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	<title>Kommentare zu: Twitter: Sozialer Mitmachzwang?</title>
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	<description>alles Ã¼ber iPhone, iPad, Twitter, Facebook &#38; Co.</description>
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		<title>Von: Das PM-Blog &#187; Netzwerk-Dienste und Neue Medien wirksam nutzen</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/07/twitter-sozialer-mitmachzwang/comment-page-1/#comment-821215</link>
		<dc:creator>Das PM-Blog &#187; Netzwerk-Dienste und Neue Medien wirksam nutzen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 21:27:09 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ausgew&#228;hlte Artikel zu Twitter (dem Hype-Thema der letzten Tage): Corporate Twitter: Die Liste Twitter-Freundschaften oder Twitter-Zw&#228;nge? Twitter verdient zwar kein Geld, aber viel Respekt Twitter vor dem Blasenplatzen - oder dem Durchbruch? Twitter: Sozialer Mitmachzwang? [...]</description>
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<p>[...] Ausgew&#228;hlte Artikel zu Twitter (dem Hype-Thema der letzten Tage): Corporate Twitter: Die Liste Twitter-Freundschaften oder Twitter-Zw&#228;nge? Twitter verdient zwar kein Geld, aber viel Respekt Twitter vor dem Blasenplatzen &#8211; oder dem Durchbruch? Twitter: Sozialer Mitmachzwang? [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Twitter: verdammt - verhasst - vergÃ¶ttert - scheissegal at Gilly&#8217;s playground</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/07/twitter-sozialer-mitmachzwang/comment-page-1/#comment-820993</link>
		<dc:creator>Twitter: verdammt - verhasst - vergÃ¶ttert - scheissegal at Gilly&#8217;s playground</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 07:28:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Basic Thinking: Twitter sozialer Mitmachzwang [...]</description>
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<p>[...] Basic Thinking: Twitter sozialer Mitmachzwang [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wissenswerkstatt &#124; EKD bezieht Stellung zum Kreationismus ::: In Werkstatt-Getwittern &#124; Werkstatt-Ticker 09</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/07/twitter-sozialer-mitmachzwang/comment-page-1/#comment-820337</link>
		<dc:creator>Wissenswerkstatt &#124; EKD bezieht Stellung zum Kreationismus ::: In Werkstatt-Getwittern &#124; Werkstatt-Ticker 09</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 20:07:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Twitter mitteilen [â†©]Naja, so ein wenig spielt die Neugier auch mit. Oder ist das der &#8220;soziale Mitmachzwang&#8220;? [...]</description>
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<p>[...] Twitter mitteilen [â†©]Naja, so ein wenig spielt die Neugier auch mit. Oder ist das der &#8220;soziale Mitmachzwang&#8220;? [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Twittergeschnitter bei Metronaut.de</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/07/twitter-sozialer-mitmachzwang/comment-page-1/#comment-819965</link>
		<dc:creator>Twittergeschnitter bei Metronaut.de</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 18:55:40 +0000</pubDate>
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		<description>[...] so &#228;hnlich finde ich Twitter auch. Ist mir zuviel, obwohlÂ´s irgendwie auch coole Seiten [...]</description>
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<p>[...] so &#228;hnlich finde ich Twitter auch. Ist mir zuviel, obwohlÂ´s irgendwie auch coole Seiten [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Vogel</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/07/twitter-sozialer-mitmachzwang/comment-page-1/#comment-819926</link>
		<dc:creator>Vogel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 17:11:04 +0000</pubDate>
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		<description>@Jochen Hoff, (und Angela #20)
bin achtundfuffzig, &quot;IT-technisch&quot; leider mit zwei linken H&#228;nden und zehn Daumen ausger&#252;stet.
Du hast ja recht. Aber dass Evolution - wie alles - ihren Preis hat, wei&#223;t Du auch. Daher Mahnung und Warnung! Mir fallen ein: â€žDas h&#246;chste Zeichen von Intelligenz ist der Zweifel.â€œ Francois Mauriac und: â€žDas ist der ganze Jammer: Die Dummen sind so sicher und die Gescheiten so voller Zweifel.â€œ 
Bertrand Russell (Die Zitate sind nicht pers&#246;nlich gemeint!)
@Amei Poensgen,
so&#039;n Zufall, meine &quot;Feldbeobachtung&quot; geht auch &#252;ber vier Kizz (20 - 28, 2 + 2, alle im Studium), kommen noch vier Partner dazu, also acht. Au&#223;erdem: Bin direkter Anlieger an einem Schulweg (HS 100 m, Gym 300 m, RS 400 m), auch ganz eindrucksvoll und aufschlussreich. Bei unseren Kizz geht also nix ohne StudiVZ, SMS &amp; Co. Trotzdem: &lt;b&gt;Die haben mich&lt;/b&gt; vor ca. 1 Jahr &lt;b&gt;sensibilisiert&lt;/b&gt;! Sie z&#228;hlen sich zur Minorit&#228;t der bewussten Nutzer, das unreflektierte Dabeisein ist (sei) eher die Regel (h&#228;ngt stark vom fam. Hintergrund ab!!)!
&quot;Aber keine Industrie zwingt uns Twitter und sms auf [...]&quot; Stimmt nur oberfl&#228;chlich und kurz- bis mittelfristig betrachtet! Die Interessenvertreter &quot;der anderen Seite&quot; wirken barometrisch und mittel- bis langfristig! Gerade darum ging&#039;s Robert in seinem Post! Dein Vergleich mit Gutenberg (Buchdruck) und Braun (Kathodenstrahlr&#246;hre --&gt; Fernsehen) ist Klasse, auch und gerade wegen der Fernwirkungen! Heute geht&#039;s &#039;n bisschen schneller als zu Gutenbergs Zeiten, ich bin noch jung genug, viel von dem Allen zu erleben und zu beobachten - und Du sicher auch!
@J
Danke f&#252;r das Zitat. Ich fasse es best&#228;tigend auf (okay?) und nehm&#039;s mit in meine Sammlung!

Beste Gr&#252;&#223;e
Vogel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>@Jochen Hoff, (und Angela #20)<br />
bin achtundfuffzig, &#8220;IT-technisch&#8221; leider mit zwei linken H&#228;nden und zehn Daumen ausger&#252;stet.<br />
Du hast ja recht. Aber dass Evolution &#8211; wie alles &#8211; ihren Preis hat, wei&#223;t Du auch. Daher Mahnung und Warnung! Mir fallen ein: â€žDas h&#246;chste Zeichen von Intelligenz ist der Zweifel.â€œ Francois Mauriac und: â€žDas ist der ganze Jammer: Die Dummen sind so sicher und die Gescheiten so voller Zweifel.â€œ<br />
Bertrand Russell (Die Zitate sind nicht pers&#246;nlich gemeint!)<br />
@Amei Poensgen,<br />
so&#8217;n Zufall, meine &#8220;Feldbeobachtung&#8221; geht auch &#252;ber vier Kizz (20 &#8211; 28, 2 + 2, alle im Studium), kommen noch vier Partner dazu, also acht. Au&#223;erdem: Bin direkter Anlieger an einem Schulweg (HS 100 m, Gym 300 m, RS 400 m), auch ganz eindrucksvoll und aufschlussreich. Bei unseren Kizz geht also nix ohne StudiVZ, SMS &amp; Co. Trotzdem: <b>Die haben mich</b> vor ca. 1 Jahr <b>sensibilisiert</b>! Sie z&#228;hlen sich zur Minorit&#228;t der bewussten Nutzer, das unreflektierte Dabeisein ist (sei) eher die Regel (h&#228;ngt stark vom fam. Hintergrund ab!!)!<br />
&#8220;Aber keine Industrie zwingt uns Twitter und sms auf [...]&#8221; Stimmt nur oberfl&#228;chlich und kurz- bis mittelfristig betrachtet! Die Interessenvertreter &#8220;der anderen Seite&#8221; wirken barometrisch und mittel- bis langfristig! Gerade darum ging&#8217;s Robert in seinem Post! Dein Vergleich mit Gutenberg (Buchdruck) und Braun (Kathodenstrahlr&#246;hre &#8211;&gt; Fernsehen) ist Klasse, auch und gerade wegen der Fernwirkungen! Heute geht&#8217;s &#8216;n bisschen schneller als zu Gutenbergs Zeiten, ich bin noch jung genug, viel von dem Allen zu erleben und zu beobachten &#8211; und Du sicher auch!<br />
@J<br />
Danke f&#252;r das Zitat. Ich fasse es best&#228;tigend auf (okay?) und nehm&#8217;s mit in meine Sammlung!</p>
<p>Beste Gr&#252;&#223;e<br />
Vogel</p>
</div>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: webzwitschern &#124; Johannes Moskaliuk</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/07/twitter-sozialer-mitmachzwang/comment-page-1/#comment-819912</link>
		<dc:creator>webzwitschern &#124; Johannes Moskaliuk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 16:43:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...] mag ein ideales Konferenzwerkzeug sein,Â  wenn es drum geht mit zubekommen, wo gerade wer sich zu was Gedanken macht und wie es ihm [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>[...] mag ein ideales Konferenzwerkzeug sein,Â  wenn es drum geht mit zubekommen, wo gerade wer sich zu was Gedanken macht und wie es ihm [...]</p>
</div>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: J</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/07/twitter-sozialer-mitmachzwang/comment-page-1/#comment-819836</link>
		<dc:creator>J</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 11:32:08 +0000</pubDate>
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		<description>Zu der Diskussion &#252;ber das Alter passt ein spruch von Douglas Adams ganz gut:

&quot;Anything that is in the world when you&#039;re born is normal and ordinary and is just a natural part of the way the world works. Anything that&#039;s invented between when you&#039;re fifteen and thirty-five is new and exciting and revolutionary and you can probably get a career in it. Anything invented after you&#039;re thirty-five is against the natural order of things.&quot;

http://en.wikiquote.org/wiki/Douglas_Adams</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>Zu der Diskussion &#252;ber das Alter passt ein spruch von Douglas Adams ganz gut:</p>
<p>&#8220;Anything that is in the world when you&#8217;re born is normal and ordinary and is just a natural part of the way the world works. Anything that&#8217;s invented between when you&#8217;re fifteen and thirty-five is new and exciting and revolutionary and you can probably get a career in it. Anything invented after you&#8217;re thirty-five is against the natural order of things.&#8221;</p>
<p><a href="http://en.wikiquote.org/wiki/Douglas_Adams" rel="nofollow">http://en.wikiquote.org/wiki/Douglas_Adams</a></p>
</div>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Angela</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/07/twitter-sozialer-mitmachzwang/comment-page-1/#comment-819784</link>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 22:16:12 +0000</pubDate>
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		<description>Zitat aus #6: &quot;Irgendwie h&#246;rt sich vom Tonfall her das an wie die Warnungen unserer Eltern vor - ja, vor was? Rockmusik? Kleidungsstilen? Videospielen? Blogs? Na, egalâ€¦.&quot;

Genau so sehe ich das auch. Lasst doch die Leute erstmal &#039;ne Runde Twittern. Tut doch niemandem weh. Und wir schauen, was passiert! Wer h&#228;tte vor 20 Jahren gedacht, dass wir auf der Stra&#223;e telefonieren und SMSen? 

Finde Twitter sehr interessant, vorallem, weil es intelligent konzeptioniert ist: man kann es mitnehmen (einbinden in den Blog, auf Facebook, etc.), man kann einstellen, von wem man welche Benachrichtigung bei Updates haben m&#246;chte (f&#252;r unterschiedliche Devices: Handy + Web). Und es gibt bereits zahlreiche Tools, wie z.B. http://quotably.com, die die Flut an Informationen nach eigenen Bed&#252;rfnissen sortieren l&#228;sst. 

Ich w&#252;rde das auch nicht vom Alter abh&#228;ngig machen. Youngster oder nicht - wer neugierig ist, probiert Twitter. Und wie bei jedem Social Networking-Dienst, macht es erst richtig Spa&#223;, wenn man ein paar Kontakte hat. Mit wem soll man denn sonst networken? :-) Falsch ist, denke ich - das gilt ja bei fast jedem Thema - urteilen ohne es ausprobiert zu haben. Vorallem bei Innovationen kann das ein gro&#223;er Fehler sein...

Also wovor Angst haben? Seien wir gespannt, was noch kommt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>Zitat aus #6: &#8220;Irgendwie h&#246;rt sich vom Tonfall her das an wie die Warnungen unserer Eltern vor &#8211; ja, vor was? Rockmusik? Kleidungsstilen? Videospielen? Blogs? Na, egalâ€¦.&#8221;</p>
<p>Genau so sehe ich das auch. Lasst doch die Leute erstmal &#8216;ne Runde Twittern. Tut doch niemandem weh. Und wir schauen, was passiert! Wer h&#228;tte vor 20 Jahren gedacht, dass wir auf der Stra&#223;e telefonieren und SMSen? </p>
<p>Finde Twitter sehr interessant, vorallem, weil es intelligent konzeptioniert ist: man kann es mitnehmen (einbinden in den Blog, auf Facebook, etc.), man kann einstellen, von wem man welche Benachrichtigung bei Updates haben m&#246;chte (f&#252;r unterschiedliche Devices: Handy + Web). Und es gibt bereits zahlreiche Tools, wie z.B. <a href="http://quotably.com" rel="nofollow">http://quotably.com</a>, die die Flut an Informationen nach eigenen Bed&#252;rfnissen sortieren l&#228;sst. </p>
<p>Ich w&#252;rde das auch nicht vom Alter abh&#228;ngig machen. Youngster oder nicht &#8211; wer neugierig ist, probiert Twitter. Und wie bei jedem Social Networking-Dienst, macht es erst richtig Spa&#223;, wenn man ein paar Kontakte hat. Mit wem soll man denn sonst networken? :-) Falsch ist, denke ich &#8211; das gilt ja bei fast jedem Thema &#8211; urteilen ohne es ausprobiert zu haben. Vorallem bei Innovationen kann das ein gro&#223;er Fehler sein&#8230;</p>
<p>Also wovor Angst haben? Seien wir gespannt, was noch kommt!</p>
</div>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Amei Poensgen</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/07/twitter-sozialer-mitmachzwang/comment-page-1/#comment-819780</link>
		<dc:creator>Amei Poensgen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 21:46:04 +0000</pubDate>
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		<description>@Vogel #14 Stimmt, ich habe ein bisschen provoziert. Und ich bin ja auch schon l&#228;ngst im Zeitalter der Faltencremes angekommen und habe noch nie getwittert (und bisher auch kein Bed&#252;rfnis versp&#252;rt es auszuprobieren). 

Allerdings habe ich hier eine kleine Feldstudie von 4 &quot;youngsters&quot; zwischen 10 und 21 zuhause und finde es hoch interessant zu beobachten, wie die mit sms, facebook, studiVZ un Co umgehen. Es ist sicher richtig, all die Freundez&#228;hlerei ist gef&#228;hrlich, gerade bei den J&#252;ngeren. Aber sp&#228;testens der 21j&#228;hrige geht absolut souver&#228;n damit um. Vielleicht sind wir nicht typisch, weil wir immer mal wieder umgezogen sind, unsere Studienobjekte nach dem Abi f&#252;r einige Monate nach S&#252;damerika wollen und sich durchaus vorstellen k&#246;nnen, auch mal im Ausland zu studieren.

 Aber f&#252;r diese mobile Generation sind die Netzwerke eine geniale Methode um mit seinen ebenfalls mobilen Freunden in Kontakt zu bleiben, sich schnell neue reale Netzwerke aufzubauen (der Freund eines Freundes wohnt doch auch am neuen Studienort) und nicht immer und &#252;berall neu anzufangen.
Es ist richtig: 
&quot;Auch vergi&#223;t Du, und andere Parteig&#228;nger der von Dir vertretenen Meinung, dass hinter Twitter &amp; Co. wirtschaftliche Interessen stecken (m&#252;ssen), da ist Altruismus fern!&quot;
Aber keine Industrie zwingt uns Twitter und sms auf, wir nutzen diese M&#246;glichkeiten ganz freiwillig, vielleicht tats&#228;chlich auch, weil sie ein neues Bed&#252;rfnis erf&#252;llen.
Nat&#252;rlich schafft jedes neue technische Ph&#228;nomen auch neue Probleme (als Gutenberg den Buchdruck erfand, war das auch nicht jederman recht, man erfand die Zensur als Gegenmittel, das Fernsehen ist auch nicht in jedem Fall als Segnung zubetrachten). Wie immer und mit allem im Leben mu&#223; man halt lernen Ma&#223; zu halten, das galt f&#252;r uns, die wir uns als Kinder den ganzen Tag mit 3 Fernsehprogrammen besch&#228;ftigen konnten genauso wie f&#252;r die Generation der &quot;Youngsters&quot;, die sicher eines Tages den Wert der Langsamkeit wiederentdecken wird.
Und meine Studienobjekte zuhause k&#246;nnen manchmal viel besser abschalten als ich, ich lass noch immer alles stehen und liegen, wenn das Telefon klingelt ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>@Vogel #14 Stimmt, ich habe ein bisschen provoziert. Und ich bin ja auch schon l&#228;ngst im Zeitalter der Faltencremes angekommen und habe noch nie getwittert (und bisher auch kein Bed&#252;rfnis versp&#252;rt es auszuprobieren). </p>
<p>Allerdings habe ich hier eine kleine Feldstudie von 4 &#8220;youngsters&#8221; zwischen 10 und 21 zuhause und finde es hoch interessant zu beobachten, wie die mit sms, facebook, studiVZ un Co umgehen. Es ist sicher richtig, all die Freundez&#228;hlerei ist gef&#228;hrlich, gerade bei den J&#252;ngeren. Aber sp&#228;testens der 21j&#228;hrige geht absolut souver&#228;n damit um. Vielleicht sind wir nicht typisch, weil wir immer mal wieder umgezogen sind, unsere Studienobjekte nach dem Abi f&#252;r einige Monate nach S&#252;damerika wollen und sich durchaus vorstellen k&#246;nnen, auch mal im Ausland zu studieren.</p>
<p> Aber f&#252;r diese mobile Generation sind die Netzwerke eine geniale Methode um mit seinen ebenfalls mobilen Freunden in Kontakt zu bleiben, sich schnell neue reale Netzwerke aufzubauen (der Freund eines Freundes wohnt doch auch am neuen Studienort) und nicht immer und &#252;berall neu anzufangen.<br />
Es ist richtig:<br />
&#8220;Auch vergi&#223;t Du, und andere Parteig&#228;nger der von Dir vertretenen Meinung, dass hinter Twitter &amp; Co. wirtschaftliche Interessen stecken (m&#252;ssen), da ist Altruismus fern!&#8221;<br />
Aber keine Industrie zwingt uns Twitter und sms auf, wir nutzen diese M&#246;glichkeiten ganz freiwillig, vielleicht tats&#228;chlich auch, weil sie ein neues Bed&#252;rfnis erf&#252;llen.<br />
Nat&#252;rlich schafft jedes neue technische Ph&#228;nomen auch neue Probleme (als Gutenberg den Buchdruck erfand, war das auch nicht jederman recht, man erfand die Zensur als Gegenmittel, das Fernsehen ist auch nicht in jedem Fall als Segnung zubetrachten). Wie immer und mit allem im Leben mu&#223; man halt lernen Ma&#223; zu halten, das galt f&#252;r uns, die wir uns als Kinder den ganzen Tag mit 3 Fernsehprogrammen besch&#228;ftigen konnten genauso wie f&#252;r die Generation der &#8220;Youngsters&#8221;, die sicher eines Tages den Wert der Langsamkeit wiederentdecken wird.<br />
Und meine Studienobjekte zuhause k&#246;nnen manchmal viel besser abschalten als ich, ich lass noch immer alles stehen und liegen, wenn das Telefon klingelt ;-)</p>
</div>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Blogcast startet endlich &#124; Eikyo - Einfluss auf Communities</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/07/twitter-sozialer-mitmachzwang/comment-page-1/#comment-819774</link>
		<dc:creator>Blogcast startet endlich &#124; Eikyo - Einfluss auf Communities</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 21:15:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Was machen Blogger morgens  Re:publica Kommentare:  Blogbar: Kellnern das bessere Profibloggen Basic Thinking: Twitter sozialer Mitmachzwang Interview der Woche  Selbstst&#228;ndig im Netz: Interview mit Dr. Mario Fischer    Share and [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>[...] Was machen Blogger morgens  Re:publica Kommentare:  Blogbar: Kellnern das bessere Profibloggen Basic Thinking: Twitter sozialer Mitmachzwang Interview der Woche  Selbstst&#228;ndig im Netz: Interview mit Dr. Mario Fischer    Share and [...]</p>
</div>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: uknaus</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/07/twitter-sozialer-mitmachzwang/comment-page-1/#comment-819769</link>
		<dc:creator>uknaus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 19:50:47 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kam mir auf der re:bublica ehrlich gesagt etwas &quot;old school&quot; vor. Ich hatte weder das oligatorische MacBook noch mein &quot;dienstlich geliefertes&quot; ThinkPad auf dem Scho&#223;. Ich twitterte nicht und schickte auch keine sms auf die Wand. Ich h&#246;rte ganz einfach zu. Genau deswegen war ich dort.
Mein soziales Netzwerk nahm, &#252;ber die 2 Tage meiner Abwesenheit, keinen nennenswerten Schaden und funktionierte auch danach noch einwandfrei. 
Zudem dr&#228;ngt sich mir die Frage auf wie die mobilen Aktivit&#228;ten der Zuh&#246;rerschaft auf die Referenten wirken. Tr&#228;gt das zur Motivation bei, wenn die H&#228;lfte des Publikums scheinbar &quot;arbeitet&quot;?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>Ich kam mir auf der re:bublica ehrlich gesagt etwas &#8220;old school&#8221; vor. Ich hatte weder das oligatorische MacBook noch mein &#8220;dienstlich geliefertes&#8221; ThinkPad auf dem Scho&#223;. Ich twitterte nicht und schickte auch keine sms auf die Wand. Ich h&#246;rte ganz einfach zu. Genau deswegen war ich dort.<br />
Mein soziales Netzwerk nahm, &#252;ber die 2 Tage meiner Abwesenheit, keinen nennenswerten Schaden und funktionierte auch danach noch einwandfrei.<br />
Zudem dr&#228;ngt sich mir die Frage auf wie die mobilen Aktivit&#228;ten der Zuh&#246;rerschaft auf die Referenten wirken. Tr&#228;gt das zur Motivation bei, wenn die H&#228;lfte des Publikums scheinbar &#8220;arbeitet&#8221;?</p>
</div>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen Hoff</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/07/twitter-sozialer-mitmachzwang/comment-page-1/#comment-819764</link>
		<dc:creator>Jochen Hoff</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 18:29:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/07/twitter-sozialer-mitmachzwang/#comment-819764</guid>
		<description>@ Vogel 15
Ich  bin 50. Vom ersten 300 baud Modem im Arpanet, &#252;ber fidonet, mailboxen, usenet, web bis heute. Ich lebe online. Ich habe lange nichts mit Twitter angefangen weil ich keinen Sinn sah. Ich muss ja nicht dabei sein. Ich schreibe vielleicht drei SMS im Jahr, manche Jahre auch gar keine. Ich halte nichts von den SocialNetworks weil ich deren Sinn nicht erkenne. 

Aber all jene die da sind und das haben wollen oder brauchen haben f&#252;r sich recht. Das was da vor unseren Augen passiert, ist Evolution. Ausprobieren, was erfolgreich ist bleibt, der Rest stirbt aus. Erinnert sich noch wer an btx. Ich hab irgendwo noch ein btx-Telefon mit monitor. Schick. Aber ausgestorben. Kein Bedarf. 

Geben wir den Dingen Zeit. Jedes Urteil das wir treffen ver&#228;ndert sie ja nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>@ Vogel 15<br />
Ich  bin 50. Vom ersten 300 baud Modem im Arpanet, &#252;ber fidonet, mailboxen, usenet, web bis heute. Ich lebe online. Ich habe lange nichts mit Twitter angefangen weil ich keinen Sinn sah. Ich muss ja nicht dabei sein. Ich schreibe vielleicht drei SMS im Jahr, manche Jahre auch gar keine. Ich halte nichts von den SocialNetworks weil ich deren Sinn nicht erkenne. </p>
<p>Aber all jene die da sind und das haben wollen oder brauchen haben f&#252;r sich recht. Das was da vor unseren Augen passiert, ist Evolution. Ausprobieren, was erfolgreich ist bleibt, der Rest stirbt aus. Erinnert sich noch wer an btx. Ich hab irgendwo noch ein btx-Telefon mit monitor. Schick. Aber ausgestorben. Kein Bedarf. </p>
<p>Geben wir den Dingen Zeit. Jedes Urteil das wir treffen ver&#228;ndert sie ja nicht.</p>
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]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Vogel</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/07/twitter-sozialer-mitmachzwang/comment-page-1/#comment-819753</link>
		<dc:creator>Vogel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 16:56:33 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>@Amei Poensgen #14<br />
&#8220;Aber genauso, wie wir alle es gelernt haben [...] werden die Youngsters mit 20 gelernt haben abzuschalten, wegzuh&#246;ren, auf â€œbesch&#228;ftigtâ€? zuschalten.&#8221;</p>
<p>Die Botschaft h&#246;r&#8217; ich wohl, doch allein mir fehlt der Glaube! Wenn &#8220;die Youngsters&#8221; erst&#8217;mal lange genug drinstecken im Denk- und Sachzwang  nur noch mediale Kommunikation geht, wie sollen die dann noch lernen?</p>
<p>Es gibt Dinge, die man erst am Eingang der Geriatrie (ich bin sicher noch&#8217;n paar Jahre &#228;lter als Robert) wahrnimmt, die man erst dann reflektiert. Daher f&#252;rchte ich, Robert hat mit seiner Warnung (? ich&#8217;s nenn&#8217;s &#8216;mal so) leider recht!</p>
<p>Im 18ten Jahrhundert hie&#223; es in Paris: &#8220;Wenn das so weiter geht mit dem Verkehr, wird Paris im Pferdemist ersticken!&#8221; Nein, Paris ist nicht im Pferdemist erstickt &#8230; Auch vergi&#223;t Du, und andere Parteig&#228;nger der von Dir vertretenen Meinung, dass hinter Twitter &amp; Co. wirtschaftliche Interessen stecken (m&#252;ssen), da ist Altruismus fern! Und: Technische L&#246;sungen f&#252;hren in aller Regel nicht zu solchen sondern erh&#246;hen lediglich das Problemniveau (Btw: Welches Problem l&#246;sen eigentlich Twitter &#038; Co.? Wozu, Hand auf&#8217;s Herz, muss es das eigentlich geben? Noch mehr: &#8220;Dabei sein!&#8221;? Wozu? Was verpass&#8217; ich?)! Das gro&#223;e Problem ist, dass die Fernwirkungen solcher &#8220;L&#246;sungen&#8221; mit einem Zeitverzug von vielen Jahren, u. U. Jahrzehnten, erst eintreten!</p>
<p>Das Beispiel, dass Du abschlie&#223;end anf&#252;hrst, hinkt (wie jedes Beispiel &#8211; war ja wohl auch mit &#8216;nem Schuss Ironie versehen, gelle). So wie es damals gemeint war (w&#246;rtlich), ist es nat&#252;rlich wiederlegt. Trefflich kann man trotzdem dar&#252;ber streiten, ob es nicht &#8220;sch&#246;ner&#8221; ist (sprich: &#8220;f&#252;r den Menschen ges&#252;nder&#8221;), mit dem Zug von K&#246;ln nach Wien zu fahren statt zu fliegen (nb: die Zugfahrt ist teurer!). Erstes ist f&#252;r mich: Nach Wien reisen, zweites ist f&#252;r mich: Nach Wien d&#252;sen! Nachdem ich in der Vergangenheit viel ged&#252;st bin wei&#223; ich heute die Vorz&#252;ge des Reisens zu sch&#228;tzen: Vorz&#252;ge f&#252;r Leib und Seele.</p>
<p>Beste Gr&#252;&#223;e<br />
Vogel</p>
<p>PS.: Nat&#252;rlich hinkt mein Beispiel auch. Ich hoffe trotzdem, in einem metaphorischen Sinn, r&#252;ber zu kommen!</p>
</div>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Amei Poensgen</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/07/twitter-sozialer-mitmachzwang/comment-page-1/#comment-819743</link>
		<dc:creator>Amei Poensgen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 15:18:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/07/twitter-sozialer-mitmachzwang/#comment-819743</guid>
		<description>#11 &quot;Hm, ich wei&#223; nicht. Ich finde diese Diskussionen seit jeher m&#252;&#223;ig. Ich glaube, ich bin zu pragmatisch. Ich benutze diese Tools, weil ich sie praktisch finde. Ich renne keinem Trend hinterher und f&#252;hle mich in meiner R&#252;ckzugsf&#228;higkeit auch nicht bedr&#228;ngt.&quot;

Genauso wird es sein: die Vierzehnj&#228;hrigen, die noch den Druck versp&#252;ren bei jeder sozialen Gruppe dabeisein zu m&#252;ssen, werden vermutlich auch twittern, smsen, rund um die Uhr erreichbar sein m&#252;ssen. Aber genauso, wie wir alle es gelernt haben Bannerwerbung im Internet einfach nicht mehr wahrzunehmen, werden die Youngsters mit 20 gelernt haben abzuschalten, wegzuh&#246;ren, auf &quot;besch&#228;ftigt&quot; zuschalten.
Robert, ich glaub das ist tats&#228;chlich die Schwarzmalerei der &#196;lteren ;-) und erinnert mich an die Prophezeiungen, der menschlicke K&#246;rper k&#246;nne die Geschwindigkeit von 40 KM/h im Zug nicht aushalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>#11 &#8220;Hm, ich wei&#223; nicht. Ich finde diese Diskussionen seit jeher m&#252;&#223;ig. Ich glaube, ich bin zu pragmatisch. Ich benutze diese Tools, weil ich sie praktisch finde. Ich renne keinem Trend hinterher und f&#252;hle mich in meiner R&#252;ckzugsf&#228;higkeit auch nicht bedr&#228;ngt.&#8221;</p>
<p>Genauso wird es sein: die Vierzehnj&#228;hrigen, die noch den Druck versp&#252;ren bei jeder sozialen Gruppe dabeisein zu m&#252;ssen, werden vermutlich auch twittern, smsen, rund um die Uhr erreichbar sein m&#252;ssen. Aber genauso, wie wir alle es gelernt haben Bannerwerbung im Internet einfach nicht mehr wahrzunehmen, werden die Youngsters mit 20 gelernt haben abzuschalten, wegzuh&#246;ren, auf &#8220;besch&#228;ftigt&#8221; zuschalten.<br />
Robert, ich glaub das ist tats&#228;chlich die Schwarzmalerei der &#196;lteren ;-) und erinnert mich an die Prophezeiungen, der menschlicke K&#246;rper k&#246;nne die Geschwindigkeit von 40 KM/h im Zug nicht aushalten.</p>
</div>
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