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KI Berufe verändern Jobs Künstliche Intelligenz
MONEYTECH

Diese Berufe wird KI am meisten verändern

Beatrice Bode
Aktualisiert: 07. August 2025
von Beatrice Bode
Adobe Stock/phonlamaiphoto
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Microsoft hat im Rahmen einer Studie über 200.000 KI-Chats untersucht, um herauszufinden, wie Künstliche Intelligenz im Berufsalltag zum Einsatz kommt. Wir verraten dir, welche Berufe KI am stärksten verändern wird. 

Seit Jahren fragen sich Menschen, wie, ob und wann Künstliche Intelligenz ihre Jobs gefährdet. Seit ebenso langer Zeit setzen sich Wissenschaftler und IT-Experten mit der Thematik auseinander. So auch im Rahmen einer aktuellen Studie von Microsoft Research.

In ihrer Arbeit analysierten die Forscher echte Gespräche zwischen Menschen und dem Chatbot Bing Copilot. Die Erkenntnisse geben einen Einblick, welche Rolle KI derzeit im Arbeitskontext spielt.

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Über einen Zeitraum von neun Monaten haben die Forscher 200.000 anonyme Gespräche zwischen Usern und der KI ausgewertet. Sie wollten herausfinden, welche Aktivitäten der Chatbot vor allem ausführen soll und wie erfolgreich und umfassend er seine Aufgaben erledigt.

Anschließend kombinierten die Wissenschaftler ihre Erkenntnisse mit Daten darüber, in welchen Berufen die entsprechenden Aktivitäten ausgeführt wurden. Anhand dieser Faktoren erstellten sie einen sogenannten „KI-Anwendbarkeitswert“.

Die Berufe, die KI am meisten verändert

„Die häufigsten Aufgaben, bei denen Menschen Hilfe von der KI suchen, sind Informationsbeschaffung und Schreiben“, schreiben die Forscher in ihrem Bericht. „Die KI übernimmt oft Aufgaben wie Informationen bereitstellen, beraten, lehren und unterstützen.“ Daraus ergibt sich, dass Berufe, die mit Wissen, Daten und Kommunikation arbeiten, den Einfluss von KI am meisten spüren.

Dolmetscher und Übersetzer (Score: 0,49)

  • KI-Überschneidung: 98 Prozent der Arbeitsaufgaben sind mit KI-Aufgaben ähnlich.
  • Hoher Erfolg bei der Erledigung der Aufgaben mit KI-Unterstützung.
  • KI kann einen großen Teil der Arbeitsschritte abdecken.

Historiker (Score: 0,48) 

  • Sehr hohe Überschneidung mit KI-Aufgaben: 91 Prozent.
  • Ebenfalls hoher Erfolg bei KI-Unterstützung.
  • Viel Arbeit mit Informationssuche und Analyse, die KI sehr gut unterstützt.

Flugbegleiter (Score: 0,47) 

  • 80 Prozent der Aktivitäten überschneiden sich mit KI-Aufgaben.
  • KI leistet wirksame Unterstützung, beispielsweise im Bereich Kommunikation und Information.

Verkaufsvertreter (Score: 0,46)

  • 84 Prozent Überschneidung mit KI-Aufgaben, hohe Erfolgsrate: 90 Prozent.
  • KI unterstützt bei Informationen, Beratung und Kundenkontakt.

Schriftsteller und Autoren (Score: 0,45) 

  • 85 Prozent ähnliche Aufgaben mit KI, 84 Prozent Erfolgsrate.
  • KI hilft vor allem beim Schreiben und Verfassen von Texten.

Kundenservice-Mitarbeiter (Score: 0,44) 

  • 72 Prozent Überschneidung, sehr hohe Erfolgsrate von 90 Prozent.
  • KI unterstützt stark in der Kommunikation und Problemlösung mit Kunden.

CNC-Programmierer (Score: 0,44) 

  • 90 Prozent KI-Überschneidung, 87 Prozent Erfolgsrate.
  • KI hilft bei Programmierung und Steuerung von Maschinen.

Telefonisten (Score: 0,42) 

  • 80 Prozent Überschneidung, Erfolgsrate 86 Prozent.
  • KI unterstützt Gespräche, Weiterleitung und Informationsbereitstellung.

Reisebüroangestellte (Score: 0,41) 

  • 71 Prozent KI-Überschneidung, 90 Prozent Erfolgsrate.
  • KI hilft bei Buchungen, Beratung und Reiseplanung.

Radiomoderatoren (Score: 0,41) 

  • 74 Prozent Überschneidung und 84 Prozent Erfolgsrate.
  • KI unterstützt beim Sprechen, Vorbereiten und Ändern von Texten.

Handwerkliche Berufe kaum von KI beeinflusst

Die Messungen zeigen deutlich, dass Künstliche Intelligenz vor allem bei wissensbasierten und informationsorientierten Aufgaben eingesetzt wird. Aber: „In 40 Prozent der Gespräche waren die Tätigkeiten des Nutzers und der KI völlig unterschiedlich“, heißt es dazu im Bericht. „Das zeigt, dass die KI mehr ist als ein Werkzeug – sie kann auch als Coach oder Berater fungieren.“

Gleichzeitig bleiben körperliche und handwerkliche Berufe vergleichsweise unberührt. Dazu gehören vor allem Pflege- und Reinigungskräfte sowie Handwerker und Menschen, die Maschinen bedienen. Zwar gibt die Studie einen Einblick, wie Künstliche Intelligenz Menschen in ihrer Arbeit unterstützt und das Berufsbild beeinflusst. Allerdings weisen die Forscher auch auf Grenzen in ihrer Datenerhebung hin.

Unter anderem beruhen die Daten nur auf einem einzigen KI-System. Außerdem können die Forscher nicht genau unterscheiden, ob Gespräche privat oder arbeitsbezogen sind.

Im Hinblick auf einige Berufe wurden außerdem nur einige Arbeitsaufgaben untersucht. Am Beispiel von Flugbegleitern zeigt sich beispielsweise, dass es viele Aktivitäten gibt, die eine Künstliche Intelligenz anders interpretiert, als es ein Mensch tun würde, zum Beispiel „Hilfe leisten“.

Einfluss von Technologie auf Berufe kein neues Phänomen

Wichtig ist auch, dass sich Berufe und Arbeitsaufgaben durch KI verändern können, neue Arbeitsfelder entstehen und alte sich wandeln. „Dies ist kein neues Phänomen: Die Mehrheit der heutigen Arbeitsplätze entfällt auf Berufe, die in den letzten 100 Jahren als Folge neuer Technologien entstanden sind“, so der Bericht. Da sich KI dynamisch entwickelt, müsse ihre Wirkung auf Arbeit kontinuierlich beobachtet werden.

Die Studie zeigt klar, dass KI vor allem Berufe prägt, in denen mit Wissen, Sprache und Informationen gearbeitet wird. Für Arbeitnehmer heißt das: KI verändert unsere Arbeitswelt definitiv. Deshalb ist es wichtig, das Verständnis der Technologie kontinuierlich zu erweitern und sie zu verstehen, um letztendlich zusammenarbeiten zu können.

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vonBeatrice Bode
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Beatrice ist Multi-Media-Profi. Ihr Studium der Kommunikations - und Medienwissenschaften führte sie über Umwege zum Regionalsender Leipzig Fernsehen, wo sie als CvD, Moderatorin und VJ ihre TV-Karriere begann. Mittlerweile hat sie allerdings ihre Sachen gepackt und reist von Land zu Land. Von unterwegs schreibt sie als Autorin für BASIC thinking.
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