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	<title>Kommentare zu: Blog als Akquiseinstrument?</title>
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	<description>alles über iPhone, iPad, Twitter, Facebook &#38; Co.</description>
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		<title>Von: Roland Kopp-Wichmann</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/25/blog-als-akquiseinstrument/comment-page-1/#comment-821953</link>
		<dc:creator>Roland Kopp-Wichmann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 13:43:19 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe gute Erfahrungen mit meinem Blog als Akquiseinstrument. Mittlerweile ist es sogar mein einziges, von gelegentlichen Adwords-Kampagnen abgesehen.

Gerade f&#252;r das Ranking bei Google bringt das Blog viel mehr als die Website. Daf&#252;r schreibe ich etwa jede Woche einen ziemlich langen Artikel, schon um mich von den Kurznachrichten anderer Blogger abzuheben. Daf&#252;r gibt es meist etliche Kommentare, die ich fast alle sp&#228;testens innerhalb eines Tages beantworte.

Bei den &#220;berschriften verwende ich manchmal eine Aufz&#228;hlung von verwandten Begriffen zum Artikelthema, um m&#246;glichst viele Sucher bei Google zu erreichen. Ansonsten bem&#252;he ich mich um einen lockeren Stil, der aber in der Behandlung des Themas fast immer einen gewissen Tiefgang hat, so dass er Leser einl&#228;dt, ihre Erfahrungen mitzuteilen.

Die wichtigsten Beitr&#228;ge nehme ich mit Audacity als Podcast auf und lade sie bei podhost.de hoch, so dass ich H&#246;rer bei itunes bekomme, die dar&#252;ber auf meinem Blog landen. Dasselbe mache ich mit ein paar Beitr&#228;gen per Video auf youtube. Nat&#252;rlich sind alle Aktivit&#228;ten untereinander verlinkt.

Thema meines Blogs ist Pers&#246;nlichkeitsentwicklung, ein nicht so verbreitetes Thema. Etwa 80 % meiner Seminarteilnehmer kommen &#252;ber das Internet, da ich unter dem Stichwort &quot;Pers&#246;nlichkeitsentwicklung&quot; bei Google nicht zu &#252;bersehen bin. Diese Nische habe ich mir ausgesucht und planm&#228;&#223;ig in den letzten drei Jahren ausgebaut.

Noch mal zur Akquise: &#252;ber meine Mailinglist schicke ich alle paar Wochen etwa einen Newsletter raus, in dem ich v.a. auf die interessantesten Blogartikel verweise. Dar&#252;ber kamen bisher die Einladung zu einem Zeitschriftenartikel, mehrere Auftr&#228;ge f&#252;r Vortr&#228;ge und zuletzt ein Buchprojekt zustande.

Ich schreibe das hier so ausf&#252;hrlich, weil ich das Blogschreiben - neben dem Spa&#223; daran - wirklich f&#252;r Berater, Trainer und andere Selbst&#228;ndige nur empfehlen kann. Wenn ich mich erinnere, wie viel Tausende von Mailings ich fr&#252;her per Post verschickt habe, wieviele Anrufe und vergebliche Vorstellungsbesuche ich gemacht habe, dann bin ich von Herzen dankbar f&#252;r die Erfindung des Internets und der Blog-Technologie.

Noch was zu den Kosten. Nat&#252;rlich kostet das alles kein Geld (ich verwende auch Wordpress), aber - das will ich nicht verschweigen - sehr viel Zeit! Aber ich betrachte das Blogschreiben auch nicht als Arbeit, sondern mehr als Leidenschaft mit wichtigen &#246;konomischen Vorteilen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>Ich habe gute Erfahrungen mit meinem Blog als Akquiseinstrument. Mittlerweile ist es sogar mein einziges, von gelegentlichen Adwords-Kampagnen abgesehen.</p>
<p>Gerade f&#252;r das Ranking bei Google bringt das Blog viel mehr als die Website. Daf&#252;r schreibe ich etwa jede Woche einen ziemlich langen Artikel, schon um mich von den Kurznachrichten anderer Blogger abzuheben. Daf&#252;r gibt es meist etliche Kommentare, die ich fast alle sp&#228;testens innerhalb eines Tages beantworte.</p>
<p>Bei den &#220;berschriften verwende ich manchmal eine Aufz&#228;hlung von verwandten Begriffen zum Artikelthema, um m&#246;glichst viele Sucher bei Google zu erreichen. Ansonsten bem&#252;he ich mich um einen lockeren Stil, der aber in der Behandlung des Themas fast immer einen gewissen Tiefgang hat, so dass er Leser einl&#228;dt, ihre Erfahrungen mitzuteilen.</p>
<p>Die wichtigsten Beitr&#228;ge nehme ich mit Audacity als Podcast auf und lade sie bei podhost.de hoch, so dass ich H&#246;rer bei itunes bekomme, die dar&#252;ber auf meinem Blog landen. Dasselbe mache ich mit ein paar Beitr&#228;gen per Video auf youtube. Nat&#252;rlich sind alle Aktivit&#228;ten untereinander verlinkt.</p>
<p>Thema meines Blogs ist Pers&#246;nlichkeitsentwicklung, ein nicht so verbreitetes Thema. Etwa 80 % meiner Seminarteilnehmer kommen &#252;ber das Internet, da ich unter dem Stichwort &#8220;Pers&#246;nlichkeitsentwicklung&#8221; bei Google nicht zu &#252;bersehen bin. Diese Nische habe ich mir ausgesucht und planm&#228;&#223;ig in den letzten drei Jahren ausgebaut.</p>
<p>Noch mal zur Akquise: &#252;ber meine Mailinglist schicke ich alle paar Wochen etwa einen Newsletter raus, in dem ich v.a. auf die interessantesten Blogartikel verweise. Dar&#252;ber kamen bisher die Einladung zu einem Zeitschriftenartikel, mehrere Auftr&#228;ge f&#252;r Vortr&#228;ge und zuletzt ein Buchprojekt zustande.</p>
<p>Ich schreibe das hier so ausf&#252;hrlich, weil ich das Blogschreiben &#8211; neben dem Spa&#223; daran &#8211; wirklich f&#252;r Berater, Trainer und andere Selbst&#228;ndige nur empfehlen kann. Wenn ich mich erinnere, wie viel Tausende von Mailings ich fr&#252;her per Post verschickt habe, wieviele Anrufe und vergebliche Vorstellungsbesuche ich gemacht habe, dann bin ich von Herzen dankbar f&#252;r die Erfindung des Internets und der Blog-Technologie.</p>
<p>Noch was zu den Kosten. Nat&#252;rlich kostet das alles kein Geld (ich verwende auch WordPress), aber &#8211; das will ich nicht verschweigen &#8211; sehr viel Zeit! Aber ich betrachte das Blogschreiben auch nicht als Arbeit, sondern mehr als Leidenschaft mit wichtigen &#246;konomischen Vorteilen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Das PM-Blog &#187; Ein Blog oder doch lieber eine &#8220;ganz normale&#8221; Homepage?</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/25/blog-als-akquiseinstrument/comment-page-1/#comment-821935</link>
		<dc:creator>Das PM-Blog &#187; Ein Blog oder doch lieber eine &#8220;ganz normale&#8221; Homepage?</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 18:09:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...] lesenswerte Artikel zum Thema &#8220;Blog-Akquise&#8221;: Basic Thinking Blog: Blog als Akquiseinstrument? Silkester erz&#228;hlt: Wie man sonst noch an den Nippeln von Mama Google saugen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>[...] lesenswerte Artikel zum Thema &#8220;Blog-Akquise&#8221;: Basic Thinking Blog: Blog als Akquiseinstrument? Silkester erz&#228;hlt: Wie man sonst noch an den Nippeln von Mama Google saugen [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: INS Blog</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/25/blog-als-akquiseinstrument/comment-page-1/#comment-821931</link>
		<dc:creator>INS Blog</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 15:14:41 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Akquiseinstrument: Blog kontra klassische Website...&lt;/strong&gt;

Wenn man ein Blog jetzt mal mit einer &quot;klassischen Website&quot; (d.h. auch professionelles CMS) vergleicht, f&#228;llt die Antwort meiner Meinung nach eher zuungunsten des Blogs aus.
...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p><strong>Akquiseinstrument: Blog kontra klassische Website&#8230;</strong></p>
<p>Wenn man ein Blog jetzt mal mit einer &quot;klassischen Website&quot; (d.h. auch professionelles CMS) vergleicht, f&#228;llt die Antwort meiner Meinung nach eher zuungunsten des Blogs aus.<br />
&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Silkester erzählt &#187; Blog Archive &#187; Wie man sonst noch an den Nippeln von Mama Google saugen kann</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/25/blog-als-akquiseinstrument/comment-page-1/#comment-821911</link>
		<dc:creator>Silkester erzählt &#187; Blog Archive &#187; Wie man sonst noch an den Nippeln von Mama Google saugen kann</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 01:48:53 +0000</pubDate>
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		<description>[...] der Begriff stammt nicht von mir, sondern von Robert Basic. Ich musste herzlich lachen. als ich den Beitrag &quot;Blog als Akquise-Instrument&quot; las. Robert schreibt den Beitrag wie es sich f&#252;r einen Blog-Berater ziemt mit der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>[...] der Begriff stammt nicht von mir, sondern von Robert Basic. Ich musste herzlich lachen. als ich den Beitrag &#8220;Blog als Akquise-Instrument&#8221; las. Robert schreibt den Beitrag wie es sich f&#252;r einen Blog-Berater ziemt mit der [...]</p>
</div>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Pixelfree</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/25/blog-als-akquiseinstrument/comment-page-1/#comment-821907</link>
		<dc:creator>Pixelfree</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 23:10:03 +0000</pubDate>
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		<description>@crss -

das ist allerdings ein gutes Argument, welches bei der Entscheidung eine grosse Rolle spielen sollte - jedoch muss ja ein Betrieb auch nicht unbedingt in jedem Bereich die Kommentarfunktion aktiviert haben.

M&#246;glich ist ja ein kommentierbarer Teilbereich und der Rest als reine aktuelle Informationsplattform. Ist ja alles m&#246;glich - jedoch muss die Bereitschaft und auch die notwendige Kapazit&#228;t daf&#252;r da sein.

Wer da immer denkt, das geht von ganz alleine - der steht alleine -
auf weiter Flur....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>@crss -</p>
<p>das ist allerdings ein gutes Argument, welches bei der Entscheidung eine grosse Rolle spielen sollte &#8211; jedoch muss ja ein Betrieb auch nicht unbedingt in jedem Bereich die Kommentarfunktion aktiviert haben.</p>
<p>M&#246;glich ist ja ein kommentierbarer Teilbereich und der Rest als reine aktuelle Informationsplattform. Ist ja alles m&#246;glich &#8211; jedoch muss die Bereitschaft und auch die notwendige Kapazit&#228;t daf&#252;r da sein.</p>
<p>Wer da immer denkt, das geht von ganz alleine &#8211; der steht alleine -<br />
auf weiter Flur&#8230;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: crss</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/25/blog-als-akquiseinstrument/comment-page-1/#comment-821898</link>
		<dc:creator>crss</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 19:52:42 +0000</pubDate>
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		<description>Welcher Punkt mir fehlt: Eine Unternehmung die einen Blog f&#252;hrt ist angreifbar.

Wer sich bewusst angreifbar macht, weil er Disskusionen um seine Person zul&#228;sst, genie&#223;t von mir automatich einen Vertrauensvorschuss. Da ist jemand, der sich seiner Sache sicher ist (und wenn nicht kann man es leicht herauslesen).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>Welcher Punkt mir fehlt: Eine Unternehmung die einen Blog f&#252;hrt ist angreifbar.</p>
<p>Wer sich bewusst angreifbar macht, weil er Disskusionen um seine Person zul&#228;sst, genie&#223;t von mir automatich einen Vertrauensvorschuss. Da ist jemand, der sich seiner Sache sicher ist (und wenn nicht kann man es leicht herauslesen).</p>
</div>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Claude</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/25/blog-als-akquiseinstrument/comment-page-1/#comment-821895</link>
		<dc:creator>Claude</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 19:35:05 +0000</pubDate>
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		<description>Also ich habe den Eindruck dass vor allem &quot;&#228;ltere&quot; Personen Blogs eher als eine Spielerei der j&#252;ngeren Generation sehen und sich daher zum Teil auch garnicht daf&#252;r interessieren.

Mein Arbeitgeber hat sich gegen ein Blog oder Forum entschieden aus Angst unprofessionnel zu wirken :/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>Also ich habe den Eindruck dass vor allem &#8220;&#228;ltere&#8221; Personen Blogs eher als eine Spielerei der j&#252;ngeren Generation sehen und sich daher zum Teil auch garnicht daf&#252;r interessieren.</p>
<p>Mein Arbeitgeber hat sich gegen ein Blog oder Forum entschieden aus Angst unprofessionnel zu wirken :/</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Pixelfree</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/25/blog-als-akquiseinstrument/comment-page-1/#comment-821893</link>
		<dc:creator>Pixelfree</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 19:23:41 +0000</pubDate>
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		<description>Den Ausf&#252;hrungen hier ist eigentlich nicht viel hinzuzuf&#252;gen (&lt;schreibt man das so?)
Was mir am Blog von Matthias aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass die Themen f&#252;r seine angestrebte Zielgruppe, viel zu hochtrabbend sind.

Was versteht er unter Mittelstand?  Firmen ab 500 Mitarbeitern?

Aus eigenen Erfahrungen, bzw den Erfahrungen einer sehr guten Freundin, die f&#252;r Mittelst&#228;ndler bzw Kleinbetriebe mit einer Mitarbeiteranzahl zwischen 3 - 50 Personen, Webseiten erstellt, kann man behaupten, dass diese Thematik am Zielpublikum vorbeischraubt.

Besagte Freundin bietet Ihre Dienste inklusive einer SEO Dienstleistung, die sich im regionalen Bereich befindet, an.
Also keine heiss umk&#228;mpften globalen Keywords, sondern immer in Verbindung mit der direkten Umgebung und Zielgruppenreichweite.

Das l&#228;sst sich auch sehr gut realisieren, jedoch ist das Verst&#228;ndnis der zust&#228;ndigen Personen in diesen Firmen f&#252;r das Internet oft gleich null.

Und einer solchen Zielgruppe setzt man Wirtschaftsanalysen und Themen von Social Media und Web 2.0 vor die Nase ?!

Das letzte Beispiel war, dass eine Seite eines Malerbetriebes Top positioniert war - guten zielgerichteten Traffic abgefangen hat -
und was war das Ende vom Lied?

Es stellte sich raus, dass dort niemand die eingehenden Emails abgerufen hat. Das stellte sich bei einem Kontaktformulartest heraus.

Einer solchen Zielgruppe brauche ich nicht mit Web 2.0 zu kommen.
Die haben das Web 0.5 noch nicht verstanden.

Von diesem Punkt aus gesehen kann man Matthias zustimmen, dass es in Deutschland wirklich noch etwas hinterw&#228;ldlerm&#228;ssig aussieht und ein Blog nicht als Aquisewerkzeug nutzbar ist.

Zumindest nicht im Stand-Alone Betrieb. Aber das liegt nicht am Blog.

Wie das Zusammenspiel der einzelnen Instrumente funktionieren muss, ist ja hier schon einschl&#228;gig ge- beschrieben und diskutiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>Den Ausf&#252;hrungen hier ist eigentlich nicht viel hinzuzuf&#252;gen (<schreibt man das so?)<br />
Was mir am Blog von Matthias aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass die Themen f&#252;r seine angestrebte Zielgruppe, viel zu hochtrabbend sind.</p>
<p>Was versteht er unter Mittelstand?  Firmen ab 500 Mitarbeitern?</p>
<p>Aus eigenen Erfahrungen, bzw den Erfahrungen einer sehr guten Freundin, die f&#252;r Mittelst&#228;ndler bzw Kleinbetriebe mit einer Mitarbeiteranzahl zwischen 3 &#8211; 50 Personen, Webseiten erstellt, kann man behaupten, dass diese Thematik am Zielpublikum vorbeischraubt.</p>
<p>Besagte Freundin bietet Ihre Dienste inklusive einer SEO Dienstleistung, die sich im regionalen Bereich befindet, an.<br />
Also keine heiss umk&#228;mpften globalen Keywords, sondern immer in Verbindung mit der direkten Umgebung und Zielgruppenreichweite.</p>
<p>Das l&#228;sst sich auch sehr gut realisieren, jedoch ist das Verst&#228;ndnis der zust&#228;ndigen Personen in diesen Firmen f&#252;r das Internet oft gleich null.</p>
<p>Und einer solchen Zielgruppe setzt man Wirtschaftsanalysen und Themen von Social Media und Web 2.0 vor die Nase ?!</p>
<p>Das letzte Beispiel war, dass eine Seite eines Malerbetriebes Top positioniert war &#8211; guten zielgerichteten Traffic abgefangen hat -<br />
und was war das Ende vom Lied?</p>
<p>Es stellte sich raus, dass dort niemand die eingehenden Emails abgerufen hat. Das stellte sich bei einem Kontaktformulartest heraus.</p>
<p>Einer solchen Zielgruppe brauche ich nicht mit Web 2.0 zu kommen.<br />
Die haben das Web 0.5 noch nicht verstanden.</p>
<p>Von diesem Punkt aus gesehen kann man Matthias zustimmen, dass es in Deutschland wirklich noch etwas hinterw&#228;ldlerm&#228;ssig aussieht und ein Blog nicht als Aquisewerkzeug nutzbar ist.</p>
<p>Zumindest nicht im Stand-Alone Betrieb. Aber das liegt nicht am Blog.</p>
<p>Wie das Zusammenspiel der einzelnen Instrumente funktionieren muss, ist ja hier schon einschl&#228;gig ge- beschrieben und diskutiert.</p></div>
<p></schreibt></p>
</div>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: dingeundsachen &#187; Hall of Fame: Blog als Akquiseinstrument?</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/25/blog-als-akquiseinstrument/comment-page-1/#comment-821889</link>
		<dc:creator>dingeundsachen &#187; Hall of Fame: Blog als Akquiseinstrument?</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 18:49:56 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Den w&#252;rdigen Anfang macht Tausendsassa Robert Basic mit dem Beitrag: Blog als Akquiseinstrument? [...]</description>
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<p>[...] Den w&uuml;rdigen Anfang macht Tausendsassa Robert Basic mit dem Beitrag: Blog als Akquiseinstrument? [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Marko</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/25/blog-als-akquiseinstrument/comment-page-1/#comment-821888</link>
		<dc:creator>Marko</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 18:42:08 +0000</pubDate>
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		<description>die geschichte des saftblogs ist ja das beste beispiel das es funktioniert. die sind sogar als case study im Buch Online-PR im Web 2.0  von Thomas Pleil gelandet. Allerdings bin ich mir noch nicht sicher ob das in jeder branche funktioniert. im endkundengesch&#228;ft vielleicht aber im b-to-b gesch&#228;ft ist es glaube ich schwieriger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>die geschichte des saftblogs ist ja das beste beispiel das es funktioniert. die sind sogar als case study im Buch Online-PR im Web 2.0  von Thomas Pleil gelandet. Allerdings bin ich mir noch nicht sicher ob das in jeder branche funktioniert. im endkundengesch&#228;ft vielleicht aber im b-to-b gesch&#228;ft ist es glaube ich schwieriger.</p>
</div>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andrea</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/25/blog-als-akquiseinstrument/comment-page-1/#comment-821886</link>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 18:34:06 +0000</pubDate>
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		<description>@Mixology

Sehe ich ganz genau so. Der lange Atem z&#228;hlt, bis die Zielgruppe auch erreicht werden kann. F&#252;r mich ist schon spannend zu sehen, von welchen Herstellern ich jetzt mit dem Blog nach knapp einem Jahr wahrgenommen werde. Da habe ich am Anfang keine Antworten auf Anfragen erhalten. Jetzt kommen die so langsam aber stetig auf mich zu. Es ist im Flu&#223;. Man sollte in jedem Falle dranbleiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>@Mixology</p>
<p>Sehe ich ganz genau so. Der lange Atem z&#228;hlt, bis die Zielgruppe auch erreicht werden kann. F&#252;r mich ist schon spannend zu sehen, von welchen Herstellern ich jetzt mit dem Blog nach knapp einem Jahr wahrgenommen werde. Da habe ich am Anfang keine Antworten auf Anfragen erhalten. Jetzt kommen die so langsam aber stetig auf mich zu. Es ist im Flu&#223;. Man sollte in jedem Falle dranbleiben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin Koser</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/25/blog-als-akquiseinstrument/comment-page-1/#comment-821881</link>
		<dc:creator>Martin Koser</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 17:52:22 +0000</pubDate>
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		<description>@Oliver//

Naja, Web 2.0 spielt keine Rolle in arrivierten Unternehmen? Jetzt nicht und ich Zukunft auch nicht?

Das untersch&#228;tzt entweder die innovative Kraft und die Ressourcen von vielen Unternehmen oder die Bereinigungskr&#228;fte des Marktes.

Ja, Web 2.0 im Unternehmen wird sicher nichts mit &quot;abgerundeten Ecken&quot;, MyM&#252;sli o.&#228;. zu tun haben, aber ein paar 2.0-ige Prinzipien haben sehr gute Chancen - und m&#252;ssen daher auch nicht durch die Hintert&#252;r eintreten. Meine Erfahrung ist ja mittlerweile, dass die pragmatischen Effizienzgewinne, die in der internen Zusammenarbeit bspw. durch Unternehmenswikis etc. m&#246;glich sind, durchaus vermittelbar sind. Ja, und auch an Gesch&#228;ftsf&#252;hrer, die sind meist ziemlich offen, haben den &#220;berblick &#252;ber die Aufgaben und sehen entsprechend die Chancen. Ultramoderne Webanwendungen sind das nicht, aber sie bringen viel vom Web 2.0 in die Unternehmen.

Ob daf&#252;r nun gleich massive Strategie&#228;nderungen - oder gar eine Strategie 2.0 - notwendig sind? Kommt drauf an, generell ist das Nachdenken &#252;ber Strategieinnovationen ja keine schlechte Idee, k&#246;nnen wir ja am BarCamp Bodensee machen ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>@Oliver//</p>
<p>Naja, Web 2.0 spielt keine Rolle in arrivierten Unternehmen? Jetzt nicht und ich Zukunft auch nicht?</p>
<p>Das untersch&#228;tzt entweder die innovative Kraft und die Ressourcen von vielen Unternehmen oder die Bereinigungskr&#228;fte des Marktes.</p>
<p>Ja, Web 2.0 im Unternehmen wird sicher nichts mit &#8220;abgerundeten Ecken&#8221;, MyM&#252;sli o.&#228;. zu tun haben, aber ein paar 2.0-ige Prinzipien haben sehr gute Chancen &#8211; und m&#252;ssen daher auch nicht durch die Hintert&#252;r eintreten. Meine Erfahrung ist ja mittlerweile, dass die pragmatischen Effizienzgewinne, die in der internen Zusammenarbeit bspw. durch Unternehmenswikis etc. m&#246;glich sind, durchaus vermittelbar sind. Ja, und auch an Gesch&#228;ftsf&#252;hrer, die sind meist ziemlich offen, haben den &#220;berblick &#252;ber die Aufgaben und sehen entsprechend die Chancen. Ultramoderne Webanwendungen sind das nicht, aber sie bringen viel vom Web 2.0 in die Unternehmen.</p>
<p>Ob daf&#252;r nun gleich massive Strategie&#228;nderungen &#8211; oder gar eine Strategie 2.0 &#8211; notwendig sind? Kommt drauf an, generell ist das Nachdenken &#252;ber Strategieinnovationen ja keine schlechte Idee, k&#246;nnen wir ja am BarCamp Bodensee machen ;)</p>
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		<title>Von: Oliver//</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/25/blog-als-akquiseinstrument/comment-page-1/#comment-821876</link>
		<dc:creator>Oliver//</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 17:14:34 +0000</pubDate>
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		<description>wobei ich Matthias immer schon im Glauben widersprochen habe, dass Web 2.0 in arrivierten Unternehmen irgendeine Rolle spielen wird. 

Einige Web 2.0-Prinzipien finden zwar statt, aber oft unter anderen &#220;berschriften und meistens durch die Hintert&#252;re. Z.B. &#252;ber neue, ultramoderne Webanwendungen. Weit weg eben von den sevenloads, mym&#252;slis und spreadshirts und ganz bestimmt weit weg von WebZweiNulligen-Strategien. Welche mittelst&#228;ndische Company hat denn wirklich eine Web2.0-Strategie? Welche brauchte denn tats&#228;chlich eine?

Geben wir auch bei Matthias zweitem Versuch aufzugeben ihm die notwendige Aufmunterung weiter zu machen!</description>
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<p>wobei ich Matthias immer schon im Glauben widersprochen habe, dass Web 2.0 in arrivierten Unternehmen irgendeine Rolle spielen wird. </p>
<p>Einige Web 2.0-Prinzipien finden zwar statt, aber oft unter anderen &#220;berschriften und meistens durch die Hintert&#252;re. Z.B. &#252;ber neue, ultramoderne Webanwendungen. Weit weg eben von den sevenloads, mym&#252;slis und spreadshirts und ganz bestimmt weit weg von WebZweiNulligen-Strategien. Welche mittelst&#228;ndische Company hat denn wirklich eine Web2.0-Strategie? Welche brauchte denn tats&#228;chlich eine?</p>
<p>Geben wir auch bei Matthias zweitem Versuch aufzugeben ihm die notwendige Aufmunterung weiter zu machen!</p>
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	<item>
		<title>Von: Mixology</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2008/04/25/blog-als-akquiseinstrument/comment-page-1/#comment-821873</link>
		<dc:creator>Mixology</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 16:56:44 +0000</pubDate>
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		<description>Der Beitrag trifft es auf den Punkt. Wenn man sich f&#252;r ein Blog entscheidet, hei&#223;t das automatisch, dass man sich auch daf&#252;r entscheiden sollte, dabei zu lernen. D.h. auf die Langstrecke zu gehen. Sich kurzfristige Acquise-Effekte zu erhoffen, ist m&#252;ssig.
Der Acquise-Ansatz ist, wenn &#252;berhaupt, eher ein indirekter. Das Blog kann einem neue Ideen dazu liefern, was an Deinen Dienstleistungen und Inhalten einen potentiellen Kunden wirklich interessiert. Es gibt keinen besseren Weg seine Inhalte zu spiegeln und zu &#252;berpr&#252;fen. &#220;berpr&#252;fen zu lassen.
F&#252;r uns z.B. hat das Bloggen die T&#252;r zu einer Zielgruppe ge&#246;ffnet, die wir vorher gar nicht im Visier hatten.
Ein Blog zu f&#252;hren sollte wie die Bereitschaft sein, ein Haus zu bauen. Nicht nur, eine Wohnung anzumieten. Obs auf dem Weg eine Villa wird, oder der Baugrund so im Wert steigt, dass man w&#228;hrend des Baus verkauft, wird der Weg dann zeigen. ;)

Nachtrag: Grad gesehen - wir gehen den selben Weg wie Andrea. Ein englischer Blog rund 1 Jahr nach dem Start des deutschen, zeigt, dass wir mit den Erfahrungen zufrieden sind und jetzt die n&#228;chste Stufe z&#252;nden wollen.</description>
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<p>Der Beitrag trifft es auf den Punkt. Wenn man sich f&#252;r ein Blog entscheidet, hei&#223;t das automatisch, dass man sich auch daf&#252;r entscheiden sollte, dabei zu lernen. D.h. auf die Langstrecke zu gehen. Sich kurzfristige Acquise-Effekte zu erhoffen, ist m&#252;ssig.<br />
Der Acquise-Ansatz ist, wenn &#252;berhaupt, eher ein indirekter. Das Blog kann einem neue Ideen dazu liefern, was an Deinen Dienstleistungen und Inhalten einen potentiellen Kunden wirklich interessiert. Es gibt keinen besseren Weg seine Inhalte zu spiegeln und zu &#252;berpr&#252;fen. &#220;berpr&#252;fen zu lassen.<br />
F&#252;r uns z.B. hat das Bloggen die T&#252;r zu einer Zielgruppe ge&#246;ffnet, die wir vorher gar nicht im Visier hatten.<br />
Ein Blog zu f&#252;hren sollte wie die Bereitschaft sein, ein Haus zu bauen. Nicht nur, eine Wohnung anzumieten. Obs auf dem Weg eine Villa wird, oder der Baugrund so im Wert steigt, dass man w&#228;hrend des Baus verkauft, wird der Weg dann zeigen. ;)</p>
<p>Nachtrag: Grad gesehen &#8211; wir gehen den selben Weg wie Andrea. Ein englischer Blog rund 1 Jahr nach dem Start des deutschen, zeigt, dass wir mit den Erfahrungen zufrieden sind und jetzt die n&#228;chste Stufe z&#252;nden wollen.</p>
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