LinkedIn will sich wie Facebook für Drittanbieter öffnen

Robert Basic

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ZDNet: I talked to LinkedIn founder and Chairman Reid Hoffman on Friday at the Supernova 2007 conference about Facebook“€™s rapid growth and potential incursion into his territory. He told me that over next 9 months LinkedIn would deliver APIs for developers, ostensibly to make it more of platform like Facebook, and create a way for users who spend more time socially in Facebook to get LlinkedIn notifications. (via Hugo E Martin)

Siehe auch Mashable und Techcrunch dazu. Ist halt die Frage, ob LinkedIn genügend Sex bietet, damit sich Dritte damit beschäftigen. Andersherum muss man sich fragen, wenn das zunehmend weitere Social Networks anbieten, ob dann am Ende nicht alle irgendwie gleich aussehen? Im Kern bleibt zwar das Urangebot bestehen, doch drumherum ballt sich ein Sammelsurium an externen Applikationen, die man überall vorfindet: Facebook, LinkedIn, MySpace, Bebo, etcpp. Schwer zu sagen, da sich möglicherweise Spezialisierungen in diesem Segment herauskristallisieren werden. Firmen, die nicht eigene Angebote auf ihrer eigenen Domain hosten, sondern nur noch in fremden Social Networks zu finden sind. Was ja ein sehr natürlicher Prozess ist. Als wäre Symbiose eine neue Erfindung:)

Ergänzend:
Während sich LinkedIn öffnen möchte, hat Xing das No.1 Business-Netzwerk in Spanien aufgekauft. Und auch interessant, das Werk von Danah Boyd, der wohl bekanntesten Expertin für Social Networks, „Why Youth (Heart) Social Network Sites: The Role of Networked Publics in Teenage Social Life“ (.pdf), Kurzusammenfassung auf BBC Social sites reveal class divide, via Sprechblase. Auszug: Teens today face a public life with unimaginably wide possibly publicity. The fundamental properties of networked publics „€“ persistence, searchability, replicability, and invisible audiences „€“ are unfamiliar to the adults that are guiding them through social life. It is not accidental that teens live in a culture infatuated with celebrity – the „€œreality“€? presented by reality TV and the highly publicized dramas (such as that between socialites Paris Hilton and Nicole Richie) portray a magnified (and idealized) version of the networked publics that teens are experiencing, complete with surveillance and misinterpretation. The experiences that teens are facing in the publics that they encounter appear more similar to the celebrity idea of public life than to the ones their parents face.. Korrektur: BC bezieht sich auf diesen Artikel von Danah, sind aber beide unbedingt zu lesen imho. Danke, Jan, für den Hinweis!!!

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Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.