 20 Minuten bis dein Gehirn wieder dazu in der Lage ist, konzentriert zu arbeiten. Deshalb solltest du dazu übergehen, zu festgelegten Zeitpunkten deine E-Mails zu bearbeiten.

Entweder machst du das in der Früh, wenn du kommst, und abends, wenn du gehst. Um eine gewisse Erreichbarkeit zu garantieren, kannst du eine dritte Phase nach der Mittagszeit einführen. Du wirst sehen: Deine Produktivität steigt sofort und deine Zufriedenheit gleich mit.

3. Offline-Modus bei Skype und Slack aktivieren

Würdest du einen Kollegen anrufen, der frei hat, krank, im Urlaub oder auf Dienstreise ist? Wohl eher nicht. Leider zeigen uns Business Messenger wie Skype und Slack sehr genau an, ob eine Person gerade am Arbeitsplatz und verfügbar ist.

Wenn du also wieder produktiv arbeiten willst, kannst du einfach mal ausprobieren, welche Konsequenzen es hat, wenn du dich auf „Offline“ oder „Nicht erreichbar“ stellst. Du wirst sehen: Die Anzahl der Nachrichten und Anrufe nimmt ab. Manchmal reicht sogar schon eine Rufumleitung und die Anrufer legen wieder auf, um es später zu probieren.

4. Kalender mit Schein-Meetings blockieren

Der letzte kleine Ratschlag, um dir wieder mehr Freiraum in der Arbeit zu verschaffen, besteht darin, deinen Kollegen selbst zu blockieren. Du könntest dir beispielsweise Schein-Meetings mit Kollegen in den Kalender schreiben oder einfach die prognostizierte Zeit für eine Aufgabe verlängern.

Auf diese Art und Weise sorgst du dafür, dass dir in diesen Zeiträumen keine Terminanfragen geschickt werden, weil du ja beschäftigt bist. Praktisch, oder?

Deep Work Tricks mit deinem Vorgesetzten absprechen

Natürlich musst du mit allen Tipps vorsichtig sein. Deswegen haben wir auch bewusst von dreisten Tipps gesprochen. Wenn auffällt, dass sich fast täglich in deinem Kalender falsche Besprechungen befinden, könnte das jede Menge Ärger nach sich ziehen. Und auch eine Rufumleitung sollte vorher abgesprochen sein.

Wenn du also eine der genannten Methoden häufiger umsetzen willst, solltest du das Gespräch mit deinem Chef suchen. Du solltest ihm erklären, warum du beispielsweise nur drei Mal am Tag deine E-Mails liest oder warum dein Kalender so voll ist.

Letztendlich ist es im Sinne eines Unternehmens, wenn du häufiger dazu kommst, produktiv und konzentriert zu arbeiten. Nichtsdestotrotz ist es wichtig, dass du, wenn es darauf ankommt, auch schnell reagieren kannst. Die richtige Balance ist letztendlich also entscheidend.

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Christian Erxleben arbeitet als freier Redakteur für BASIC thinking. Von Ende 2017 bis Ende 2021 war er Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig.
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