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KI dümmer kritisches Denken kognitive Fähigkeiten, Künstliche Intelligenz, Gehirn, KI, KI-Tools
TECH

„Verfall kognitiver Fähigkeiten“: Künstliche Intelligenz kann uns dümmer machen

Maria Gramsch
Aktualisiert: 12. Februar 2025
von Maria Gramsch
Adobe Stock / knssr
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Die Vor- und Nachteile von Künstlicher Intelligenz werden in Wirtschaft und Wissenschaft heiß diskutiert. Eine neue Microsoft-Studie ist nun zu dem Ergebnis gekommen, dass KI den Menschen dümmer macht. Die Hintergründe. 

Die Nutzung von KI-Tools hat in den vergangenen Jahren enorm zugenommen. Eine Befragung aus dem Jahr 2024 hat gezeigt, dass rund 60 Prozent der Deutschen generative KI mindestens ein- bis mehrmals im Monat nutzt.

Bereits sechs Prozent der Menschen in Deutschland wenden KI-Tools sogar täglich an. Rund ein Fünftel nutzt ChatGPT, Gemini und Co.  mehrmals die Woche.

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Doch während Künstliche Intelligenz durchaus in der Lage sind, Aufgaben im Alltag zu vereinfachen oder deren Umsetzung zu beschleunigen, kann die Nutzung auch negative Folgen haben. Das zeigt eine neue Studie von Microsoft und der Carnegie Mellon University in Pittsburgh im US-Bundesstaat Pennsylvania.

Macht Künstliche Intelligenz dümmer?

Für ihre Untersuchung haben die Forscher 319 Wissensarbeiter gebeten, einen Fragebogen über ihre Nutzung von generativer KI auszufüllen. Dabei wurde unter anderem abgefragt, welche Tools und Prompts sie nutzen.

Auch die Zufriedenheit mit dem Output der KI-Tools spielte eine Rolle. Die Probanden sollten beispielsweise Aussagen darüber treffen, wie zuversichtlich sie sind, dass ein KI-Tool die spezifische Arbeitsaufgabe bewältigen kann. Die Wissenschaftler haben außerdem abgefragt, ob sich die Testpersonen in der Lage fühlen, dieselbe Arbeitsaufgabe ohne KI-Tools zu erledigen.

Die Auswertung der Untersuchung zeigt, dass diejenigen, die den Ergebnissen der KI weniger trauen, mehr kritisches Denken an den Tag legten. Dadurch ergab sich auch mehr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass das kritische Denken abnimmt, je mehr Menschen den Ergebnissen einer KI vertrauen.

„Die Daten zeigen eine Verschiebung des kognitiven Aufwands, da Wissensarbeiter bei der Verwendung von GenAI zunehmend von der Aufgabenausführung zur Überwachung übergehen“, heißt es in dem Paper. „Überraschenderweise kann KI zwar die Effizienz verbessern, aber auch das kritische Engagement verringern, insbesondere bei Routineaufgaben oder Aufgaben mit geringerem Risiko, bei denen sich die Nutzer einfach auf die KI verlassen, was Bedenken hinsichtlich einer langfristigen Abhängigkeit und einer verminderten unabhängigen Problemlösung aufkommen lässt.“

KI verringert kritisches Denken

Die Abnahme beziehungsweise die Verschiebung des kritischen Denkens führt laut den Forschern zu einem „Verfall kognitiver Fähigkeiten“. Der Mensch verliere durch die Automatisierung wesentliche Fähigkeiten beim Denken.

Die Ironie der Automatisierung besteht darin, dass durch die Mechanisierung von Routineaufgaben und die Überlassung des Umgangs mit Ausnahmen an den menschlichen Benutzer dieser keine Gelegenheit mehr hat, sein Urteilsvermögen zu trainieren und seine kognitive Muskulatur zu stärken, so dass er verkümmert und unvorbereitet ist, wenn Ausnahmen auftreten.

Die Studienautoren waren deshalb vor einer „unsachgemäßen Verwendung“ von KI-Tools. „Generative KI-Werkzeuge sind die jüngste in einer langen Reihe von Technologien, die Fragen über ihre Auswirkungen auf die Qualität des menschlichen Denkens aufwerfen“, schreiben die Forscher.

Sie zählen hier unter anderem auch den Buchdruck und den Taschenrechner als eben solche technologischen Fortschritte auf, die zunächst kritisiert wurden. Wichtig sei die sachgemäße Anwendung dieser Tools, damit es nicht zu einer Verschlechterung der kognitiven Fähigkeiten kommt.

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THEMEN:Künstliche IntelligenzMicrosoftNews
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vonMaria Gramsch
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Maria ist freie Journalistin und technische Mitarbeiterin an der Universität Leipzig. Seit 2021 arbeitet sie als freie Autorin für BASIC thinking. Maria lebt und paddelt in Leipzig und arbeitet hier unter anderem für die Leipziger Produktionsfirma schmidtFilm. Sie hat einen Bachelor in BWL von der DHBW Karlsruhe und einen Master in Journalistik von der Universität Leipzig.
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