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iOS 18, Apple, Erweiterte visuelle Suche, Datenschutz, Datenanalyse, Betriebssystem, macOS, iPhone, Fotos, Funktion, Feature
TECH

iOS 18: Apple schickt Fotos ohne Einwilligung an seine Server

Beatrice Bode
Aktualisiert: 07. Januar 2025
von Beatrice Bode
© 2025 Apple Inc.
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Aktuell steht Apple wegen einer iOS 18-Funktion in der Kritik. Für die „Erweiterte visuelle Suche“ sendet das Unternehmen Fotodaten von Usern an seine Server. Das Problem: Die Zustimmung der Nutzer ist auf iOS- und macOS-Geräten automatisch aktiviert. Die Hintergründe. 

Derzeit steht eine iOS 18-Funktion in der Kritik: Über die „Erweiterte visuelle Suche“ scheint Apple quasi unerlaubt Daten zu teilen. Das Feature ist seit dem Update auf iOS 18.2 standardmäßig in der Fotos-App aktiviert und erteilt dem Gerät die Erlaubnis, Fotodaten mit Apple zu teilen. Das Problem: Die User müssen nicht aktiv zustimmen.

Eigentlich können User die „Erweiterte visuelle Suche“ nutzen, um ihre Bilder in der Mediathek nach bestimmten Orten, Sehenswürdigkeiten oder anderen bedeutenden Objekten zu durchsuchen. Dafür gleicht das iPhone die Fotos mit einem globalen Index auf Apple-Servern ab.

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iOS 18: Apple teilt Fotodaten ohne Einwilligung

Das Unternehmen behauptet zwar, dass die dafür notwendige Übertragung verschlüsselt und anonymisiert erfolgt, um die Privatsphäre der Nutzer zu schützen. Alleridngs hat sich der Entwickler Jeff Johnson dazu in einem Blogbeitrag kritisch geäußert.

Nur zufällig ist er über die aktivierte Funktion gestolpert. Er habe jedoch nie nach einer solchen „Anreicherung“ der lokal auf dem Gerät gespeicherten Fotos verlangt. Seiner Ansicht nach habe Apple die Entscheidung zur Datenverarbeitung „still und ohne Einwilligung“ getroffen. Er schreibt:

Aus meiner Sicht ist der Datenschutz bei Computern ganz einfach: Wenn etwas ausschließlich auf meinem Computer geschieht, ist es privat, wenn mein Computer jedoch Daten an den Hersteller des Computers sendet, ist es nicht privat, oder zumindest nicht ganz privat. Die einzige Möglichkeit, den Datenschutz zu gewährleisten, besteht also darin, keine Daten aus dem Gerät zu senden.

Auch Matthew D. Green, seines Zeichens Kryptograph, erklärte in einem Post, dass er gern die Gelegenheit gehabt hätte, „etwas über die Architektur [der Funktion] zu lesen und darüber nachzudenken, wie viele Leaks es in diesem System gibt“.

Stattdessen habe er nur rechtzeitig davon erfahren, um zu sehen, dass er die Erlaubnis zum Teilen der Daten bereits gegeben hat, allerdings ohne aktiv zuzustimmen. Er kritisiert:

So bringt man ein Produkt zum Schutz der Privatsphäre nicht auf den Markt, wenn man gute Absichten hat, sondern so schleicht man etwas unter dem Radar durch, während alle abgelenkt sind.

Nicht die erste Kritik an Apples Datenschutz

Die „Erweiterte visuelle Suche“ ist Teil der iOS 18- und macOS 15-Version vom 16. September 2024. In der damaligen Übersicht zu neuen Funktionen wurde nicht erwähnt, dass die Zustimmung zum Teilen der Fotodaten automatisch gegeben wird.

Nur ein technisches Dokument über machinelles Lernen und homophorbe Verschlüsselung vom 24. Oktober 2024 gab eine kurze Erklärung zur Funktion. Allerdings verstehen nur wenige Nutzer diese Hinweise und die darin enthaltenden Informationen.

Die Kritik an der „Erweiterten visuellen Suche“ ist nicht der erste Zwischenfall dieser Art aus dem Hause Apple. Ein ähnliches Beispiel gab es bereits im Jahr 2019. Damals wertete das Unternehmen mitgeschnittene Siri-Kommandos der User aus. Später folgte eine offizielle Entschuldigung für die Verarbeitung der ungefragt eingeholten Sprachaufzeichnungen.

So deaktivierst du die iOS 18-Funktion

Nutzt du bereits die aktuelle iOS-18-Version, hast auch du die Zustimmung zum Teilen der Fotodaten für die „Erweiterte visuelle Suche“ bereits gegeben. Die Funktion wurde dadurch auf all deine bisher gespeicherten Fotos angewandt.

Allerdings kannst du die Einstellung für künftige Aufnahmen deaktivieren. Dazu gehst du in den iPhone-Settings zum Reiter „Apps„. Unter „Fotos“ kannst du nun nach ganz unten scrollen und den Regler der „Erweiterten visuellen Suche“ nach links ziehen.

Die aktuelle Debatte  zeigt einmal mehr, dass es Usern an Tools fehlt, um den Datenverkehr einzelner iOS-Apps kontrollieren zu können. Das wirkt sich negativ auf die Selbstbestimmung aus. Zu Johnsons Vorwürfen hat sich Apple bisher noch nicht offiziell geäußert.

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vonBeatrice Bode
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Beatrice ist Multi-Media-Profi. Ihr Studium der Kommunikations - und Medienwissenschaften führte sie über Umwege zum Regionalsender Leipzig Fernsehen, wo sie als CvD, Moderatorin und VJ ihre TV-Karriere begann. Mittlerweile hat sie allerdings ihre Sachen gepackt und reist von Land zu Land. Von unterwegs schreibt sie als Autorin für BASIC thinking.
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