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	<title>Kommentare zu: US Senatoren contra Google</title>
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	<description>alles über iPhone, iPad, Twitter, Facebook &#38; Co.</description>
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		<title>Von: Tim</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2007/11/21/us-senatoren-contra-google/comment-page-1/#comment-803366</link>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 10:58:31 +0000</pubDate>
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		<description>Herb Kohl ist ein ziemlich kritischer Kerl. Da zieht sich die Industrie warm an, wenn er zu Anh&#246;rungen einl&#228;dt.</description>
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<p>Herb Kohl ist ein ziemlich kritischer Kerl. Da zieht sich die Industrie warm an, wenn er zu Anh&#246;rungen einl&#228;dt.</p>
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		<title>Von: Stefan Fischerländer</title>
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		<dc:creator>Stefan Fischerländer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 10:11:26 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde es wenig &#252;berraschend, dass gerade &quot;erzkapitalistische&quot; Senatoren sich um Monopole und Wettbewerb sorgen. Monopole sind, zumindest aus der klassischen liberalen Sicht sch&#228;dlich, da sie Wettbewerb verhindern. In der neoliberalen Betrachtungsweise wird weniger Augenmerk auf das Monopol an sich gelegt als auf die Verhinderung von Wettbewerb. Tendiert man eher zur klassischen Sichtweise, w&#228;re Google - zumindest hierzulande - als Monopol bereits problematisch. In der neoliberalen Sicht aber ist Google bisher ein Paradebeispiel f&#252;r ein &quot;Monopol aufgrund &#252;berlegener Leistung&quot;, das so noch keine staatliche Einmischung erfordert.
Durch den Zukauf von DoubleClick - und manch anderen Unternehmen - wandelt sich das unproblematische, weil rein leistungsbedingte Monopol Googles zu einer Marktmacht, die in der Lage ist, den Wettbewerb zu behindern. Und damit ist man an einer Situation angelangt, die auch aus neoliberaler Perspektive Anlass zum Handeln gibt.
Der marktfreundliche Ansatz in so einer Situation ist, die Macht Googles zu beschneiden; Marktkritiker k&#228;men dann eher auf die Idee, eine staatliche Gegenma&#223;nahme einzuleiten und man erh&#228;lt sowas wie Quaero ...</description>
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<p>Ich finde es wenig &#252;berraschend, dass gerade &#8220;erzkapitalistische&#8221; Senatoren sich um Monopole und Wettbewerb sorgen. Monopole sind, zumindest aus der klassischen liberalen Sicht sch&#228;dlich, da sie Wettbewerb verhindern. In der neoliberalen Betrachtungsweise wird weniger Augenmerk auf das Monopol an sich gelegt als auf die Verhinderung von Wettbewerb. Tendiert man eher zur klassischen Sichtweise, w&#228;re Google &#8211; zumindest hierzulande &#8211; als Monopol bereits problematisch. In der neoliberalen Sicht aber ist Google bisher ein Paradebeispiel f&#252;r ein &#8220;Monopol aufgrund &#252;berlegener Leistung&#8221;, das so noch keine staatliche Einmischung erfordert.<br />
Durch den Zukauf von DoubleClick &#8211; und manch anderen Unternehmen &#8211; wandelt sich das unproblematische, weil rein leistungsbedingte Monopol Googles zu einer Marktmacht, die in der Lage ist, den Wettbewerb zu behindern. Und damit ist man an einer Situation angelangt, die auch aus neoliberaler Perspektive Anlass zum Handeln gibt.<br />
Der marktfreundliche Ansatz in so einer Situation ist, die Macht Googles zu beschneiden; Marktkritiker k&#228;men dann eher auf die Idee, eine staatliche Gegenma&#223;nahme einzuleiten und man erh&#228;lt sowas wie Quaero &#8230;</p>
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