<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Attac kapert die &#8220;Zeit&#8221;</title>
	<atom:link href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/03/21/attac-kapert-die-zeit/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.basicthinking.de/blog/2009/03/21/attac-kapert-die-zeit/</link>
	<description>alles über iPhone, iPad, Twitter, Facebook &#38; Co.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 Feb 2012 13:55:44 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.3</generator>
	<item>
		<title>Von: Das Geheimnis des viralen Marketing – wie Sie Ihre Kunden zu Werbern machen</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2009/03/21/attac-kapert-die-zeit/comment-page-1/#comment-874821</link>
		<dc:creator>Das Geheimnis des viralen Marketing – wie Sie Ihre Kunden zu Werbern machen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 23:09:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.basicthinking.de/blog/?p=14005#comment-874821</guid>
		<description>[...] „Attac“ in Deutschland mit einer ZEIT Ausgabe wiederholt, was ebenfalls zu einem gro&#223;en Medienecho [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>[...] „Attac“ in Deutschland mit einer ZEIT Ausgabe wiederholt, was ebenfalls zu einem gro&#223;en Medienecho [...]</p>
</div>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Orginal Attac</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2009/03/21/attac-kapert-die-zeit/comment-page-1/#comment-874054</link>
		<dc:creator>Orginal Attac</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 15:55:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.basicthinking.de/blog/?p=14005#comment-874054</guid>
		<description>Das ist die originale Attac Seite: http://attac-deutschland.tk/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class='eg-image' style='float:right; margin-left:10px; margin-bottom:5px; display:block; width:40px' ><img alt='' src='http://0.gravatar.com/avatar/0a9d09f68b2221c7ed5bb9cbffe0eb88?s=40&amp;d=http%3A%2F%2Fwww.basicthinking.de%2Fblog%2Fupload%2Fblindspot.gif%3Fs%3D40&amp;r=G' class='avatar avatar-40 photo' height='40' width='40' /></span>Das ist die originale Attac Seite: <a href="http://attac-deutschland.tk/" rel="nofollow">http://attac-deutschland.tk/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ralphs Piratenblog</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2009/03/21/attac-kapert-die-zeit/comment-page-1/#comment-861239</link>
		<dc:creator>Ralphs Piratenblog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 11:02:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.basicthinking.de/blog/?p=14005#comment-861239</guid>
		<description>&lt;strong&gt;BasicThinking, wie&#160;jetzt?...&lt;/strong&gt;

Ich hatte BasicThinking ja immer wieder gerne gelesen. Nur nach dem Weggang von Robert, naja, irgend etwas passt mir nicht so recht. Es ist auch nicht so, dass ich sagen kann, sein neues Blog ist das, was BasicThinking fr&#252;her war.
BasicThinking ist ir...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p><strong>BasicThinking, wie&nbsp;jetzt?&#8230;</strong></p>
<p>Ich hatte BasicThinking ja immer wieder gerne gelesen. Nur nach dem Weggang von Robert, naja, irgend etwas passt mir nicht so recht. Es ist auch nicht so, dass ich sagen kann, sein neues Blog ist das, was BasicThinking fr&#252;her war.<br />
BasicThinking ist ir&#8230;</p>
</div>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Blindjump &#187; Attac koopiert die Zeit</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2009/03/21/attac-kapert-die-zeit/comment-page-1/#comment-861201</link>
		<dc:creator>Blindjump &#187; Attac koopiert die Zeit</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 21:49:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.basicthinking.de/blog/?p=14005#comment-861201</guid>
		<description>[...] St&#228;dten hat Attac am Samstag 150.000 gef&#228;lschte Ausgaben der Wochenzeitung &#8220;Die Zeit&#8221; verteilt. F&#252;r noch mehr Aufmerksamkeit d&#252;rfte die heutige Sonderbeilage in der taz gesorgt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>[...] St&#228;dten hat Attac am Samstag 150.000 gef&#228;lschte Ausgaben der Wochenzeitung &#8220;Die Zeit&#8221; verteilt. F&#252;r noch mehr Aufmerksamkeit d&#252;rfte die heutige Sonderbeilage in der taz gesorgt [...]</p>
</div>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dave-Kay</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2009/03/21/attac-kapert-die-zeit/comment-page-1/#comment-861087</link>
		<dc:creator>Dave-Kay</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 19:44:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.basicthinking.de/blog/?p=14005#comment-861087</guid>
		<description>@Peter

Es herrscht relativ Einigkeit, (Insbesondere bei der Effizienz) aber ich will noch mal auf den entscheidenden Unterschied in der Denkweise eingehen.

&gt;Eben das ist ein Trugschluss! Ein privater Betreiber muss sicher Gewinn
&gt;erwirtschaften. Er muss aber im Wettbewerb auch den Auftrag 
&gt;bekommen. Das setzt nat&#252;rliche Anreize f&#252;r Effizienz und nat&#252;rliche 
&gt;Grenzen f&#252;r Profite.

Die Praxis zeigt aber, dass es nicht ausreicht, alles zu unternehmen, den Auftrag auch zu bekommen. Das sichert eben nicht langfristig den Service(!) am Verbraucher. Insbesondere dann nicht (Energieversorgung/Bahn), wenn kein ausreichender Wettbewerb herrscht. Wichtig ist, was danach kommt.

Der gro&#223;e Unterschied besteht also nicht in der Frage, wer etwas betreibt, sondern wieviel Einflussnahme des Staates erforderlich/m&#246;glich/n&#246;tig ist.
Bisher ist aber noch kein Modell aufgetaucht, bei dem der Staat die Kontrolle behalten hat. (nicht mal bei der Telekommunikation, wobei dort die Einflussnahme im vergleich zu den anderen relevanten Grundbed&#252;fnissen sehr hoch ist)
Faktisch w&#228;re es demnach das Beste, der Staat behielte die Kontrolle &#252;ber das Leistungsangebot, w&#252;rde aber die Leistungen selber ausschreiben. Damit w&#228;re imho aber der Staat weiterhin der Betreiber.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class='eg-image' style='float:right; margin-left:10px; margin-bottom:5px; display:block; width:40px' ><a rel='external nofollow' href='http://infol.antville.org'><img alt='' src='http://0.gravatar.com/avatar/49a147f5171894e9d5b5a0fa2c08bdbc?s=40&amp;d=http%3A%2F%2Fwww.basicthinking.de%2Fblog%2Fupload%2Fblindspot.gif%3Fs%3D40&amp;r=G' class='avatar avatar-40 photo' height='40' width='40' /></a></span>@Peter</p>
<p>Es herrscht relativ Einigkeit, (Insbesondere bei der Effizienz) aber ich will noch mal auf den entscheidenden Unterschied in der Denkweise eingehen.</p>
<p>&gt;Eben das ist ein Trugschluss! Ein privater Betreiber muss sicher Gewinn<br />
&gt;erwirtschaften. Er muss aber im Wettbewerb auch den Auftrag<br />
&gt;bekommen. Das setzt nat&#252;rliche Anreize f&#252;r Effizienz und nat&#252;rliche<br />
&gt;Grenzen f&#252;r Profite.</p>
<p>Die Praxis zeigt aber, dass es nicht ausreicht, alles zu unternehmen, den Auftrag auch zu bekommen. Das sichert eben nicht langfristig den Service(!) am Verbraucher. Insbesondere dann nicht (Energieversorgung/Bahn), wenn kein ausreichender Wettbewerb herrscht. Wichtig ist, was danach kommt.</p>
<p>Der gro&#223;e Unterschied besteht also nicht in der Frage, wer etwas betreibt, sondern wieviel Einflussnahme des Staates erforderlich/m&#246;glich/n&#246;tig ist.<br />
Bisher ist aber noch kein Modell aufgetaucht, bei dem der Staat die Kontrolle behalten hat. (nicht mal bei der Telekommunikation, wobei dort die Einflussnahme im vergleich zu den anderen relevanten Grundbed&#252;fnissen sehr hoch ist)<br />
Faktisch w&#228;re es demnach das Beste, der Staat behielte die Kontrolle &#252;ber das Leistungsangebot, w&#252;rde aber die Leistungen selber ausschreiben. Damit w&#228;re imho aber der Staat weiterhin der Betreiber.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2009/03/21/attac-kapert-die-zeit/comment-page-1/#comment-861086</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 19:17:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.basicthinking.de/blog/?p=14005#comment-861086</guid>
		<description>@Dave Kay:

&gt; Nun, ich sehe den Unterschied eher darin, dass Staat und private
&gt; Unternehmen andere Aufgaben haben. W&#228;hrend der Staat sich um 
&gt; seine Mitglieder (die B&#252;rger) k&#252;mmern muss, bei m&#246;glichst tragbaren 
&gt; Kosten, muss der private Unternehmer vor allem Gewinn erzielen.

Soweit einverstanden. Die Frage ist ja letztlich nur, wer eine zu definierende Aufgabe am effizientesten erbringt. Wenn der Staat eine gewisse Leistung den B&#252;rger anbieten will/muss/soll, ist es einfach sinnvoller, diese im Wettbewerb auszuschreiben als sie selbst zu erbringen. In vielen Bereich funktioniert das pr&#228;chtig. Niemand k&#228;me auf die Idee, dass der Staat Stra&#223;en selbst bauen muss - er finanziert das und vergibt die Auftr&#228;ge an konkurrierende Unternehmen. Und jetzt kommt der springende Punkt: Diese Unternehmen haben ein vitales Interesse daran, effizient zu arbeiten, um Auftr&#228;ge zu bekommen und dabei profitabel zu sein. Einem staatlichen Unternehmen fehlt dieser Anreiz vollst&#228;ndig.

&gt; Bei der Bahn hat das schon in der Vergangenheit dazu gef&#252;hrt,
&gt; dass Schienenverkehr auf die Strasse umgesiedelt wurde, was
&gt; euphemistisch beschrieben fatal ist. Der Staat h&#228;tte meiner Meinung
&gt; nach, dieses durch eine Regulierung verhindern m&#252;ssen. Ein echter
&gt; Wettbewerb h&#228;tte das auch nicht verhindert, da es eben unrentable
&gt; Stecken/Bahnh&#246;fe waren, die eliminiert wurden. Sowas will keiner
&gt; haben, der Staat betrieb es trotzdem.

Es gen&#252;gt v&#246;llig, wenn der Staat Dinge, die unwirtschaftlich sind, durch Reglementierung sichert und - wo n&#246;tig - finanziert. Er muss deswegen diese Dinge noch lange nicht betreiben.

&gt; Ja, ist es, aber wo ist das Pro Privatisierungsargument darin? Und
&gt; wo sind die Breitbandanschl&#252;sse f&#252;r l&#228;ndliche Gegenden?

Siehe oben. Das kann der Staat in einer privatwirtschaftlichen Struktur mit Wettbewerb genauso sicherstellen - nur eben billiger.

&gt; Es geht darum, dass die fr&#252;her vom Staat getragene Grundversorgung
&gt; eines jeden B&#252;rgers pl&#246;tzlich durch die Privatisierung nicht mehr
&gt; gew&#228;hrleistet ist. Wie sonst ist es zu erkl&#228;ren, dass l&#228;ndliche
&gt; Gegenden keinen Breitbandanschluss besitzen, heute mehr als fr&#252;her
&gt; mit dem Auto fahren m&#252;ssen und im Notfall auch mal eine Weile ohne
&gt; Strom auskommen m&#252;ssen?

Wie gesagt: Ich sage nicht, dass der Staat sich aus all dem komplett heraushalten soll. Nur MACHEN soll der Staat nicht, denn das kann er erwiesenerma&#223;en nicht, es fehlt den B&#252;rokraten einfach an einem zwingenden Anreiz zur Effizienz.

&gt; Es liegt an der Profitorientierung und am Ende ist die schlechtere
&gt; Leistung auch noch teurer als sie in staatlicher Hand jemals war.

Eben das ist ein Trugschluss! Ein privater Betreiber muss sicher Gewinn erwirtschaften. Er muss aber im Wettbewerb auch den Auftrag bekommen. Das setzt nat&#252;rliche Anreize f&#252;r Effizienz und nat&#252;rliche Grenzen f&#252;r Profite.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class='eg-image' style='float:right; margin-left:10px; margin-bottom:5px; display:block; width:40px' ><a rel='external nofollow' href='http://www.polemik-pur.de/'><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/99f36281b2db25b9de9b852b330bc73b?s=40&amp;d=http%3A%2F%2Fwww.basicthinking.de%2Fblog%2Fupload%2Fblindspot.gif%3Fs%3D40&amp;r=G' class='avatar avatar-40 photo' height='40' width='40' /></a></span>@Dave Kay:</p>
<p>&gt; Nun, ich sehe den Unterschied eher darin, dass Staat und private<br />
&gt; Unternehmen andere Aufgaben haben. W&#228;hrend der Staat sich um<br />
&gt; seine Mitglieder (die B&#252;rger) k&#252;mmern muss, bei m&#246;glichst tragbaren<br />
&gt; Kosten, muss der private Unternehmer vor allem Gewinn erzielen.</p>
<p>Soweit einverstanden. Die Frage ist ja letztlich nur, wer eine zu definierende Aufgabe am effizientesten erbringt. Wenn der Staat eine gewisse Leistung den B&#252;rger anbieten will/muss/soll, ist es einfach sinnvoller, diese im Wettbewerb auszuschreiben als sie selbst zu erbringen. In vielen Bereich funktioniert das pr&#228;chtig. Niemand k&#228;me auf die Idee, dass der Staat Stra&#223;en selbst bauen muss &#8211; er finanziert das und vergibt die Auftr&#228;ge an konkurrierende Unternehmen. Und jetzt kommt der springende Punkt: Diese Unternehmen haben ein vitales Interesse daran, effizient zu arbeiten, um Auftr&#228;ge zu bekommen und dabei profitabel zu sein. Einem staatlichen Unternehmen fehlt dieser Anreiz vollst&#228;ndig.</p>
<p>&gt; Bei der Bahn hat das schon in der Vergangenheit dazu gef&#252;hrt,<br />
&gt; dass Schienenverkehr auf die Strasse umgesiedelt wurde, was<br />
&gt; euphemistisch beschrieben fatal ist. Der Staat h&#228;tte meiner Meinung<br />
&gt; nach, dieses durch eine Regulierung verhindern m&#252;ssen. Ein echter<br />
&gt; Wettbewerb h&#228;tte das auch nicht verhindert, da es eben unrentable<br />
&gt; Stecken/Bahnh&#246;fe waren, die eliminiert wurden. Sowas will keiner<br />
&gt; haben, der Staat betrieb es trotzdem.</p>
<p>Es gen&#252;gt v&#246;llig, wenn der Staat Dinge, die unwirtschaftlich sind, durch Reglementierung sichert und &#8211; wo n&#246;tig &#8211; finanziert. Er muss deswegen diese Dinge noch lange nicht betreiben.</p>
<p>&gt; Ja, ist es, aber wo ist das Pro Privatisierungsargument darin? Und<br />
&gt; wo sind die Breitbandanschl&#252;sse f&#252;r l&#228;ndliche Gegenden?</p>
<p>Siehe oben. Das kann der Staat in einer privatwirtschaftlichen Struktur mit Wettbewerb genauso sicherstellen &#8211; nur eben billiger.</p>
<p>&gt; Es geht darum, dass die fr&#252;her vom Staat getragene Grundversorgung<br />
&gt; eines jeden B&#252;rgers pl&#246;tzlich durch die Privatisierung nicht mehr<br />
&gt; gew&#228;hrleistet ist. Wie sonst ist es zu erkl&#228;ren, dass l&#228;ndliche<br />
&gt; Gegenden keinen Breitbandanschluss besitzen, heute mehr als fr&#252;her<br />
&gt; mit dem Auto fahren m&#252;ssen und im Notfall auch mal eine Weile ohne<br />
&gt; Strom auskommen m&#252;ssen?</p>
<p>Wie gesagt: Ich sage nicht, dass der Staat sich aus all dem komplett heraushalten soll. Nur MACHEN soll der Staat nicht, denn das kann er erwiesenerma&#223;en nicht, es fehlt den B&#252;rokraten einfach an einem zwingenden Anreiz zur Effizienz.</p>
<p>&gt; Es liegt an der Profitorientierung und am Ende ist die schlechtere<br />
&gt; Leistung auch noch teurer als sie in staatlicher Hand jemals war.</p>
<p>Eben das ist ein Trugschluss! Ein privater Betreiber muss sicher Gewinn erwirtschaften. Er muss aber im Wettbewerb auch den Auftrag bekommen. Das setzt nat&#252;rliche Anreize f&#252;r Effizienz und nat&#252;rliche Grenzen f&#252;r Profite.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dave-Kay</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2009/03/21/attac-kapert-die-zeit/comment-page-1/#comment-861064</link>
		<dc:creator>Dave-Kay</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 13:47:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.basicthinking.de/blog/?p=14005#comment-861064</guid>
		<description>@Peter:

&gt;Ok, ich korrigiere bzw. pr&#228;zisiere: Privatisierung ist V&#214;LLIG SINNLOS   &gt;und ABSOLUT KONTRAPRODUKTIV, wenn danach ein privates Monopol &gt;entsteht. Der Kern ist nicht die Frage “staatlich” vs. “privatisiert”, &gt;sondern “Wettbewerb” vs. “Monopol”. Letzteres kann es als staatliches &gt;oder privates Monopol geben - beides ist schlecht.

Nun, ich sehe den Unterschied eher darin, dass Staat und private Unternehmen andere Aufgaben haben. W&#228;hrend der Staat sich um seine Mitglieder (die B&#252;rger) k&#252;mmern muss, bei m&#246;glichst tragbaren Kosten, muss der private Unternehmer vor allem Gewinn erzielen. Das erreicht er leider dadurch, dass er Unrentables eliminiert.  Bei der Bahn hat das schon in der Vergangenheit dazu gef&#252;hrt, dass Schienenverkehr auf die Strasse umgesiedelt wurde, was euphemistisch beschrieben fatal ist. Der Staat h&#228;tte meiner Meinung nach, dieses durch eine Regulierung verhindern m&#252;ssen. Ein echter Wettbewerb h&#228;tte das auch nicht verhindert, da es eben unrentable Stecken/Bahnh&#246;fe waren, die eliminiert wurden. Sowas will keiner haben, der Staat betrieb es trotzdem.

&gt;Kein Einwand. Im Gegenteil: Ziel der RegTP ist es, den ehemaligen  &gt;Staatsmonopolisten Telekom in seine Schranken zu weisen. Das ist gut &gt;und richtig so.

Ja, ist es, aber wo ist das Pro Privatisierungsargument darin? Und wo sind die Breitbandanschl&#252;sse f&#252;r l&#228;ndliche Gegenden?
Aber wie ich schon sagte, die Privatisierung hat der Telekommunikation in diesem Land auch gut getan, erheblich sogar, aber ohne staatlichen Eingriff w&#228;ren wir noch heute im Telekommunikatonsmittelalter.

&gt;Ist zwar kein Monopol, aber immer noch ein fieses Oligopol. Insofern &gt;ein weiteres Beispiel f&#252;r eine Privatisierung ohne den notwendigen &gt;Schritt einer Schaffung von Wettbewerb.

Worauf ich hinaus will sind nicht die Startschwierigkeiten! Es geht darum, dass es ohne weiteren staatlichen Eingriff anscheinend nicht funktioniert und dass durch die Privatisierung von Unternehmen in Staatsbesitz wichtige infrastrukturelle Probleme auftreten. Es geht darum, dass die fr&#252;her vom Staat getragene Grundversorgung eines jeden B&#252;rgers pl&#246;tzlich durch die Privatisierung nicht mehr gew&#228;hrleistet ist. Wie sonst ist es zu erkl&#228;ren, dass l&#228;ndliche Gegenden keinen Breitbandanschluss besitzen, heute mehr als fr&#252;her mit dem Auto fahren m&#252;ssen und im Notfall auch mal eine Weile ohne Strom auskommen m&#252;ssen?

Es liegt an der Profitorientierung und am Ende ist die schlechtere Leistung auch noch teurer als sie in staatlicher Hand jemals war.

Weitere Effekte sind das festhalten an Atomenergie sowie das offensichtliche Blockieren alternativer Energien.

Bei der Telekommunikation hat sich das gut entwickelt, f&#252;r die Bahn und die Energieversorgung sehe jedoch schwarz und w&#252;nsche mir beides in staatlicher Hand. F&#252;r die Stromversorung w&#228;re eventuell auch ein R&#252;ckschritt in Sachen Netzstruktur schon die ausreichende Komponente, wie ja auch schon vorgeschlagen wurde. Das jedoch als Mindestanforderung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class='eg-image' style='float:right; margin-left:10px; margin-bottom:5px; display:block; width:40px' ><a rel='external nofollow' href='http://infol.antville.org'><img alt='' src='http://0.gravatar.com/avatar/49a147f5171894e9d5b5a0fa2c08bdbc?s=40&amp;d=http%3A%2F%2Fwww.basicthinking.de%2Fblog%2Fupload%2Fblindspot.gif%3Fs%3D40&amp;r=G' class='avatar avatar-40 photo' height='40' width='40' /></a></span>@Peter:</p>
<p>&gt;Ok, ich korrigiere bzw. pr&#228;zisiere: Privatisierung ist V&#214;LLIG SINNLOS   &gt;und ABSOLUT KONTRAPRODUKTIV, wenn danach ein privates Monopol &gt;entsteht. Der Kern ist nicht die Frage “staatlich” vs. “privatisiert”, &gt;sondern “Wettbewerb” vs. “Monopol”. Letzteres kann es als staatliches &gt;oder privates Monopol geben &#8211; beides ist schlecht.</p>
<p>Nun, ich sehe den Unterschied eher darin, dass Staat und private Unternehmen andere Aufgaben haben. W&#228;hrend der Staat sich um seine Mitglieder (die B&#252;rger) k&#252;mmern muss, bei m&#246;glichst tragbaren Kosten, muss der private Unternehmer vor allem Gewinn erzielen. Das erreicht er leider dadurch, dass er Unrentables eliminiert.  Bei der Bahn hat das schon in der Vergangenheit dazu gef&#252;hrt, dass Schienenverkehr auf die Strasse umgesiedelt wurde, was euphemistisch beschrieben fatal ist. Der Staat h&#228;tte meiner Meinung nach, dieses durch eine Regulierung verhindern m&#252;ssen. Ein echter Wettbewerb h&#228;tte das auch nicht verhindert, da es eben unrentable Stecken/Bahnh&#246;fe waren, die eliminiert wurden. Sowas will keiner haben, der Staat betrieb es trotzdem.</p>
<p>&gt;Kein Einwand. Im Gegenteil: Ziel der RegTP ist es, den ehemaligen  &gt;Staatsmonopolisten Telekom in seine Schranken zu weisen. Das ist gut &gt;und richtig so.</p>
<p>Ja, ist es, aber wo ist das Pro Privatisierungsargument darin? Und wo sind die Breitbandanschl&#252;sse f&#252;r l&#228;ndliche Gegenden?<br />
Aber wie ich schon sagte, die Privatisierung hat der Telekommunikation in diesem Land auch gut getan, erheblich sogar, aber ohne staatlichen Eingriff w&#228;ren wir noch heute im Telekommunikatonsmittelalter.</p>
<p>&gt;Ist zwar kein Monopol, aber immer noch ein fieses Oligopol. Insofern &gt;ein weiteres Beispiel f&#252;r eine Privatisierung ohne den notwendigen &gt;Schritt einer Schaffung von Wettbewerb.</p>
<p>Worauf ich hinaus will sind nicht die Startschwierigkeiten! Es geht darum, dass es ohne weiteren staatlichen Eingriff anscheinend nicht funktioniert und dass durch die Privatisierung von Unternehmen in Staatsbesitz wichtige infrastrukturelle Probleme auftreten. Es geht darum, dass die fr&#252;her vom Staat getragene Grundversorgung eines jeden B&#252;rgers pl&#246;tzlich durch die Privatisierung nicht mehr gew&#228;hrleistet ist. Wie sonst ist es zu erkl&#228;ren, dass l&#228;ndliche Gegenden keinen Breitbandanschluss besitzen, heute mehr als fr&#252;her mit dem Auto fahren m&#252;ssen und im Notfall auch mal eine Weile ohne Strom auskommen m&#252;ssen?</p>
<p>Es liegt an der Profitorientierung und am Ende ist die schlechtere Leistung auch noch teurer als sie in staatlicher Hand jemals war.</p>
<p>Weitere Effekte sind das festhalten an Atomenergie sowie das offensichtliche Blockieren alternativer Energien.</p>
<p>Bei der Telekommunikation hat sich das gut entwickelt, f&#252;r die Bahn und die Energieversorgung sehe jedoch schwarz und w&#252;nsche mir beides in staatlicher Hand. F&#252;r die Stromversorung w&#228;re eventuell auch ein R&#252;ckschritt in Sachen Netzstruktur schon die ausreichende Komponente, wie ja auch schon vorgeschlagen wurde. Das jedoch als Mindestanforderung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2009/03/21/attac-kapert-die-zeit/comment-page-1/#comment-861059</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 12:22:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.basicthinking.de/blog/?p=14005#comment-861059</guid>
		<description>@Dave Kay:

&gt; Die Bahn, heute teil privatisert ist zum Beispiel ein Gegenbeispiel,
&gt; hier zu Lande und in England, wo die Privatisierung durch ist, noch
&gt; mehr. Von gesunkenen Preisen keine Spur. 

Ok, ich korrigiere bzw. pr&#228;zisiere: Privatisierung ist V&#214;LLIG SINNLOS und ABSOLUT KONTRAPRODUKTIV, wenn danach ein privates Monopol entsteht. Der Kern ist nicht die Frage &quot;staatlich&quot; vs. &quot;privatisiert&quot;, sondern &quot;Wettbewerb&quot; vs. &quot;Monopol&quot;. Letzteres kann es als staatliches oder privates Monopol geben - beides ist schlecht.

&gt; Nun, die Telkommunikation mag f&#252;r dich ein Paradebeispiel f&#252;r
&gt; einen Erfolg der Privatisierung sein und zum Teil ist sie das auch,
&gt; aber man sollte nicht au&#223;er Acht lassen, dass die Privatisierung von
&gt; Afang an unter staatlicher Korrektur in Form der RegTP statt fand.
&gt; Und selbst die sagt heute noch, dass es bisher nicht gelungen ist,
&gt; einen “selbsttragenden Wettbewerb zu errichten”

Kein Einwand. Im Gegenteil: Ziel der RegTP ist es, den ehemaligen Staatsmonopolisten Telekom in seine Schranken zu weisen. Das ist gut und richtig so.

&gt; Bei den Energieversorgern hat man die dann dahingehend
&gt; umbenannte Bundesnetzagentur erst 2006 zum Einsatz gebracht,
&gt; wohl auch, weil die Privatiserung nicht die erhofften Ergebnisse
&gt; gebracht hat. 

Ist zwar kein Monopol, aber immer noch ein fieses Oligopol. Insofern ein weiteres Beispiel f&#252;r eine Privatisierung ohne den notwendigen Schritt einer Schaffung von Wettbewerb.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class='eg-image' style='float:right; margin-left:10px; margin-bottom:5px; display:block; width:40px' ><a rel='external nofollow' href='http://www.polemik-pur.de/'><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/99f36281b2db25b9de9b852b330bc73b?s=40&amp;d=http%3A%2F%2Fwww.basicthinking.de%2Fblog%2Fupload%2Fblindspot.gif%3Fs%3D40&amp;r=G' class='avatar avatar-40 photo' height='40' width='40' /></a></span>@Dave Kay:</p>
<p>&gt; Die Bahn, heute teil privatisert ist zum Beispiel ein Gegenbeispiel,<br />
&gt; hier zu Lande und in England, wo die Privatisierung durch ist, noch<br />
&gt; mehr. Von gesunkenen Preisen keine Spur. </p>
<p>Ok, ich korrigiere bzw. pr&#228;zisiere: Privatisierung ist V&#214;LLIG SINNLOS und ABSOLUT KONTRAPRODUKTIV, wenn danach ein privates Monopol entsteht. Der Kern ist nicht die Frage &#8220;staatlich&#8221; vs. &#8220;privatisiert&#8221;, sondern &#8220;Wettbewerb&#8221; vs. &#8220;Monopol&#8221;. Letzteres kann es als staatliches oder privates Monopol geben &#8211; beides ist schlecht.</p>
<p>&gt; Nun, die Telkommunikation mag f&#252;r dich ein Paradebeispiel f&#252;r<br />
&gt; einen Erfolg der Privatisierung sein und zum Teil ist sie das auch,<br />
&gt; aber man sollte nicht au&#223;er Acht lassen, dass die Privatisierung von<br />
&gt; Afang an unter staatlicher Korrektur in Form der RegTP statt fand.<br />
&gt; Und selbst die sagt heute noch, dass es bisher nicht gelungen ist,<br />
&gt; einen “selbsttragenden Wettbewerb zu errichten”</p>
<p>Kein Einwand. Im Gegenteil: Ziel der RegTP ist es, den ehemaligen Staatsmonopolisten Telekom in seine Schranken zu weisen. Das ist gut und richtig so.</p>
<p>&gt; Bei den Energieversorgern hat man die dann dahingehend<br />
&gt; umbenannte Bundesnetzagentur erst 2006 zum Einsatz gebracht,<br />
&gt; wohl auch, weil die Privatiserung nicht die erhofften Ergebnisse<br />
&gt; gebracht hat. </p>
<p>Ist zwar kein Monopol, aber immer noch ein fieses Oligopol. Insofern ein weiteres Beispiel f&#252;r eine Privatisierung ohne den notwendigen Schritt einer Schaffung von Wettbewerb.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Robin of Loxley</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2009/03/21/attac-kapert-die-zeit/comment-page-1/#comment-861053</link>
		<dc:creator>Robin of Loxley</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 11:59:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.basicthinking.de/blog/?p=14005#comment-861053</guid>
		<description>Eine wunderbare Aktion ... Und das perfekte Marketing in Sachen: &quot;Ver&#228;ndere die Welt. Sie braucht es.&quot; (Bertolt Brecht)

Man muss nicht alles unterschreiben was Attac f&#252;r notwendig erachtet, aber die Gesellschaft zum Denken zu bewegen, ist doch eine ausschlie&#223;lich gute Sache, wenn schon die Berufspolitik so erb&#228;rmlich versagt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class='eg-image' style='float:right; margin-left:10px; margin-bottom:5px; display:block; width:40px' ><a rel='external nofollow' href='http://www.opd-politik.de'><img alt='' src='http://0.gravatar.com/avatar/6177bc309388ba8bf74cd05f09ddb67a?s=40&amp;d=http%3A%2F%2Fwww.basicthinking.de%2Fblog%2Fupload%2Fblindspot.gif%3Fs%3D40&amp;r=G' class='avatar avatar-40 photo' height='40' width='40' /></a></span>Eine wunderbare Aktion &#8230; Und das perfekte Marketing in Sachen: &#8220;Ver&#228;ndere die Welt. Sie braucht es.&#8221; (Bertolt Brecht)</p>
<p>Man muss nicht alles unterschreiben was Attac f&#252;r notwendig erachtet, aber die Gesellschaft zum Denken zu bewegen, ist doch eine ausschlie&#223;lich gute Sache, wenn schon die Berufspolitik so erb&#228;rmlich versagt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: strickleiter.net &#187; Weil die Zeit sich so beeilt</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2009/03/21/attac-kapert-die-zeit/comment-page-1/#comment-861049</link>
		<dc:creator>strickleiter.net &#187; Weil die Zeit sich so beeilt</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 10:51:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.basicthinking.de/blog/?p=14005#comment-861049</guid>
		<description>[...] Quelle: basicthinking.de [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>[...] Quelle: basicthinking.de [...]</p>
</div>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dave-Kay</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2009/03/21/attac-kapert-die-zeit/comment-page-1/#comment-861048</link>
		<dc:creator>Dave-Kay</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 10:26:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.basicthinking.de/blog/?p=14005#comment-861048</guid>
		<description>Entschuldige bitte Peter, aber deine Glaubw&#252;rdigkeit hat ein Problem. Wenn du Attac vorwirfst, von Ideologie gelenkt, den Realit&#228;ten nicht ins Auge zu sehen, solltest du in deiner Argumentation doch besser bei der Realit&#228;t bleiben.
Und die weist f&#252;r beide Systeme scheitern auf. Ebenso zeigt sie wunderbar, wie sehr Privatisierung in die Hose gehen kann. 
Die Bahn, heute teil privatisert ist zum Beispiel ein Gegenbeispiel, hier zu Lande und in England, wo die Privatisierung durch ist, noch mehr. Von gesunkenen Preisen keine Spur. Service gesunken, Preise gestiegen, l&#228;ndliche Pendler wurden zum Umstieg auf das Auto gezwungen, die Strukturen zur&#252;ck gebaut und das, obwohl ein Ausbau unserer Umwelt zu gute gekommen w&#228;re. In den zeiten der staatlichen DB gab es die Parole, der verkehr/Transport muss auf die Schiene, davon ist nichts &#252;ber.

&quot;Wo immer Staatsunternehmen[...] (siehe Telekom)&quot;
Nun, die Telkommunikation mag f&#252;r dich ein Paradebeispiel f&#252;r einen Erfolg der Privatisierung sein und zum Teil ist sie das auch, aber man sollte nicht au&#223;er Acht lassen, dass die Privatisierung von Afang an unter staatlicher Korrektur in Form der RegTP statt fand. Und selbst die sagt heute noch, dass es bisher nicht gelungen ist, einen &quot;selbsttragenden Wettbewerb zu errichten&quot;

Bei den Energieversorgern hat man die dann dahingehend umbenannte Bundesnetzagentur erst 2006 zum Einsatz gebracht, wohl auch, weil die Privatiserung nicht die erhofften Ergebnisse gebracht hat. Man m&#246;ge sich erinnern, dass im November 2005 das M&#252;sterland doch recht lange ohne Strom war, weil die Privaten zwar Profit gemacht hatte, sich aber um die Struktur einen Schei&#223; gek&#252;mmert haben.

Ich kann also kein Loblied auf die Privatisierung singen und es auch nur als ideologisch verblendet bezeichnen, wenn du dies tust.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class='eg-image' style='float:right; margin-left:10px; margin-bottom:5px; display:block; width:40px' ><a rel='external nofollow' href='http://infol.antville.org'><img alt='' src='http://0.gravatar.com/avatar/49a147f5171894e9d5b5a0fa2c08bdbc?s=40&amp;d=http%3A%2F%2Fwww.basicthinking.de%2Fblog%2Fupload%2Fblindspot.gif%3Fs%3D40&amp;r=G' class='avatar avatar-40 photo' height='40' width='40' /></a></span>Entschuldige bitte Peter, aber deine Glaubw&#252;rdigkeit hat ein Problem. Wenn du Attac vorwirfst, von Ideologie gelenkt, den Realit&#228;ten nicht ins Auge zu sehen, solltest du in deiner Argumentation doch besser bei der Realit&#228;t bleiben.<br />
Und die weist f&#252;r beide Systeme scheitern auf. Ebenso zeigt sie wunderbar, wie sehr Privatisierung in die Hose gehen kann.<br />
Die Bahn, heute teil privatisert ist zum Beispiel ein Gegenbeispiel, hier zu Lande und in England, wo die Privatisierung durch ist, noch mehr. Von gesunkenen Preisen keine Spur. Service gesunken, Preise gestiegen, l&#228;ndliche Pendler wurden zum Umstieg auf das Auto gezwungen, die Strukturen zur&#252;ck gebaut und das, obwohl ein Ausbau unserer Umwelt zu gute gekommen w&#228;re. In den zeiten der staatlichen DB gab es die Parole, der verkehr/Transport muss auf die Schiene, davon ist nichts &#252;ber.</p>
<p>&#8220;Wo immer Staatsunternehmen[...] (siehe Telekom)&#8221;<br />
Nun, die Telkommunikation mag f&#252;r dich ein Paradebeispiel f&#252;r einen Erfolg der Privatisierung sein und zum Teil ist sie das auch, aber man sollte nicht au&#223;er Acht lassen, dass die Privatisierung von Afang an unter staatlicher Korrektur in Form der RegTP statt fand. Und selbst die sagt heute noch, dass es bisher nicht gelungen ist, einen &#8220;selbsttragenden Wettbewerb zu errichten&#8221;</p>
<p>Bei den Energieversorgern hat man die dann dahingehend umbenannte Bundesnetzagentur erst 2006 zum Einsatz gebracht, wohl auch, weil die Privatiserung nicht die erhofften Ergebnisse gebracht hat. Man m&#246;ge sich erinnern, dass im November 2005 das M&#252;sterland doch recht lange ohne Strom war, weil die Privaten zwar Profit gemacht hatte, sich aber um die Struktur einen Schei&#223; gek&#252;mmert haben.</p>
<p>Ich kann also kein Loblied auf die Privatisierung singen und es auch nur als ideologisch verblendet bezeichnen, wenn du dies tust.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2009/03/21/attac-kapert-die-zeit/comment-page-1/#comment-861045</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 06:09:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.basicthinking.de/blog/?p=14005#comment-861045</guid>
		<description>@Dave-Kay:

Nur vielleicht ein Beispiel: ATTAC tut systematisch so, als sei privates Wirtschaften &quot;b&#246;se&quot; und der Staat (Entschuldigung: die Gesellschaft, wir wollen ja die korrekte ATTAC-Sprache verwenden) viel besser dazu in der Lage, die notwendigen Produkte und Dienstleistungen f&#252;r die Menschen bereitzustellen. Ob Krankenh&#228;user, Energieversorgung oder sogar Auto-Hersteller: Das Gewinnstreben b&#246;ser Privatinvestoren macht das alles nur kaputt, w&#228;hrend in staatlicher Hand alle super ist.

Leider verkennt dies v&#246;llig die Realit&#228;ten. Der Staat als Unternehmer hat schon x-fach seine Inkompetenz bewiesen. Man sieht&#039;s an kommunalen Krankenh&#228;usern, die zunehmend heruntergewirtschaftet werden. Wo immer Staatsunternehmen privatisiert wurden (siehe Telekom), sind die Preise gesunken. Von dem Scheitern ganzer Staatswirtschaften (DDR) mal ganz zu schweigen.

ATTAC kritisiert zu Recht ungesunde Strukturen wie auf den internationalen Finanzm&#228;rkten, sch&#252;ttet aber bewusst und wissentlich das Kind mit dem Bade aus. ATTAC geht es nicht um eine funktionierende Marktwirtschaft, sondern um eine Staatswirtschaft, die sich an den ideologischen Zielen von ATTAC orientiert - und nicht an den Menschen, wie ATTAC vorgibt. Merke: Totalit&#228;rit&#228;t muss nicht immer von rechts kommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class='eg-image' style='float:right; margin-left:10px; margin-bottom:5px; display:block; width:40px' ><a rel='external nofollow' href='http://www.polemik-pur.de/'><img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/99f36281b2db25b9de9b852b330bc73b?s=40&amp;d=http%3A%2F%2Fwww.basicthinking.de%2Fblog%2Fupload%2Fblindspot.gif%3Fs%3D40&amp;r=G' class='avatar avatar-40 photo' height='40' width='40' /></a></span>@Dave-Kay:</p>
<p>Nur vielleicht ein Beispiel: ATTAC tut systematisch so, als sei privates Wirtschaften &#8220;b&#246;se&#8221; und der Staat (Entschuldigung: die Gesellschaft, wir wollen ja die korrekte ATTAC-Sprache verwenden) viel besser dazu in der Lage, die notwendigen Produkte und Dienstleistungen f&#252;r die Menschen bereitzustellen. Ob Krankenh&#228;user, Energieversorgung oder sogar Auto-Hersteller: Das Gewinnstreben b&#246;ser Privatinvestoren macht das alles nur kaputt, w&#228;hrend in staatlicher Hand alle super ist.</p>
<p>Leider verkennt dies v&#246;llig die Realit&#228;ten. Der Staat als Unternehmer hat schon x-fach seine Inkompetenz bewiesen. Man sieht&#8217;s an kommunalen Krankenh&#228;usern, die zunehmend heruntergewirtschaftet werden. Wo immer Staatsunternehmen privatisiert wurden (siehe Telekom), sind die Preise gesunken. Von dem Scheitern ganzer Staatswirtschaften (DDR) mal ganz zu schweigen.</p>
<p>ATTAC kritisiert zu Recht ungesunde Strukturen wie auf den internationalen Finanzm&#228;rkten, sch&#252;ttet aber bewusst und wissentlich das Kind mit dem Bade aus. ATTAC geht es nicht um eine funktionierende Marktwirtschaft, sondern um eine Staatswirtschaft, die sich an den ideologischen Zielen von ATTAC orientiert &#8211; und nicht an den Menschen, wie ATTAC vorgibt. Merke: Totalit&#228;rit&#228;t muss nicht immer von rechts kommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: carla</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2009/03/21/attac-kapert-die-zeit/comment-page-1/#comment-861038</link>
		<dc:creator>carla</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 23:15:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.basicthinking.de/blog/?p=14005#comment-861038</guid>
		<description>ich finde es gut und sehe auch nix geschmackloses daran. Die wissen halt wie man es macht, haben ihr Mittel gefunden. Habt ihr das mal gesehen? www.das-mittel.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="padding: 1em; background-color: #FFFABF;">
<p>ich finde es gut und sehe auch nix geschmackloses daran. Die wissen halt wie man es macht, haben ihr Mittel gefunden. Habt ihr das mal gesehen? <a href="http://www.das-mittel.de" rel="nofollow">http://www.das-mittel.de</a></p>
</div>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dave-Kay</title>
		<link>http://www.basicthinking.de/blog/2009/03/21/attac-kapert-die-zeit/comment-page-1/#comment-861029</link>
		<dc:creator>Dave-Kay</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 21:04:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.basicthinking.de/blog/?p=14005#comment-861029</guid>
		<description>@Peter 
Ich w&#252;nschte, das w&#252;rdest du genauer erkl&#228;ren. Ich kann jedenfalls keinen Ansto&#223; daran nehmen, das Kapitalismus-Kritker, die Wirtschaftskrise zu ihren Gunsten zu nutzen.
Und radikal ist doch recht relativ, welche Positionen genau sind an Attac deiner Meinung nach radikal?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><span class='eg-image' style='float:right; margin-left:10px; margin-bottom:5px; display:block; width:40px' ><a rel='external nofollow' href='http://infol.antville.org'><img alt='' src='http://0.gravatar.com/avatar/49a147f5171894e9d5b5a0fa2c08bdbc?s=40&amp;d=http%3A%2F%2Fwww.basicthinking.de%2Fblog%2Fupload%2Fblindspot.gif%3Fs%3D40&amp;r=G' class='avatar avatar-40 photo' height='40' width='40' /></a></span>@Peter<br />
Ich w&#252;nschte, das w&#252;rdest du genauer erkl&#228;ren. Ich kann jedenfalls keinen Ansto&#223; daran nehmen, das Kapitalismus-Kritker, die Wirtschaftskrise zu ihren Gunsten zu nutzen.<br />
Und radikal ist doch recht relativ, welche Positionen genau sind an Attac deiner Meinung nach radikal?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

